Spiegelei-Kuchen

Spiegelei-Kuchen

📣 Achtung, Achtung..
This is a very special Announcement! 📣

Da Weihnachten ja jedes Jahr schon immer so schwubdiwubdi-plötzlich kommt, erhaltet ihr heute von mir exklusiv und völlig gratis eure persönliche OSTER Erinnerung.
Ja… ihr habt richtig gehört.
In nunmehr 19 Tagen ist es schon wieder soweit!
Ostern steht vor der Tür… und damit vermutlich die ein oder andere Einladung zum Osteressen/Osterkaffee/Osterwasweissich.
(Ich persönlich liebe an Ostern ja am allermeisten die Osterfeuer. Feuer gucken, eine schöne Bratwurst auf die Faust; vielleicht noch ein lecker Pils dazu und ab gehter, der Hans-Peter. Aber dies nur am Rande.)

Und weil ich so ne verdammt Nette bin, gibt es heute nicht nur 1 sondern 2…. Ja, ihr habt richtig gehört… Es gibt 2-fach added Value dafür, dass ihr diesen Beitrag lest:
Denn neben dem garantiert völlig kostenlosen, Easter-Memory-Service, (kein Abo. Keine versteckten Gebühren.) erhaltet ihr nun auch noch ein unfassbar leckeres Kuchenrezept für euren Osterkaffee.
Und was für eins.
Denn was wäre Ostern nur ohne Eier?
Riiiiischtisch.
Duama, Baby, Duama.
Deswegen packe ich die Eier nicht nur in sondern auch noch auf den Kuchen- zumindest optisch.
Herausgekommen ist ein ultraleckerer, sabbersabberschmatzschmatz-herrlich-österlicher Spiegelei-Kuchen vom Blech.

Das Rezept für das Zuckerstück stammt übrigens aus dem Backsammelsorium (Kategorie: „Der geht immer“) meiner Schwiegermutter.

Zutaten:

Teig:

– 150g Butter
– 150g Zucker
– 1 Päckchen Vanillezucker
– 2 EL Milch
– 3 Eier (M)
– 300g Mehl
– 2 TL Backpulver

Belag:

– 2 Päckchen Vanillepuddingpulver
– 75g Zucker
– 750ml Milch
– 2 Dosen (850ml) Aprikosen (alternativ: Pfirsiche)
– 400g Crème fraîche

Guss:

– 50g Zucker
– 2 Päckchen Tortenguss, klar

 

Zubereitung:

1) Aus Puddingpulver, Zucker und Milch nach Packungsanweisung einen Pudding kochen. Mit Frischhaltefolie abdecken und auskühlen lassen. (Könnt ihr auch schon einen Tag vorher machen)

2) Die Aprikosen in einem Sieb abtropfen lassen, dabei den Saft auffangen. Den Backofen auf 150°C Umluft vorheizen.

3) Butter, Zucker, Vanillezucker, Milch und Eier verrühren. Mehl und Backpulver zusammen sieben und unterrühren. Den Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech (Fettpfanne) streichen.

4) Crème fraîche unter den ausgekühlten Pudding rühren und auf dem Boden verstreichen. Die Aprikosen mit der Wölbung nach oben darauf legen und etwa 30 Minuten backen. Vollständig auskühlen lassen.

5) Den aufgefangenen Aprikosensaft wenn nötig mit Wasser auf 500ml auffüllen, mit Zucker und Tortenguss aufkochen und nach Anweisung auf dem Kuchen verteilen.

 

Guten Appetit!

White Chocolate Cheesecake

White Chocolate Cheesecake

„Ich backe mich durch die aktuelle Ausgabe der Lecker Bakery“ ist meine Mission in diesem Jahr.

Nachdem ich von meinem ersten Rezept, den Apfel-Schmand Schnitten gleich FIRE & FLAME war, ging es in der darauffolgenden Woche nahtlos weiter in der Versuchswerkstatt.
Das Objekt meiner Begierde lächelte mich von Seite 72 im zarten Cheesecake Gewand an und von diesem Moment an wusste ich, dass mir dieses kleine Schätzchen das Wochenende versüßen sollte.

