18 Monate Babymädchen


18 Monate Babymädchen 

(16.01.2017-15.02.2017)

Deine Größe:

88cm

Dein Gewicht:

12,1 kg

Deine Klamotten:

86/92

Deine Windeln:

Pampers Babydry Größe 5 /Rossmann Babydream Größe 5

Deine Schuhgröße:

23

Essenstics:

(Na? Wer musste jetzt auch 3 Mal lesen, bis er das Wort entziffert hat? 😂🙈 Mir ging es jedenfalls beim Korrekturlesen so… „Häääää? Was hatse da geschrieben, die Düse von gestern? ESSENTIALS???“ 🤔)

– Du isst fein säuberlich den Belag vom Brot/Brötchen.
Egal ob Frischkäse oder Marmelade… alles wird akribisch abgepult (!) und zurück bleibt meist nur ein picobello sauberes, ausgehöhltes Brötchen.

– Beim gemeinsamen Frühstück forderst du mit Fingerzeig auf das „Premium Cornichons“-Glas Deine persönliche Gewürzgurke ein und drapierst sie genauso auf Deiner Brotscheibe, wie Mama es immer tut. Allerdings…äh… im aufgeklappten Zustand. So süss ❤❤

Sports and Athletics:

Du stellst dich irgendwo drauf (wahllos. Hauptsache einer Erhebung. Regal, Bett, Fussbank, neulich sogar ins Töpfchen!!!!) und „zählst“ an: „EIN, EIN, EEEEIIIIIN“

Bei „EEEEIIIIIIN“ hüpfst Du dann todesmutig hinunter.
Um sofort wieder Anlauf für den nächsten Sprung zu nehmen.

… Und das von einer, die sich vor 2 Monaten noch nicht getraut hat, alleine aus dem Bällebad zu steigen, weil die Stufe zu hoch war. 😆

Fashion & Lifestyle:

Du bist ein richtiges Meeeeedchen, denn Du bist verrückt nach Schmuck.

Bling bling, every time I come around yo city… BLING BLING 😎💍

– je mehr BLING, desto besser.

Du schleichst Dich mehrmals täglich (!) als unbearmreiftes Babymädchen in meine Ankleide und kommst in Wolle Petry Gedenkmanier mit 7000 Armbändern an beiden Armen wieder heraus. Oder wie Marijke Amado sagen würde: „Und hier kommt für Sie: Das Babymädchen als Wolfgang Petry – Ab durch die Zauberkugel!“ 

-Das ist Wahnsinn. (Hölle, Hölle, Hölle!)

Das ist Neu…:

– Auf einmal nimmst Du einen Schnuller🤔
Oder um es mal laut auszusprechen:
HUÄÄÄÄÄÄÄÄ????
Eiferst du jetzt Deiner grossen, schnullersüchtigen Schwester hinterher oder ist tatsächlich nach 1,5 Jahren die Liebe zum Kautschuk-Brustersatz entflammt?
Was immer es auch sein mag, es ist auf jeden Fall eins:
Sehr verdächtig. 🤔

– Du kannst jetzt Purzelbäume machen. So sweet. ❤

Kommjunikäschn:

– Headbanging

Wenn ich dich etwas frage, nickst Du oder schüttelst den Kopf.
Das eröffnet uns völlig neue Dimensionen der Kommunikation.
„Möchtest Du noch ein Brot?“
*kopfnicken* „Mmmmh“
„Mit Wurst?*
*kopfschütteln*
„Mit Käse?“
*kopfschütteln*
„Was möchtest Du dann drauf haben?“
„Da! Ma-La-la!“
*aufdasMarmeladenglaszeig*

Kennt noch einer Flat Eric?
Flat Babymädchen. 😉

– Deine neuesten Wörter:

LAAAAL – Schal
BUCH – Buch
BUCH – Knäckebrot (!)
BAUCH – mit Fingerzeig auf die Schwangerschaftsbilder, die wir im Haus hängen haben
AUCH (Das wohl wichtigste Wort als Zweitgeborene 😉)
MÜLL
MMMMA (Oma. Die Freudentränen in den Augen hat deswegen.)
MMPA (Opa)
ICH (Wahnsinn, wie unfassbar schlau Du bist. Tiffy hat in dem Alter immer „Du“ gesagt, wenn sie „ich“ meinte. Und die war schon verdammt schlau. 😉)
JA
DIBBE-DIBBE-DA (Die Welt ist elefantastisch…)
BYE-BYE (Englisch. Das Kind spricht Englisch!)

Geschwisterliebe:

Seit neuestem reisst Du Dich darum, mir nach dem Duschen mein Handtuch anzureichen (Bin ich nicht eine arme, arme Mama? Achtung… es kommt noch schlimmer 😉).
Du wartest darauf, dass ich sage: „Oooh… Kannst Du mir bitte mein Handtuch geben?“… dann zupfst Du genau Mamas Handtuch (Du tippst noch auf Papas Handtuch und sagst: „Papa!“) von der Stange und gibst es mir stolz wie Oskar.
Das wirklich Blöde an der Sache ist allerdings, dass Tiffy bisher Chief-Master-of-Towel-Handovering war und sich ihren mühsam erarbeiteten Posten natürlich nicht einfach so mirnichtsdirnichts abluchsen lässt.
Mein Blick aus der Dusche ist eigentlich jeden Morgen immer der gleiche:
2 Paar nackte Mädchenfüsse, die vor der Dusche sitzen und auf ihren Einsatz lauern. In der Hoffnung, die entscheidende Zehntelsekunde schneller zu sein, als die andere. 😂😉
So entfacht jeden Morgen aufs Neue ein handfester Streit darum, wer mir denn jetzt mein Handtuch geben darf.
Meistens weint hinterher einer.
Meistens ich.

Coolness-Factor:

Extremely high.
Du verteilst nämlich „High Fives“ und „Ghettofäuste“ wie nichts.
So richtig mit Moves und Zischgeräuschen hinterher.
Du Hipster Mädchen, Du. 😉

Vom Schlafen und Schüben:

Da isser, der 75 Wochen Schub.
Laut „Oje, ich wachse!“ -der LETZTE. Der allerallerletzte.
Buch zu Ende.
Aus die Maus.

Wärst Du mein erstes Kind, geliebtes Babymädchen, würde ich jetzt feiern und tanzen und sagen:
„Jaaaaaa! Der letzte Schub! Bald ist es vorbeeeeiiii! Ab jetzt wird alles einfacher. Die Nächte werden ruhiger, die Stimmung besser, die Sonne wird ununterbrochen scheinen. Für Dich, für mich, für alllleeeee…“
MÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖP.
Ich weiss es besser.
Es ist sowas von egal, ob dass jetzt der erste, zweite oder dritte Schub ist.
Denn: Ist es nicht der Schub, ist es etwas anderes.
Zähne, Krankheit, allgemeine Unzufriedenheit, das Wetter, Pubertät…
Jedenfalls zieht der 75. Wochen Schub mit Pauken und Trompeten bei uns ein.
Und er ist dabei kein bisschen müde.

Dein Schlaf ist nämlich eine einzige Katastrophe.
Vor halb 10 Abends ist hier nix mit schlafen.
Nix zu machen.
Völlig egal, wann wir ins Bett gehen; völlig egal was wir vorher gemacht haben; völlig egal, wie lange Du Mittags geschlafen hast.
21:30 Uhr und keine Sekunde früher.
Just in dem Moment, in dem ich mich rausschleichen möchte, kommt Tiffy.
Gegen 21:35 Uhr.
Sie möchte dann doch lieber mit bei uns schlafen.