Dieses und kein anderes.
Meeeeeiiiin Schaaaaaaaaatz.
Das Rezept stammt ebenso wie die Apfel-Schmand Schnitten aus der Kategorie „5-Zutaten“ Kuchen, weil  (haltet euch fest, ihr werdet es niemals erraten!!) der Kuchen mit lediglich -Tadaaaaa- 5 Zutaten auskommt.

Wäre ich in der Lage, meine rechte Augenbraue fragend hochzuziehen (ein Talent, dass mir leider verwehrt blieb…), hätte ich beim Schreiben des Einkaufszettels wohl meine rechte Augenbraue hochgezogen.
Stattdessen fragte ich mich (mit gänzlich normalen Augenbrauen):
„Oha. Ob das was wird? So mit ganz ohne Mehl und so…?“ 🤔

Ich formuliere es mal vorsichtig:
Jeeeiiiiheeeeeiiiinö.
Meins warer nicht.

Irgendwie zu „moussig“ das Ganze und geschmacklich irgendwie nur weisse Schokolade.
Weisse Schokolade allerdings nicht im Sinne von: „Ooooh… weisse Schokolade….!“ sondern eher im Sinne von: „Oh. Weisse Schokolade. 😐“
Mein Fazit lest ihr unten, wer von euch aber nichtsdestotrotz die Rührschüssel schwingen möchte (und/oder auf weisse Schokoladenmousse in Springform-Form steht 😉) findet nun hier den white Chocolate Cheesecake zum Nachbacken:

Zutaten:

– 4 Eier (M)
– 100 g weisse Schokolade, in Stückchen
– 100g Doppelrahmfrischkäse, raumtemperatur
– 150g Brombeeren, TK (ich habe noch ein paar Himbeeren untergegeben)
– etwas Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung:

1) Eine Springform (Ø20cm) mit Backpapier auslegen und den Backofen auf 160° Umluft vorheizen.

2) Die Schokolade im Wasserbad schmelzen; währrenddessen die Eier trennen und das Eiweiß kalt stellen.

3) Den Frischkäse mit dem Eigelb verrühren, unter ständigem Rühren die geschmolzene Schokolade nach und nach unterheben.

4) Das Eiweiß nun steif schlagen und aufgeteilt in 3 Portionen zusammen mit den gefrorenen Beeren unterheben.

5) Die Masse in die Form füllen und die Oberfläche glatt streichen.
Insgesamt etwa 30 Minuten backen; nach 15 Minuten die Ofentemperatur auf 130 Grad herunter drehen.
WICHTIG: Den Ofen während der gesamten Backzeit nicht öffnen!

6) Den Kuchen nach Ende der Backzeit noch für etwa 15 Minuten im GESCHLOSSENEN Backofen ruhen lassen.
Anschliessend herausnehmen, auskühlen lassen und vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.

Fazit:

Ich habe es oben schon dezent angedeutet… öhm…. ja… höhö…. Nö.
Weder geschmacklich noch „VONG Konsistenz“ her hat mich das Küchlein überzeugen können.
Schadeeee, aber Geschmäcker sind ja glücklicherweise verschieden 😊
Ich vergebe 2 von 5 Sternen (allerdings nur, weil ich mir noch Platz nach unten hin offenlassen muss 😂).

🌟🌟/🌟🌟🌟🌟🌟

Apfel-Schmand Schnitten vom Blech

Apfel-Schmand Schnitten vom Blech

Am 20. Januar war wieder der Run auf den Zeitschriftenladen angesagt:
Die lang herbeigersehnte LECKER BAKERY war endlich, endlich in den Regalen! 👏

Hach, was habe ich mich darauf gefreut.
(Wie früher auf die Bravo. Aber die gab es glücklicherweise deutlich öfter. 😉 Jeden Donnerstag bin ich damals zum Zeitschriftenladen bei uns um die Ecke spaziert, habe mir die Bravo gekauft und sie meist in einem Stück durchgelesen. Dann musste ich wieder eine unendlich laaaange Woche lang auf eine neue Ausgabe warten)
Die Lecker Bakery habe ich zwar in einer ähnlichen Geschwindigkeit durchgelesen, aber glücklicherweise benötigt das „Durchbacken“ dann doch etwas mehr Zeit, so dass ich mich noch ganz lange an ihr erfreuen kann…. mjam, mjam, mjam.

Ich habe mir als persönliche Challenge vorgenommen, die Ausgabe in diesem Jahr komplett „durchzubacken“.
Da ich ja in der Hinsicht ein kleiner Monk bin, bin ich mir ziemlich sicher, es zu schaffen. 💪
(Ausser beim Rote Beete Kuchen… aber… hey, es geht ja hier ums Backen, oder? Essen kann den dann ja zur Not jemand anderes… 😉)

Ich starte direkt hier und jetzt und heute mit einem Kuchen aus der Kategorie „5-Sachen Kuchen“:

Den Apfel-Schmand Schnitten vom Blech.

_1080808bearbeitetunscharf

Sie kommen herrlich saftig mit einer ordentlichen Portion Streuseln daher und bestehen dabei aus nur 5 Zutaten!
Nix mit Chichi und ausgefallenen Zutaten, keine exotischen Gewürze…

… Einfach nur purer Apfelgenuss, zugedeckt von herrlich-zarten Streuseln…. Und schon läuft mir wieder das Wasser im Munde zusammen 😉
Mein erster Kuchen aus der diesjährigen Lecker Bakery und ich vergebe direkt 5 von 5 Sternen. 😊

_1080791bearbeitetvergroessert2

Und da ich ja so gerne teile, teile ich natürlich gerne das Rezept mit euch:
(NICHT DEN KUCHEN!!! Wo denkt ihr hin???)

Zutaten:

– 750g Mehl
– 500g Butter, gesalzen
– 300g brauner Zucker + 2 EL extra
– etwa 1,5kg Äpfel (ergeben ca. 900g kleingeschnittene Äpfel)
– 300g Schmand

Zubereitung:

1) Butter in einem Topf schmelzen.
Zusammen mit dem Mehl und 300g Zucker in eine Schüssel geben und mit den Knethaken des Rührgerätes zu Streuseln verarbeiten.

2) Den Backofen vorheizen (Umluft. 160°C).
Ein Backblech mit Backpapier auslegen und etwa 2/3 der Streusel als Boden festdrücken.

3) Die Äpfel schälen, entkernen und in kleine Stücke schneiden.
Den Schmand mit den 2 EL braunem Zucken verrühren und auf den Kuchenboden streichen.
Die Äpfel daraufgeben und mit den restlichen Streuseln bestreuen.
Ca. 50 Minuten backen, herausnehmen und abgekühlt genießen ❤

Fazit: 

Ein toller Sonntagskuchen, der ohne grossen Aufwand gezaubert ist und genau meinen Geschmack trifft.
Der Kuchen ist durch den Schmand und die Äpfel schön saftig und hat für mich die perfekte Süße!
Den gibts definitiv nochmal.

5 von 5 Sternen.

🌟🌟🌟🌟🌟/🌟🌟🌟🌟🌟

43 Wochen Babymädchen

43 Wochen Babymädchen
(05.05.-11.05.2016)

Es sagte einmal die kleine Hand zur großen Hand:

„Du, große Hand, ich brauche dich,
wenn ich wach werde,
wenn ich Hunger habe und du mich fütterst,
wenn ich meine ersten Schritte versuche und du mich hälst,
wenn ich zu dir komme, weil ich Angst habe.
Ich bitte dich, bleib in meiner Nähe und halte mich.“

Und es sagte die große Hand zur kleinen Hand:

„Du, kleine Hand, ich brauche dich,
das spüre ich,
weil ich für dich sorgen darf,
weil ich mit dir spielen und lachen kann,
weil ich mit dir wunderbare Dinge entdecke,
weil ich deine Wärme fühle und dich lieb habe,
weil du ein Teil von mir bist.
Ich bitte dich, bleib in meiner Nähe und halte mich.“

(Gerhard Kiefel)