Sie schläft um 21:45 Uhr ein, ich gehe runter.
In meinen Feierabend.
Ich mache mir eine Schüssel mit Süssigkeiten fertig, setze mich mit Herrn Düse auf die Couch und lehne mich zurück…..
stapfe nach oben.
Denn um 22:00 Uhr stehst du weinend am Treppengitter.
Jeden Abend.
JEDEN.
ABEND.
Und dabei kommt doch das Dschungelcamp. 😭😭😭

Von Müttern und Plazenten (ich habe gegoogelt. Das ist wirklich und wahrhaftig der Plural von „Plazenta“. Unbelievable.)

Wir haben seit nunmehr 18 Monaten eine Plazenta im Tiefkühler liegen.
Keinen Kommentar bitte. 🤐😁😂
Wir wollten einen Baum für das Babymädchen darauf pflanzen, hatten aber letztes Jahr zur Pflanzzeit nur eine Baustelle und noch keinen Garten.
#reallifeproblems.
Meine Mutter sagt, als ich mich mit Herrn Düse darüber unterhalte, welchen Baum wir auf die Plazenta pflanzen wollen: :
„Ihgitt! Hört auf, ich muss brechen!“
Woraufhin ich entgegenete: „Das ist doch was ganz natürliches, das hattest Du doch auch!“
Sie: „Ach, echt?“ (sarkastisch)
Ich: „Das ist wirklich total interessant zu sehen, Herr Düse hat sie sich auch angeschaut, ’ne Herr Düse?“
Sie – an Herrn Düse gewandt: „Du Armer, hat sie Dich gezwungen?
Ich erzähle euch gleich mal was von einem Mann, dem sie einen 1,5 Meter langen Bandwurm aus dem Ohr gezogen haben… das ist mindestens genauso ekelig.“

Ich fühle mich irgendwie vor den Kopf gestossen.
Ist traurig das richtige Wort?
Dann vielleicht auch ein bisschen traurig.
Ich bin traurig darüber, dass meine Mutter offensichtlich so empfindet.
Denn ich bin unendlich stolz auf meinen Körper.
Darauf, dass er perfekt gearbeitet hat.
Stolz auf auf das Organ, welches mein Kind mit allem wichtigen versorgt hat; was ihm das Leben geschenkt hat, was es hat wachsen lassen.
Dieses Wunderwerk des Lebens ist also EKELHAFT?
1000 andere Wörte würden mir dafür einfallen (und nein, ich tanze nicht bei Neumond im Tau der grünen Wiese barfuß zu Harfenmusik) aber ekelhaft wäre wahrlich nicht dabei.

Ist nur meine Mutter so?
Oder ist das ein Generationenproblem?
War das damals so? (Aus der Episode: „Das Kind muss nach der Geburt sofort ins Schwesternzimmer, weil die Wöchnerin sich ausruhen muss?“)
Wie sind eure Mütter?
#generationproblems

Mamas Body:

Das Unfassbare ist passiert:
Nachdem ich nun fast 4 Jahre lang (!!!!) durchgehend Still-BH’s getragen habe, war es diesen Monat soweit:
Mein Mann durfte auf den Dachboden kraxeln und DEN Karton herunterholen.
DER Karton, in dem fein säuberlich eine halbe Victoria’s Secrets Filiale untergebracht ist.
Jahaaaaaa….. SIE PASSEN WIEDER!!!
Sogar der wunderhübsche rosane mit der Spitze und den kleinen Perlen drauf.
Ich dachte zwischenzeitlich, er wäre für immer verloren.
Willkommen zurück.

Mamas Stimmung:

Achtung, Achtung:
Es folgt eine Auskotz-Monolog, der an dieser Stelle einfach mal rausmuss.
Wer von euch gerade in super-duper Hooooray-Mood ist, hört am Besten an dieser Stelle auf, zu lesen und ruft laut: „HOOOORAYYYYY!!!“
Allen anderen, die vielleicht eh schon latent genervt sind, gehe ich jetzt noch eben so zum Schluss mit etwas Mimimi auf die Nuss:

So fix und fertig wie momentan war ich irgendwie gefühlt noch nie.
Nichtmal mit 2 unter 2 ohne Kita ohne Hilfe mit ohne alles.
Ich habe momentan das Gefühl, dass ich mich in 1000 kleine Stücke zerreissen muss und dass das schlussendlich doch nicht ausreicht, um jedem hier irgendwie gerecht zu werden.
Jeder zerrt an mir, will was von mir, schreit nach mir.
Mama hier,
Mama da,
Mama dies,
MAMAMAMAMAMA!!!
Ich sitze so gut wie nie länger als 1 Minute am Stück, bevor ich wegen irgendwas/irgendwem aufspringen muss.
Mein Tag beginnt morgens um 7.
Die Kinder schlafen Abends nicht vor 21:30 Uhr.
Dann gehe ich runter und mein Mann lädt die Sorgen seines Tages bei mir ab.
– Er hatte ja seine Ruhe, als ich die Kinder 1,5 Stunden lang ins Bett gelegt habe.
Gegen 23:30 Uhr gehen wir ins Bett.
Mein Kopf sprudelt dann über, ich habe 1000 Sachen zu erledigen und bin zu nichts gekommen.
Donnerstags.
Donnerstags gehe ich eine Stunde zum Sport.
Da habe ich Zeit für mich.
Und danach?
Muss ich mich beeilen; schnell nach Hause stürmen, duschen, mein Abendessen hinunter schlingen, damit es nicht noch später wird, bis ich die Kinder ins Bett bringen kann.
Meistens ist es Donnerstags nach 21:30 Uhr, ehe ich endlich unten bin.
Dann ist mein Mann müde.
Geschafft von der Woche.
Will ins Bett.
Ich hatte wieder keine Zeit für mich.

Mittwochs geht mein Mann zum Fussball.
Er kommt gegen 20:45 Uhr zurück, isst zu Abend und räumt die Küche auf.
Ich habe in der Zeit mit den Kindern alleine gegessen, sie bettfertig gemacht, Sachen rausgelegt, mir schnell was aus dem Schrank gerupft, zwischenzeitlich 1000 Mal „Mamakannstdumachstdukommmaaaganzschnellher“ gehört und bin dann gerade dabei, die Kinder hinzulegen.
Wenn ich ins Wohnzimmer komme (irgendwann gegen 21:30 Uhr) sitzt mein Mann meist vor dem PC und zockt.
Ich würde so gerne auch mal in Ruhe an den PC, ein paar Sachen am Blog machen, mal endlichendlich einen Artikel IN RUHE schreiben, nicht jede Minute aus den Gedanken gerissen werden.

Da muss sich ganz dringend etwas ändern, das geht so nicht.
So gar nicht.

*Motzmodusaus*

Kindermund ODER: Alpträume

Kindermund ODER: Alpträume

Ich bringe Tiffy ins Bett.

Ein schöner Tag liegt hinter uns; ich habe sie bettfertig gemacht und verdunkele gerade das Zimmer.

Ich: „Träumst Du gleich was schönes?“

Tiffy: „Nein!“

Ich (überlege angestrengt): „Mmmh… Träumst Du dann etwa was doofes?“

Tiffy: „Ja!“

Ich (gespielt schockiert): „Oh nein! Wovon denn?“

Tiffy: „Von Dir!“

– Tiffy, 3 Jahre. Steilvorlagen? Kannse.

#12 von 12 – Februar 2017

12 von 12

Mit einem Tag Verspätung gibt es #ausuntenstehendengründen nun meine 12 von 12.

Achtung, Spoiler:
Wir waren krank.
Mich, den Gesundheitsterminator, hat es dahingerafft:
Magen-Darm deluxe.

Es war kein Geschenk, ich sag es euch.
Gott sei Dank hat es die Kinder nicht erwischt sondern „nur“ Herrn Düse und mich.
Reicht mir aber.
Für alle Tage.
Braucht kein Mensch.

Hier kommen nun also die wahrhaft besten, abwechslungsreichsten, aufregendsten, extravagantesten 12von12 des Jahres. 😉😁

Für das blühende Leben klickt euch lieber schnell bei „Draussen nur Kännchen“ rein, dort findet ihr wie immer alle 12e.

Der Tag beginnt, wie die Nacht zu Ende gegangen ist: Auf dem Klo.
Die Wasserflasche in Griffweite.
Ich möchte sterben.

Mein wahnsinnig leckeres Sonntagsmorgenfrühstück:
Ein paar wenige Salzstangen und Kamillentee mit Zucker & Salz. 😷

Herr Düse und ich brechen auf der Couch zusammen.
Die Mädels dürfen Feuerwehrmann Sam in Endlosschleife schauen.
Das Babymädchen ist quasi mittendrin statt nur dabei in Pontypandy.
(Ich höre Stimmen. Meine Schwiegermutter, die ruft: „Nicht so nah an den Fernseher! Komm da weg! Das ist schlecht für die Augen!!“) – Ruhe, Du Stimme.
Mir ist alles egal.
Wenn ich jetzt sprechen muss, breche ich.

Ich schlafe ein.

Herr Düse, der Goldschatz, hat sich aufgerafft und für die Kinder Mittagessen erwärmt.
(zu sagen „gekocht“ wäre an dieser Stelle übertrieben)
Ich schäle mich in meinem Jogger von der Couch.

Das Mittagessen wird schon etwas gewagter als das Frühstück:
Salzstangen, Kamillentee mit Zucker und Salz, eine Banane (!) und eine Apfelschorle (!!).
Ich brauche Zucker, sonst klappe ich ab.
Wir legen uns alle zusammen zum Mittagsschlaf hin und schlafen bis 15:30 Uhr.

Wir schleppen uns eine Runde nach draussen, die Kinder brauchen Auslauf und frische Luft.
Wir sind nach „einmal um den Block“ völlig fertig.

Ich breche auf der Couch zusammen und… richtig… schlafe ein.
Herrn Düse geht es zwischenzeitlich glücklicherweise etwas besser, so dass er Abendessen bereitet und etwas Ordnung schafft.
Im Hintergrund läuft Feuerwehrmann Sam.

Tiffy hält mir beim Aufwachen direkt ein paar Salzstangen unter die Nase.
Full Service direkt ans Bett.

Es gibt Abendessen.
Ein wahnsinnig nahrhaftes Tütensüppchen, in dass ich Unmengen an Salz kippe.
Ein trockenes Brötchen klappt auch schon wieder.
Mir ist allerdings immer noch übel.
Ich zwänge mir mit Mühe und Not einen Teller rein.
(Pfffff… ich, der Scheunendrescher. Die, die diese Mädels verachtet, die nach einer halben Pizza sagen „Ich bin soooo satt!“ Ey, ich bin meist nach einer GANZEN Pizza noch hungrig!!!)
Habe ich erwähnt, dass am Wochenende immer Schlemmzeit bei uns ist?
Da essen wir all die leckeren Sachen, die wir uns unter der Woche aus Figur-taktischen Gründen verkneifen.
Und nun?
Suppe???
Trockene Brötchen???
Salzstangen???
Waruuuuum?? 😭😭

Das Babymädchen is(s)t kerngesund wie man sieht. 😂
#vonmirhatsiedasnicht

Ich bringe die Kinder ins Bett.
Ich schlafe mit ihnen ein.
Ende.

PS: Hiermit bewerbe ich mich übrigens offiziell für die langweiligsten 12von12 seit Bestehen der Aktion. 
Ich will nicht angeben, aber ich reche mit einer Platzierung unter den ersten 3. 😉

PPS: Heute gehts mir (abgesehen von einem trockenen Hals) wieder gut. Ist klar, Schlemmwochenende ist ja nu auch vorbei. 😑)

17 Monate Babymädchen


17 Monate Babymädchen

(16.12.2016-15.01.2017)

Deine Größe:

88cm

Dein Gewicht:

12,2 kg

Deine Klamotten:

86/92

Deine Windeln:

Pampers Babydry Größe 5 für nachts / dm babylove Größe 5 für tagsüber

Special Events des Monats:

– Dein erstes konsumgesteuertes Weihnachten (dein 2. „in total“ 😉)

– Dein erster durchwachter Jahreswechsel

– Unseren Kurztrip in den Centerparcs

Yay-Moment des Monats:

Dein 18. Lebensmonat startet direkt mit Paukenschlag und Trompeten – Mama darf beim Gitnotruf anrufen.
Du hast nämlich eine Dolodobendan gelutscht.
Die Packung hatten wir dämlicherweise auf der Arbeitsplatte in der Küche liegen lassen  (ich sag nicht, wer es war! Ich sag nur: Ich hab ja genauso schuld, weil ich es nicht gesehen habe!) und du hast sie Dir in einem unbeobachteten Moment geschnappt, geöffnet und aus dem Blister gepult (!!!).
Ich habe es nach etwa einer halben abgelutschten Tablette gemerkt und Dir natürlich sofort aus dem Mund gepult – was mit wütendem Protestgebrüll Deinerseits kommentiert wurde.
Ey, die Dinger machen einen tauben Mund!!!! Merkst Du das denn gar nicht, mein Kind? 
Nach einem Blick in die Packungsanleitung und dem dort vermerktem Hinweis: […] „ist nicht für Kinder unter 6 Jahren vorgesehen“[…] […] „Atemnot, sowie eine vermehrte Methämoglobinbildung (Hemmung der Sauerstoffaufnahme im Blut), letzteres insbesondere bei Kindern“ […] entschied ich mich für einen Anruf bei unserem Kinderarzt, der mich wiederum an die Giftnotzentrale verwies.
Die Dame am anderen Ende der Leitung beruhigte mich, wir rechneten gemeinsam anhand des Gewichts vom Babymädchen aus, wie viel sie hätte lutschen müssen, dass wir ins Krankenhaus hätten fahren müssen und ich bekam den Hinweis, sie gut zu beobachten und viel zu trinken zu geben.
Mama war völlig fix und fertig.
Und Du?
Hast wie eine Elefant den „Wassertrog“ geext und dann so weitergemacht, als wäre nichts gewesen.
Puuuh.
Was für ein OÄGDSCHN-FUIM.

Dein Zimmer:

Deine Gardinen sind endlich gekommen, yipeee!
Endlich kommt Farbe in Dein Zimmer!
(Was jetzt an dieser Stelle nicht heissen soll, dass sie 9 Monate Lieferzeit hatten. Ganz im Gegenteil: Geliefert wurden sie innerhalb von 3 Werktagen. 😬 Nur bis man sich aus dem weiten Ozean der Gardinen mal das 100 Prozent passende Exemplar rausgeangelt hat… Junge, Junge, Junge… )

Aber dafür ist es jetzt die perfekte Symbiose von Tapete, Teppich und Gardine.