Der „Mama-lebt-hinterm-Mond“ Moment der Woche:

Ich habe gebacken.
Einen leckeren Schwarzwälder Kirschkuchen vom Blech.
Du spielst in der Küche.
Nachdem der Kuchen fertig ausgekühlt ist, stelle ich ihn auf den Fussboden, um in Ruhe die Sahne für den Belag zu schlagen.
Ich genieße die Ruhe.
Ratter, ratter, ratter….
Ruhe?
Ruhe.
Der Kuchen.
DER KUCHEN!!!!!
image

Fundstück der Woche:

Beim Aufräumen Schrägstrich Umzugskartons packen findet man ja die dollsten Dinger.
Hier im Bild zu sehen:
Mein Diadem von unserer Hochzeit.
Es kommt mir fast vor wie eine unwirkliche Reise in eine andere, längst vergangene Welt, als ich es vorsichtig aus der Packung hebe und von allen Seiten betrachte.
Ich war noch ein ganz anderer Mensch.
Damals.
Als ich in Flip Flops vor den Traualtar gestiegen bin.
Verdammt lang her…
image

Mädels-Shopping-Tour:

Just als es von einem auf den anderen Tag auf einmal 30 Grad wurden, fiel es mir wie Schuppen von den Augen:
Tiffy braucht Sandalen.
Und Halbschuhe.
Auf jeden Fall irgendein Schuhwerk, was nicht gefüttert ist wie ein großzügig befüllter Teddy der nächstgelegenen Build-a-bear Filiale.
Also schnell zum mehrfach prämierten Top-Kinderschuhladen im Nachbarort gefahren.
Kurz bevor wir ankommen, schläfst Du natürlich im Auto ein.
Was solls… Spucktuch über den Maxi Cosi und rein in den Tempel der Besohlung.
Du schläfst tatsächlich die ganze Zeit (!) – selbst als ein anderes anwesendes Kind in einem ungeachtetem Moment das Tuch herunterreisst, Deine Beine auseinanderbiegt und schlussendlich von seinem verstörtem Vater unter „Das-ist-doch-ein-echtes-Baby-das-darfst-du-doch-nicht-machen“-Gemurmel aus dem Laden geschoben wird.
Ich möchte nicht wissen, wie die armen Puppen in dem Haushalt leiden müssen.
Tiffy hat nun auf alle Fälle 2 Paar neue Schuhe.
image

Sommersonnesonnenscheeeeeein:

Pack die Badehose ein, nimm Dein kleines Schwesterlein…. Lalalaaaa…. Einortirgendwoindeutschland…Die Sonne brennt.
Es ist heiss.
Wir toben alle zusammen im Garten.
Ich liebe den Sommer.
image

(B)ei(s)kost:

Ich sage nur 3 Wörter:
– IKEA
– Eis
– Fräulein Hübsch
Bildlich kann man sich gar nicht vorstellen, WIE VEHEMENT ein Baby in der Trage seinen Lauten Nachdruck verleihen und nach dem Eis fischen kann.
Ich war sozusagen machtlos – hatte ich ja den Icebreaker fest auf den Bauch gebunden.
Ciao, Eis…
Ciao, zukünftige Eis, die ich mir nun allesamt verkneifen muss.

Beikost zum 2.:

Oma hat zum Spargelessen geladen.
Du magst Spargel offensichtlich.

Schauspielerisches Talent:

In Sachen Dramatik bist Du im Level „Diva“ angekommen:
Wenn Du etwas nicht (mehr) magst, schmeisst Du es einfach mit spitzer Handbewegung in hohem Bogen aus dem Hochstuhl.