Frisur des Monats:

Palme aus Helm

Deine neuesten Wörter:

PIPI (gerne nachdem betreffender Akt vollzogen wurde. Ohne Windel. Auf dem Teppich.)
BABY (Alle kleinen Kinder sind BEEEEEBIIIISSS. Sobald ein BEEEEEBIII auf Deinem internen Radar auftaucht, werde ich darüber vehement und mit einer nicht zu verleugnenden Penetranz infomiert. )
EULE (Tiffys Stoffeulen sitzen seitdem nur noch in seltenen Ausnahmefällen an ihrem Platz auf dem Regal. Die Wutausbrüche Deiner Schwester über die regelmäßigen Kindnapping-Versuche ignorierst Du übrigens gekonnt.)
NEINNEINNEIN (mit erhobenem Finger)
POPO (auf denselbigen zeigend)
AA (Vollzug gemeldet. Over and out.)
AUA (gerne mit weibischer Kreischstimme 😂🙈)
BALL (Beim Kinderturnen gelernt. Gleich nach den Abseitsregeln 😉)

Aus diesem neugewonnenem Sprachschatz entstehen jetzt auch…

Unsere ersten verbalen Konversationen:

– Du stehst vor meinem Laptop, mit einem Finger auf dem Case, sagst geschäftig „Neinneinnein“ und lachst Dich dabei halbtot. Wird da etwa meine Autorität untergraben? 😬

– Meine unablässigen Warnungen haben gefruchtet! Um den Backofen machst Du einen grossen Bogen und zeigst nur aus sicherer Entfernung mit dem Hinweis: „Heissssss“ darauf.
Du sagst gerne „Heisssss“….
Gerne auch wenn dir kalt ist. 😂🙈
Wenn Mama Dich beispielsweise früh morgens mit kalten Händen wickelt, diese alte Rabenmutter, die.

– Unsere Treppe gehen wir immer gemeinsam Hand in Hand hinunter.
Du wartest dann schon immer brav auf mich und streckst mir Deine Hand entgegen, Du Vorzeigekind, Du.
Seit neuestem sagst Du dabei immer gefürchtig „AUA.“ Wenn ich Dich dann frage wo das AUA denn sei, antwortest Du (öfter mal was anderes 😉) „POPO.“
(Es trägt also Früchte, dass Du bei der letzten „Ich-bin-ein-Treppenhüpffrosch-deswegen-zeig-ich-Dir-mal-meine-einzigartige-Treppenhüpfnummer“ Aktion ausgerutscht und auf den Po gefallen bist.) Vorzeigekind.
Soso.

– Du (ganz aufgeregt):“A-A“!
Ich: „Wo ist das A-A?“
Du (zeigst unaufhaltsam auf Deinen Po): „POPO!“
Yeah, wir unterhalten uns.

Mama sein ist schon manchmal echt… öh… ja echt halt. 😉

Was Du Neues kannst:

– Du kannst jetzt Türen öffnen.
Yay.

– Küssen. Du küsst mit richtiger Passion und dem dazugehörigem „Mmmmmmmmaaaa“-Geräusch. Mama, Papa, Tiffy – wir sind nicht mehr sicher. 😉

Was Du liebst:

Tiffys Pucky Wutsch.
Der ja jetzt irgendwie auch Deiner ist, aber ja eigentlich Tiffy gehört, wie eigentlich alle „alten“ Sachen… Hachja… quelle Malheur..
Du liebst das pinkfarbene Ding auf 4 Rädern jedenfalls so sehr, dass unser Erdgeschoss kurzerhand zur Rennbahn umfunktioniert wurde.
Tiffy und Du fahren jetzt nämlich täglich Rennen.
Bobbycar vs. Puky Wutsch.
David vs. Goliath.
On your mark, get set… GO!

Marotten und Tics:

#indenGenen
#likemotherlikedaughter
#Essensferkeltheysaid

– Du liebst Eis.
Du isst Eis.
Nicht aber die Hörnchen.

Recht haste, schmecken ja auch gar nicht.

– Du liebst Käse.
Gerne ausgefallene Sorten wie 24 Monate gereifter Bergkäse.
Am liebsten pur.
Am liebsten am Stück
Hach, was freu ich mich eines Tages auf Käsefondue mit Dir. 😉

-Wenn du weinerlich meckerst, dann mit den Worten „MIMIMIIII“ (und Schippe!)…. DU MÄDCHEN! 😉 Das ist so unfassbar süß, dass wir dabei meist (heimlich natürlich) zusammenbrechen vor lachen.

Geschwistermoment des Monats:

-ohne Worte.

Ordnung muss sein:

– Du bestehst darauf, dass vor dem Essen deine Ärmel hochgekrempelt werden müssen und nach dem Essen unverzüglich wieder runter.
Daran führt kein Weg vorbei und wird mit einer zweifelsfreien Vehemenz mit den Worten („BADI“!) eingefordert.
„BADI“ heisst vermutlich sowas wie „Machst Du jetzt endlich mal hinne hier mit den Ärmeln???“ -Man weiss es nicht.

– Du legst sehr viel Wert auf ein komplettes Outfit.
Wo Tiffy mit wehenden Fahnen und 2 Entenfüssen im Dezember ohne Jacke das Haus verlässt, bekommst Du einen Anfall, wenn Dein Outfit bestehend aus Jacke, Schuhen, Schal, Mütze und Handschuhen (!) nicht komplett ist.
Neulich, bei 10 Grad Plus, war ich versucht, Deine Handschuhe zu Hause zu lassen.
Da war was los, ich sag es euch.
Da war was los…

Deine Gesundheit:

Wie auch schon im letzten Jahr, wirst Du genau vor Weihnachten krank.
Weil wir unsere Feiertage (wie auch schon im letzten Jahr) nicht wieder im Notdienst im Krankenhaus verbringen wollen und es Dir zunehmend schlechter geht, entscheiden wir uns für einen Termin beim Kinderarzt.
Dort traf ich auf jeden Einzelnen der 38.000 Einwohner unseres Ortes.
Jubeljubel, freufreu.
Als wir nach 2 Stunden Wartezeit (😐) endlich dran sind und der Doktor Dich abhorchen möchte, brüllst Du wie am Spieß.
Du kleines, süsses Mädchen in Deinem niedlichen, rosafarbenem Rehkitz Einteiler kannst brüllen, dass es einem durch Mark und Bein geht.
So sehr, dass die Ohren klingeln; brüllen bis (Achtung, da kommt er eingeflogen: Flach, aber in der Haupteinflugsschneise) der Arzt kommt.
Höhöhö.
Du schreist und schreist und schreist und als Du feststellst, dass es kein Entrinnen aus der Situation gibt, stellst Du Dich tot.
Von einer Sekunde auf die andere herrscht Ruhe, Du kneifst die Augen zusammen und drehst den Kopf zur Seite.
Ungläubiges Staunen.
Totstellen ist immer Deine Taktik.
Wenn nichts mehr hilft, hilft totstellen.
Pünktlich zum Holzspatel im Mund erstehst Du allerdings wieder auf und die Ruhe ist dahin.
Das Spiel beginnt von vorne.
Der Kinderarzt diagnostiziert einen Virusinfekt auf den Bronchien und ich verlasse die Praxis kurz darauf mit einem Rezept in der einen und dem völlig verstörtem Babymädchen an der anderen Hand.
Ich bin mittlerweile so Matsche in der Birne, dass ich erst am Auto bemerke, dass unser Bugaboo noch in der Praxis steht.

Wartezimmerselfie aus der Kinderarztpraxis 😉

Und Mama so?

Ich war beim Hautarzt zum alljährlichen Muttermalcheck.
Ich habe sehr viele Muttermale, weswegen die Untersuchung immer ein wenig dauert.
Auf die Erniedrigung, da im Behandlungszimmer so komplett nackelich zu stehen, folgt die Ernüchterung:
Meine 1,20m grosse Ärztin mustert mich von unten bis oben und sagt dann völlig emotionslos:
„Sie haben aber auch viele Dehnungsstreifen!“
Ich sage: (ernsthaft und völlig schockiert) „WATT???????“
Ich habe nämlich aus meinen Schwangerschaften 0,0000 Dehnungsstreifen. Ein paar (!) wenige (!) verblasste (!) Wachstumsstreifen (!!!) zieren meine Oberschenkel, aber das wars.
Die Hautärztin fährt unbeeirt fort mit ihren Floskeln der Grausamkeiten:
„Ja… 2 Schwangerschaften hinterlassen so ihre Spuren. Da ist nicht mehr alles so straff.“


Auffällige Muttermale: 0
Selbstwertgefühl: -1000

Liebster Award

Juhuuuuu! Ich wurde nominiert!
Der „Liebster Award“ geht mal wieder um, und die liebe Maria von Mein achtsames Leben hat mich nominiert. Vielen, vielen Dank, liebe Maria, ich freue mich riesig. ❤

Wie wir ja alle wissen, geht nichts ohne DIE RÄGELS, denn die Rägels sind nunmal die Rägels:

1. Bedanke dich bei der Person, die dich nominiert hat. (✅) 
2. Beantworte die 10 Fragen. (✅)
3. Überlege dir 10 neue Fragen. (✅)
4. Und nominiere neue Leute für den Liebsten Award. (✅)
5. Informiere die nominierten Blogger! (✅)
6. Füge die Grafik für den Liebsten Award ein! (✅)
7. Vergiss nicht die Regeln des Liebsten Awards einzufügen! (✅)

1. Wer bist Du? Kennst Du Deinen innersten und wahren Kern?
Puuuuuh… Über der Frage brüte und brüte und brüte ich… ich habe mittlerweile schon 4 Eier gelegt.
Ich merke momentan, dass ich mich jahrelang nicht gefunden habe und irgendwo zwischen „hier“ und „da“ hing.
Vor allem „da“, wo man es allen anderen Recht macht, ausser sich selbst.
Im letzten Jahr habe ich angefangen, mich konkreter mit mir auseinanderzusetzen.
Aus Gründen.
Diese Gründe gaben den Impuls 
Dinge zu hinterfragen, zu lernen mich selber zu akzeptieren, mein eigenes, inneres ICH nach aussen zu kehren, mit mehr Rückrad hinter MIR zu stehen.
Aber angekommen bin ich noch nicht, nein.
Aus Gründen.

2. Was war die größte Veränderung in Deinem Leben?
Definitiv der Tag, an dem ich Mama wurde.
Von einer Sekunde auf die andere war einfach alles anders.
Schöner anders.

3. Wie siehst Du die Welt?
Am liebsten von oben, aus dem Flugzeug, durch die Wolken hindurch.
Wo Staus auf der Autobahn irgendwie niedlich anzusehen sind und die Stille der Morgendämmerung mit vereinzelten Lichtern hier und da eine unheimliche Ruhe ausstrahlt.

4. Was muss sich Deiner Ansicht nach in unserer Gesellschaft ändern?
Der Respekt, die Achtung, die Rücksicht auf- und voreinander muss zurückkehren.
Respekt vor sich selber, den Menschen, die uns umgeben und dem Leben an und für sich.
Ansonsten gehen wir vor die Hunde.


5. Wenn Du nochmal von vorn beginnen könntest, würdest Du etwas anders machen (auch in Hinblick auf Deine charakterliche Entwicklung)?
Mir würden 1000 Dinge einfallen, die ich gerne ändern würde, rückgängig machen würde, anders lösen würde.
ABER: Nein, ich würde es nicht tun.
Denn ich hätte zu viel Angst, dass mit nur einer geänderten, winzigen Kleinigkeit meine Geschichte neu geschrieben wird und mein Leben in eine ganz andere Richtung verläuft. So dass ich schlussendlich nicht der Mensch wäre, der ich heute bin. Vielleicht hätte ich, wenn ich mich im Jahre 2000 nach meiner letzten Abschlussprüfung nicht so gepflegt abgeschossen hätte, dass ich ins Gebüsch gefallen und nicht mehr aufstehen konnte, Herrn Düse nie kennen- und liebengelernt und hätte so niemals Tiffy und das Babymädchen bekommen.
Nein, ich würde alles genau so lassen.

Denn ich mag mich und mein Leben.

6. Wo wir gerade beim Thema Charakter sind: Hast Du irgendwelche Angewohnheiten, Marotten, Ticks, irgendwas was so „Typisch Du“ ist?
Mein Mann würde wahrscheinlich jetzt ganz aufgeregt aufzeigen, schnippsen und „hierhierhierichichich“ rufen, weil er vor lauter Rededrang nicht mehr ruhig sitzen könnte. 😂
Wenn er denn könnte. Aber ich lasse ihn nicht zu Wort kommen, Muhahahahahahaaaaaa.
Öhm… also was ist typisch ich? 🤔
Ich bin ein Kontrollfreak.
Herd aus… Backofen aus… Bügeleisen aus (nicht, dass ich bügeln würde)… alle Fenster zu… Haustür richtig zu…. ISTDERHERDAUCHWIRKLICHAUS????
Es gibt keinen Tag, an dem ich nicht alles mindestens 3 Mal nachgucke, bevor ich das Haus verlasse.
Bevor wir in den Urlaub fahren, müssen wir mithilfe unserer eigens angefertigten „Checkliste Strom“ das ganze Haus abgehehen und haken jeden gezogenen Stecker/abgeschlossenes Fenster/abgeschaltetes Gerät ab.
Zusätzlich mache ich vorsichtshalber noch ein Foto/Video vom Backofen oder anderen gefährlichen Elektrogeräten, so dass ich im Urlaub immer nachschauen kann, ob es auch WIRKLICH aus ist, falls mich mal die Panik überkommt. 😉
…. Öh… tjoaaar…. Wenn ich es so geschrieben sehe, finde ich es schon ziemlich krank. 😂🙈Ich glaube, ich brauche eine Therapie.


… Uuuuuuuuund ich habe eine bekloppte Lache.
Eine laute, bekloppte Lache.

7. Beschreibe Dich mit einem Buch-, Lied- oder Filmtitel
„Stressed out“ (twenty one pilots)


8. Wenn Dein Leben ein Film oder Buch wäre, wie wäre sein Titel (und warum)?
1) Ich kann mich nicht entscheiden
(Begründung in den nächsten 8 Punkten 😂)
2) Aber bitte mit Sahne
(Ich liebe Sahne)
3) The girl who ate everything
(Ich liebe es, zu essen!)
4) Schlimmer geht immer es da entlang
(Wenn Du denkst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her Funken, der den Heuballen, auf dem Du sitzt, entzündet und alles brennt vor Deinen Augen ab. – Das bin ich.)
5) Zu viele Worte, zu wenig Platz auf dem Cover.
Ich kann mich nicht kurzfassen. (AKA der Alptraum eines jeden Deutschlehrers. Keine Erörterung unter 13 Seite.)
6) Learning to fly
(Ich „learnte“ to fly und ich liebte to fly. Ich
liebe to fly.)
7) ‚Schuldigung.
(Gerne gepaart mit „Oops“. Im Wörterbuch unter „Tollpatsch“ ist ein Bild von mir. Neben einer Zeichnung von einem umfallenden Dosenturm im Supermarkt)
8) Höhöhö.
(Meine weiter oben erwähnte, blöde Lache)
9) Fall down seven times-stand up eight
(Wenn ich etwas erreichen möchte, tue ich alles dafür und wenn ich dabei hinfalle, stehe ich wieder auf. Einmal, zweimal, zehnmal… Bis ich angekommen bin. Es fiel doch tatsächlich schon einmal der Vergleich mit einem Terrier 😕)