Deine Größe:

75cm

Dein Gewicht:

9700g

Deine Kleidergröße:

74

Deine Windeln:

Pampers Premium Protection Größe 4

Süß, süßer, Banoffee Pie

Süß, süßer, Banoffee Pie

Letzte Woche habe ich gebacken.
Wobei… Nee… gebacken habe ich nicht, denn bei diesem unglaublich pervers-leckeren Schätzchen bleibt der Ofen kalt!
Ich habe ge… äh… schichtet?
Und genascht.
Genascht habe ich jede Menge. 😂🙈

Die Rede ist von einem Banoffee Pie, der wirklich SOWAS VON lecker ist, dass ich direkt schon wieder Sabber im Mund habe.
Zuckerschock allererster Sahne sag ich da nur 😉

Gefunden bei Pia von dailypia, die jetzt zeitlebens die Verantwortung für meine ruinierte Bikinifigur tragen wird. 😉

Zutaten:

– 250g Kekse (z.B. Hobbits oder jegliche anderen Kekse)
– 100g Butter
– 1 Dose Karamell á 397g (russischer Spezialitätenladen oder beispielsweise „Bonne Maman“) alternativ: gezuckerte Kondensmilch (beispielsweise Milchmädchen)
– 3 Bananen
– 400 ml Schlagsahne
– 2 Packungen Vanillezucker
– 2 Packungen Sahnesteif
– Kakaopulver oder Schokostreusel

Zubereitung:

1a) Wenn ihr keinen „fertigen“ Karamellaufstrich ergattern konntet, geht es zu allererst einmal ans Einkochen.
Die Dose mit der gezuckerten Kondesmilch stellt ihr dazu (verschlossen!) in einen großen Topf und bedeckt sie komplett mit Wasser.
Circa 2 Stunden mit geschlossenem Deckel kochen lassen – zwischendurch immer mal wieder kontrollieren, ob die Dose noch komplett mit Wasser bedeckt ist – EXPLOSIONSGEFAHR 💥💣
Anschliessend erstmal eine Weile abkühlen lassen.
Der Energiekosten wegen könnt ihr selbstverständlich auch mehrere Dosen auf einmal einkochen – das aufgedruckte Mindeshaltbarkeitsdatum bleibt bestehen.

1b) Wenn ihr fertigen Karamellaufstrich gekauft habt:
Öffnet die Dose.
Irgendwann.

2) Die Kekse im Mixer (mache ich immer, bin faul) oder im geschlossenen Gefrierbeutel mit dem Nudelholz zu kleinen Krümeln verarbeiten.
Die Butter in einem Topf schmelzen und die Kekskrümel unterrühren bis es eine homogene Masse ergibt.
Kurz abkühlen lassen und auf dem Boden einer 26er Springform fest andrücken.
Die Form anschliessend mit Frischhaltefolie abdecken und für mindestens 1 Stunde in den Kühlschrank geben.

2) Nach der „Aushärtezeit“ kippt ihr das Karamell über den Boden und verteilt es gleichmäßig.

3) Die Bananen in Scheiben schneiden und nebeneinander auf die Karamellschicht legen, so dass diese vollständig bedeckt ist.

4) Sahne mit Sahnesteif & Vanillezucker (wer es weniger süß mag, nimmt nur Vanillearoma, aber wer hier ernsthaft über „süß“ nachdenkt dem kann ich nur empfehlen: Finger weg 😂😜) steif schlagen und anschließend auf der Bananenschicht verstreichen.

5) Mit Kakao und/oder Schokostreuseln garnieren.

Fertig… Und ab mit euch ins Toffee-/Bananen-/Sahnekoma.

Süße Träume wünsche ich euch 😊

image

image

image

image

#12 von 12 – Januar 2016

12 von 12 – Januar 2016

… Die Zeit rast und rast… Das neue Jahr ist schon wieder 12 Tage alt und es ist somit schon wieder Zeit für „12 von 12“. Hier findet ihr alle eingesendeten Beiträge auf Caro’s Blog “Draußen nur Kännchen”.