9. Tiefe Täler, hohe Höhen, weites Meer – was bevorzugst Du?
Das Meer.
Wasser ist mein Element.
Ich liebe es, im warmen Wasser zu schwimmen und zu schnorcheln.
Einfach abtauchen und nur noch das dumpfe Rauschen des Meeres hören (und ab und an das Gekreische eines Jetskis)
Mein Lieblingsplatz, am Strand von Fort Lauderdale, mit Blick auf das Meer und das Fishing Pier ist meine persönliche „Rettungsinsel“.
In allen „Extremsituationen“, wenn ich mich entspannen soll, flüchte ich mich in Gedanken an mein Fleckchen Strand.
Mit „Blick“ auf das Meer habe ich übrigens meine Kinder geboren. 😉

10. Wenn Du wählen könntest, wo und wie würdest Du leben?
Mit meiner Familie in Florida.
In einem kleinen Condo am Beach.
Meinen Job würde ich gerne behalten, wenngleich er wahrscheinlich in einem etwas stumpferen Glanz erstrahlen würde als hierzulande.
Mir gefällt es, dass in den USA das Leistungsprinzip gilt:
Wenn ich hart arbeite, kann ich es zu etwas bringen.
Hier ist es ja zumeist „Er/sie/es ist eine faule Socke, hat aber durch 37 Jahre Betriebszugehörigkeit eine nahezu unkündbare Stellung. Also bleibt er/sie/es.“
Das Glück ist bei uns mit die Doofen anstatt mit die Ehrlichen. 😉

DANKE liebe Maria, für diese tollen Fragen!

Hier kommen meine Fragen:

1) Verrate mir doch Dein Lieblingszitat
2) Welches Lied verbindest Du mit Deiner Jugend? Warum?
3) Wenn Du eine Henkersmahlzeit wählen müsstest, was wäre es?
4) Wenn Du wählen könntest: Dein Traumhaus in einer furchtbaren, heruntergekommenen Gegend, oder eine super Gegend und dafür ein Haus, dass Dir nicht gefällt – wo würdest Du Leben wollen und warum?
5) Welche war die bisher schwerste Entscheidung in Deinem Leben?
6) Stell Dir vor, Du hättest 1 Jahr lang Urlaub bei vollem Einkommen. Was würdest Du tun?
7) Nenne eine Sache, die Du in Deinem Leben bereust.
8) Was ist der Unterschied zwischen gutem, perfekten und exzellentem Service für Dich?
(Diese Frage wurde mir vor gefühlten 7000 Jahren in einem Vorstellungsgespräch gestellt und hat mich bis heute nicht losgelassen 🙈)
9) Dein Lieblingsbuch
10) Was magst Du besonders an Dir?

Uuuuund ich nominiere folgende, tolle, lesenswerte Blogs:

Abenteuerhausundkind

Kommbaldzuuns

Der Anfang ist dunkel

Der Stepvogel

wiraufwolke4

Zoé, la Française

einstrichphobie

Zwischen Windeln und Wahnsinn

Mann Kind Koffer

Silvesterwochenende in Bildern

Silvesterwochenende in Bildern

Hellooooo und herzlich Willkommen in 2017! 🤗

Schön, dass ihr wieder da seit.
Ich hoffe, ihr seit gut rübergekommen und seit alle wieder nüchtern und fit.
(An alle Muttis: Ich weiss. Ich weiss. Ging mir ja selber nicht anders… Aber lest gleich selbst 😉)

Ich nehme euch mit in unser glamouröses, Silvesterwochenende.
War ein Witz.
Wer was von verkacktem Käsefondue, einem wachen Kleinkind und fehlender Silvesterdeko lesen möchte, ist hier genau richtig.

Wer lieber ein bisschen mehr Glitzer braucht, klickt am Besten rüber zu „Geborgen wachsen“. Dort findet ihr viele, viele Silvesterwochenenden aus der Bloggerwelt.
Irgendwer hat da bestimmt was mit Glitzer und Lametta zu bieten. 😉
Ich klicke mich auch gleich mal durch, ich bin schon sehr gespannt 😊

31.12.2016

Wir bekommen Post von unserer Hausbaufirma…. mit ähhhh… Handtüchern? 🤔
Wenn wir jemanden werben möchten, der sich dann für Hanse Haus entscheidet, gibts cash.
Also… wer mit Hanse Haus bauen will -> meldet euch, machen wir 50/50. 😉
Was die Handtücher damit nu allerdings zu tun haben, erschließt sich mir nicht so wirklich 😉

 

Gross sind sie auf jeden Fall, das ist super.
Mit so Minidingern kann ich mich nicht abtrocknen, da bin ich dann schon halb erfroren bevor ich trocken bin 😊
Sie dürfen also bleiben.


Nach dem Frühstück spielt Herr Düse mit Tiffy eine Runde „Mein erster Obstgarten“.
Ja, da klebt Knete im Teppich.

 

Ich spiele in der Zeit mit dem Babymädchen ihr neues Fädelspiel.

Danach geht es eine Runde raus.
Im Baugebiet gibt es glücklicherweise viele zugefrorene Pfützen.
Die Mädchen finden es super und schlittern wie Pinguine darauf umher.
Das Babymädchen stolpert alle 3 Meter, bleibt wie ein Seestern liegen und wartet darauf, dass sie wieder jemand aufrichtet.
Bitte, wenn es so einfach ist, die Kinder zufrieden zu stellen. 😉

 

Ich wage mich mit Tiffy aufs Eis und breche natürlich sofort ein. 😂

 

Unser Nachbar stösst mit seinen Kindern und 3 Flaschen Bier zu uns.
Wir stossen auf den Jahresausklang an.
Häärlisch.
Ich liebe es, bayerische Nachbarn zu haben. 😉

 

Als beide Kinder tropfnass und meine Finger so durchgefroren sind, dass sie nicht einmal mehr den Haustürschlüssel ins Schloss stecken können, wird es Zeit zum Mittagessen.
Die Kinder futtern Nudeln, ich bereite die eingelegten Champignons für heute Abend vor.

Nach dem Mittagsschlaf mache ich uns die „Nougat deluxe Hot Chocolate“ aus der aktuellen Lecker Christmas und wir futtern die restlichen Plätzchen auf.
Wir räumen noch etwas auf und sortieren Spielzeuge um und aus und dann geht es auch schon an die Vorbereitung für unser Abendessen.
Es gibt Käsefondue wie in jedem Jahr.
Seit meiner Kindheit ist Silvester unweigerlich mit Käsefondue, „Dinner for one“ und Luftschlangen verknüpft.

 

Das ist mal ein Käse. 😁
Geruchlich kann er schonmal überzeugen 😉

 

Ich reibe Käse, bis mir der Arm abfällt.

… Dann kommt der ultimative Supergau.
Der Käse trennt sich und im Rechaud schwimmt ein unansehnlicher Klumpen Käse in einer Lache Fett.
Alle ergoogelten Sofortmaßnahmen zur Rettung scheitern.
Fuck.
Ich stehe kurz davor, in Tränen auszubrechen.
Ein ganzes Jahr lang habe ich mich auf das Fondue gefreut… 😭
Herr Düse, der kühle Kopf in heissen Situationen, geht in den Hauswirtschaftsraum und kommt mit dem Raclettegerät unter dem Arm zurück.
„Machen wir eben Raclette!“
Genügend Käse haben wir glücklicherweise noch von Weihnachten übrig (auch jetzt, 3 Tage später, könnten wir noch eine Racletteparty mit einer 30-köpfigen Grossfamilie schmeissen) also stellen wir uns auf die Schnelle ein „Notraclette“ zusammen.
…So ein Mist, jetzt haben wir natürlich meine ganzen Lieblingsbeilagen nicht da. 😬

 

Ein Teil unseres „Notraclettes“. 😉
Die andere Hälfte des Tisches kann ich euch leider aufgrund  von Chaos nicht zeigen. 😂
Aber wir haben noch Schinken, Ananas, Cornichons, Silberzwiebeln, Zwiebeln und Knoblauch aufgetrieben. 😉
…Hauptsache es knallt 😉

 

Die Mädchen dürfen am Couchtisch essen und dabei „Feuerwehrmann Sam“ gucken.
Für sie gibt es Pommes & Nuggets und Tiffy darf ausnahmsweise zur Feier des Tages Fanta trinken. 😊
Das Babymädchen schafft 6 Nuggets 😂

 

Gegen 21 Uhr gehen wir nach oben und machen die Kinder Bettfertig.
Es wird noch eine Runde mit der Tuttutbahn gefahren und danach gehts ab ins Bett.
Nach über 1 Stunde schläft zumindest das Babymädchen, Tiffy ist immer noch hellwach.
Ich hole den CD Player und schalte ihr eine Folge „Feuerwehrmann Sam“ ein, dann gehe ich nach unten.
Meine Eltern und mein Bruder sind zwischenzeitlich gekommen; sie waren chinesisch zu Abend essen.
Beim Blick in den Spiegel sehe ich eine übermüdete Frau, deren Makeup im Laufe des Tages irgendwie verschwunden ist.
Sie hat lauter Flecken auf ihrem Pulli.
…Scheiss drauf, the Show must go on. 😎

Herr Düse hat in typischer Männermanier nichts hergerichtet oder gar dekoriert, lediglich eine Packung Salzgebäck und eine Tüte Colorado haben es auf den Tisch geschafft.
An meine Wunderkerzen, meine XXL Luftschlangen und meinen Robbie Bubble Kindersekt denke ich erst wieder am nächsten Morgen.

 

Ich schmeisse ein paar Luftschlangen über die Knabbereien.
Ich dekoriere ja total gerne Tische und stimme alles aufeinander ab.
Umso mehr nervt es mich, dass ich keine Zeit mehr dafür gehabt habe und Herr Düse es noch nichtmal geschafft hat, für uns alle einheitliche Gläser auf den Tisch zu stellen.

Heute ist eh alles egal. 😬

Wir quatschen ein wenig und schon ist es 00:00 Uhr.
Frohes neues Jahr!
Wir stossen an und machen uns auf den Weg nach draussen, um zu Böllern.
Ich bin noch nicht ganz aus der Tür, da höre ich das Babymädchen übers Babyphone weinen.
Das Feuerwerk hat sie geweckt.
Yay.
Kommando zurück.
Für mich jedenfalls.
Du bist Mutter wenn…
Das Babymädchen sitzt im Bett, guckt mich mit grossen Augen an und weint.
Tiffy liegt schlafenderweise in einem Meer aus Decken auf dem Fussboden. Warum im Bett liegen, wenn der Fussboden doch offensichtlich so viel gemütlicher ist?
Ich schnappe mir das Babymädchen und schaue mir mit ihr auf dem Arm aus dem Fenster das Feuerwerk an.
Sie ist und bleibt nachhaltig wach und ich habe keinen Bock, jetzt wieder stundenlang am Bett zu sitzen.
Also nehme ich sie mit nach unten.
Tiffy schläft wie ein Stein.
Ich lasse sie auf dem Boden liegen. 😉

Ich ziehe mir nochmal die Jacke über und gehe mit dem Babymädchen nach draussen, da kommt mir meine Familie auch schon wieder entgegen.
Fertig geböllert.
Ja super. Hab ich nix von gesehen 😒
Kommando zurück:
Wir setzen uns wieder rein.


Mein Ausblick:
Kuschelndes Babymädchen auf meiner Brust.
Nach und nach wird sie aber richtig munter, schäkert mit allen und haut sich noch ein paar Salzstangen rein.

Dann macht sie es sich irgendwann mit ihrer Flasche auf Opas Schoss gemütlich.
Gegen 01:30 Uhr hauen alle ab und wir kraxeln auf allen 4en hundemüde ins Bett.
Wir sind alt. 😂
Das Babymädchen turnt noch bis weit nach 2 Uhr im Bett herum – ich glaube, ich schlafe vor ihr ein.
Noch im Bett fällt mir auf, dass wir gar kein „Dinner for one“ geschaut haben.
… Darauf einen „Hello Kitty“ Sekt.
Ach nee, doch nicht. 😬

01.01.20167

Unsere lieben, lieben Kinder lassen uns bis 09:30 Uhr schlafen 💪 (Dü-dü-dü-dü-düüüüü… Ich liebe es)

Beim Frühstück entdeckt das Babymädchen ihre Liebe zu Käse am Stück und futtert Scheibenweise Emmentaler. (Der ja jetzt nicht unbedingt als „Kinder-Käse“ bekannt ist 😉)


Wir verbringen fast den ganzen Vormittag damit, einen Kurztrip zu buchen.
Herr Düse will unbedingt in einen Centerpark.
Ich war noch nie da, lasse mich aber mal überraschen.
Endlich mal ein paar Tage raus und nur Zeit für uns; ich freue mich sehr! 😊

Anschliessend spielen wir noch Tiffys neues Lieblingsspiel – VERSTECKEN.
Sie kann schon bis 53 zählen. („dreizehn-VIEzehn-zweiunfünffzig-dreiunffünzig ICH KOMMMEEEEE!“)
Ihr werdet nie erraten, dass sie sich auf diesem Bild hinter der Tür unseres Gäste WCs versteckt hat. ODER?
…Aber die Elsa Stoppies sitzen. 😉

Anschliessend fahren wir zu Oma und Opa zum Kaffeetrinken und Neujahrsberliner futtern. Eigentlich kenne ich die Dinger aus meiner Kindeheit ja als „Krapfen“.
Herr Düse hat mich allerdings ausgelacht, als ich den Begriff zum ersten Mal in den Mund genommen habe 😋
Wie heissen sie bei euch?

 


Das Babymädchen spielt mit einem von Tiffy aus alten Zeitungen gebasteltem Ball.
Das arme Kind.
Wir hatten ja nichts. 😉

Oma wird von Tiffy (dem verschwommenen, schwarzen Ding da auf dem Bild) als Turngerät benutzt.
Schön auch die pinke Adilette im Bild. 😂😂🙈
OMAAAAAA!

Wieder zu Hause gibt es nur noch ein paar Bruschettas zum Abendessen – ich bin satt vom Fressgelage an diesem Wochenende 😉

Als die Kinder endlich im Bett sind, schwingt Herr Düse sich vor den Rechner und zockt eine Runde und ich setze mich mal wieder an das Geburtsscrapbook für das Babymädchen.
Ein Ende ist in Sicht… mir fehlen jetzt nur noch ein Brief an sie auf der 1. Seite und ich muss noch eine Seite mit CTG-Streifen designen. Dann ist es fertig. 🍾
(…Und ich kann mit den 10000 anderen Fotoalben weitermachen 😂)

Irgendwann kommt Herr Düse wieder, guckt sich das Chaos auf und vor dem Tisch an und sagt nur einen Satz:
„Jetzt weiss ich, wo Deine Töchter das herhaben!“
Das Genie beherrscht das Chaos.
…Oder irgendwie so. 😉

Wie war euer Silvesterwochenende so?
Konntet ihr in Ruhe feiern und vor allem: WAS GAB ES ZU ESSEN? ;)))

Weihnachten in Bildern

Weihnachten in Bildern

Hallo ihr Lieben!
Ich hoffe, ihr habt Weihnachten alle gut überstanden?

Ich möchte euch ein paar Bilder von unserem Weihnachstfest zeigen und verlinke gleich mal rüber zu „Geborgen wachsen“, wo ihr ganz viele tolle Weihnachtswochenenden bestaunen könnt. 😉

24.12.2016

Am Morgen führt der erste Weg direkt zum Adventskalender: Das letzte Türchen wird geöffnet.
Wir finden (neben Bergen an Schokolade, denn Herr Düse hat das Türchen befüllt) einen Zettel vom Weihnachtsmann.
Der Zettel schickt uns auf Schatzuche nach kleinen Geschenkenpäckchen.
An Heiligabend gibt es immer etwas Grösseres in den Adventskalender, damit schon gespielt werden kann und die Zeit bis zur Bescherung nicht so wahnsinnig lang ist.

Tiffy wird unter dem Weihnachtsbaum und in der Dusche fündig; das Babymädchen im TV Lowboard.

Es gibt ein Knet-Cupcake Set….

… und ein Elsa „Kreativset“ für Tiffy…

… beim Babymädchen zieht „Pippa das fröhliche Pferd“ ein.

Die Kinder sind ruhig. Yay.
Wir frühstücken gemütlich und kurz danach fällt das Babymädchen mit dem Hinterkopf auf die Kante des TV-Boards.

 

Es wird sofort dick und bläulich. Sie weint bitterlich. Shit.

Wir gehen nach oben und spielen alle ein wenig mit der Holzeisenbahn. (In Einstimmung auf das, was der Weihnachtsmann alles so bringt heute Abend 😉) 

Anschließend machen wir gemeinsam Mittagsschlaf, denn heute Abend sollen die Mädels ja fit sein. 😉

Wir fahren zu Oma mit dem Kofferraum voller Geschenke.

Nach dem Kaffeetrinken schicken wir die Kinder mit meinen Brüdern nach oben zum spielen, während wir die Geschenke herrichten.

Wir Erwachsenen wichteln dieses Jahr zum ersten Mal untereinander und ich finde es super.
So fällt die übliche riesige Konsumschlacht aus und jeder hat trotzdem etwas, über dass er sich freuen kann.
Ausserdem muss man sich etwas eingehender mit der zu beschenkenden Person auseinandersetzen.
Ich spekuliere darauf, dass das blaue Paket für mich ist. Es ist das Größte.
(Spoiler: Es war tatsächlich für mich, Yipeeeeee!)

Irgendwann klingelt es plötzlich an der Tür.
Danach klingelt ein Glöckchen.
„Der Weihnachtsmann ist da!“ quiekt Tiffy und rennt die Treppe hinunter, dass wir alle Mühe haben hinterherzukommen. 😉
Danach folgen nur noch Momentaufnahmen:

Der Weihnachtsmann verteilt die Geschenke und verabschiedet sich ganz schnell wieder.
Geschenke werden aufgerissen.
Opa kommt ins Wohnzimmer.
Meeeensch.. wo war denn Opa?
Opa, Du hast den Weihnachtsmann verpasst!

Ich sitze schnell in Bergen von Papier.
Das Babymädchen macht mir Angst, so routiniert und vehement wie sie sich ein Päckchen nach dem anderen vornimmt.

Das gab es für die Mädels:
(Wohlwissentlich vorab fotografiert 😂)

Tiffy:
– Brio Erweiterungsschienen
– Brio Feuerwehrset
– Feuerwehrmann Sam „Deluxe Jupiter“
– Bosch Handwerkerset
– CD „die 30 besten englischen Kinderlieder“

Alles typisch Mädchen halt. 😂

Babymädchen:
– Puppenwagen
– Playmobil 123 „Arche Noah“
– HABA Fädelspiel
– Tut-Tut Bergwerk

Herr Düse baut den Puppenbuggy zusammen. (Verkehrt, wie sich am heutigen Nachmittag herausstellen sollte…😬) 


Wir trinken Sekt mit Goldpartikeln, danach packen wir unsere Wichtelgeschenke aus.
Es lebe die Dekadenz. 😉

Mein Wichtelgeschenk. 😊💪
Das Große. 😊
Mein Bruder hat mich gezogen. 😉
Er arbeitet im Zentraleinkauf einer Firma für Dekoartikel und kommt deshalb immer an den heissesten Scheiss. 😉
Ich freue mich sehr 😊

Der Ordnung halber hier an dieser Stelle aufgeführt: Das Wichtelgeschenk für meine Schwiegermutter, die ich gezogen hatte. Sie musste krank das Bett hüten.
Mein Mann war so nett, ihr das Geschenk am Vortag vorbeizubringen. (Und ihr Geschenk mitzunehmen, ist klar. 😉)


Danach gehts ans Raclette…. vorne im Bild zu sehen: Pizzateig.
Kennt ihr das zum Raclette?
Schmeckt rattenscharf.
Ehrlich wahr.

Nach Überfressung deluxe fahren wir (erneut vollbeladen 😉) gegen 22 Uhr nach Hause.

25.12.2016

Wir frühstücken ausgiebig mit Brötchen und lauter Leckereien.
Ich liebe es, zu frühstücken und freue mich, dass ich es dank meiner grandiosen Abnahme richtig zelebrieren und geniessen kann.
Ich esse sogar Vollfett Frischkäse.
Oh mein Gott!
Wie lange habe ich keinen Vollfett Frischkäse mehr gegessen? 😱
Wisst ihr eigentlich WIE GEIL der schmeckt? 🤔

Der heutige Vormittag gehört nur uns als Familie.
Wir haben im Alltag ja schon nur wenig gemeinsame Zeit mit Papa, umso mehr freue ich mich darüber.
Wir fangen an, alle Geschenke aufzubauen.

Ich dachte bis dahin, dass Geschenke für 1-5-Jährige nicht allzu komplex aufzubauen sein müssten, aber Pustekuchen.

Geschafft!
I proudly present:
Das Tut-Tut Bergwerk.
Aufgebaut by me. 💪


Herr Düse hat wieder das Einfache.
Paar Schienen zusammenstecken und fertig.
Selbst dazu benötigt er eine Anleitung. Pfffff…..

Nachmittags kommt die 5-köpfige Weihnachtstruppe vom gestrigen Abend zu uns zum Kaffeetrinken.


Abends gehen wir Burger essen.
Ich trinke eine Homemade Lemonade…

…und esse einen Burger.

Zum Nachtisch teilen Herr Düse und ich uns einen Milchshake, der leider nicht der wahre Augenöffner unter den Milchmixgetränken ist. 😐
Ich zitiere den gestrigen Abend:

„Nach Überfressung deluxe fahren wir […] nach Hause.“ 😉

26.12.2016

Vormittags spiele ich mit den Mädchen, während Herr Düse unser neues Gartenhaus einräumt.
Nachmittags steht ein Besuch bei der Schwiegermutter an, die sich gesundheitlich auf dem Wege der Besserung befindet.

Ich packe ein paar meiner gebackenen Cakepops für sie ein.

Nochmal ein paar Teile aus meiner Weihnachtsdeko knipsen….

Selbstgebackene Tannenbäume 😉

Bei Oma gibt es dann (nach einer Flasche Sekt und ihrem schockierten Blick, als ich ihr gesagt habe, dass ich noch stille 😬) Abendessen:

Lendchentopf mit Kartoffelpüree und zum Nachtisch Herrencreme.
Kochen kann sie, die Schwiegermutter. 😉

Gegen 19:30 Uhr treten wir die 45-Minütige Heimreise an. – Überfressen deluxe. 😉


Ein symbolträchtiges Bild zum Abschluss des Weihnachtsfestes:

Irgendwie büsschen zerfetzt das Ganze. 😉