Der Morgen beginnt harmonisch mit SISTALOVE, während ich schnell unter die Dusche hüpfe.
image

Irgendwann wird es verdächtig ruhig… Ich sehe kurze Zeit später warum: Tiffy hat sich über meine bevorrateten Lidschatten hergemacht. (Und ja, die reichen für den Rest meines Lebens…)
image

Nach dem Frühstück fahren wir mit Oma und Opa, die gerade zu Besuch bei uns sind, ins Möbelhaus.
Oma und Opa haben sich nämlich ein Haus bei uns im Städtchen gekauft und wohnen bald hier. 😊👏🏼
Da muss schließlich nach standesgemäßem Mobiliar Ausschau gehalten werden. (Und ja, da liegt ein Duplo Set hinter dem Fahrersitz…)
image

Im Möbelhaus finde ich coole Wanddeko. (Der Pfeil erinnert mich ein bisschen an „2 Broke Girls“)
image

Tiffy entdeckt die Kinderspielecke und ist sofort Feuer und Flamme.
Sogar einen coolen durchsichtigen Tunnel zum durchkrabbeln haben die!
image

Das ist alles so spannend, da bleibt nicht mal viel Zeit zum Fritten futtern. (Den Rest musste Mama mampfen 😑)
image

Das Babymädchen ratzt währenddessen seelig in ihrer Fräulein Hübsch.
image

Wieder zu Hause angekommen, finde ich einen Brief vom Land im Briefkasten, in dem steht, dass keine Meldung über die absolvierte U7 von Tiffy eingegangen ist.
(Ich wusste bis dato nichtmal, dass das irgendwo gemeldet wird…?)
Wenn diese nicht bis Anfang Februar nachgereicht wird, wird die Gemeinde informiert.
Mir platzt auf gut deutsch gesagt der Arsch.
Ich rufe beim Kinderarzt und erbitte SOFORTIGE Übersendung der Daten und schreibe danach noch eine Antwortmail…
Selbstverständlich waren wir mit Tiffy bei der U7.
Bei sowas bin ich ja über-über-überkorrekt.
Und gerade bei meinen Kindern…. Da noch ein Tröpfchen Überkorrekterer. 😤
Ich komme mir vor wie der letzte Asi.
image

Tiffy macht währenddessen einen kurzen Mittagsschlaf.
image

Oma und Opa kommen anschließend zum Kaffee & „Kuchen Reste essen“ vorbei.
image

Nur eine Oma schafft es, dass NACH dem Resteessen MEHR Kuchen als vorher übrig ist 😂🙈
image

Herr Düse bringt Abends aus der Packstation unsere neuen Schätzchen mit: Wir haben uns neue Handys gekauft!!! 😊👏🏼
Wir haben uns dem Apfel abgewandt und starten nun hoffentlich in neue, „❕Ihr Speicher ist fast voll „-Meldungsfreie Zeiten.
image

Anschliessend fahren Oma & Opa wieder ins Hotel, um morgen früh direkt zur Heimreise aufzubrechen.
Ich laufe den ganzen Abend zwischen zwei Zimmern hin- und her, weil Tiffy beschlossen hat „EIGEN BETT SCHLAFEN“ und natürlich NUR MIT MAMA einschlafen kann.
Das Babymädchen wacht unterdessen auch ziemlich oft auf und lässt sich nur von Mama trösten.

Und nun liege ich auch endlich im Bett und hoffe auf eine ruhige Nacht! 😊

No bake Sweet Mouse Cheesecake

Sweet Mouse Cheesecake

Auf der Suche nach schnellen (ergo müttertauglichen) Kuchenrezepten bin ich in meinem „Muss-ich-unbedingt-backen“- Ordner über den „Sweet Mouse Cheesecake“ gestolpert.

Eine Mischung aus Kuchen und Haribos?
Genau meine Baustelle, da treffen ja meine beiden Lieblingslebensmittel zusammen. 😃
Kreirt wurde das gute Stück von Sandra auf ihrem Blog Stadt Land Food.

Ist super fix zusammengerührt, Tiffy durfte mit ran an den MIXXXAAAAA und der Ofen darf bei diesem leckeren Schätzchen ausnahmsweise auch mal ausbleiben. 😊

Zutaten:

– 250 g rosa Haribo Mäuse (aus 2 Tüten „süßen Mäusen“ von Haribo)
– 100 ml Milch
– 500 g Magerquark
– 1 Bio Zitrone; davon die geriebene Zitronenschale (alternativ: 1 Päckchen Zitronenabrieb)
– 1 Pck. Vanillepuddingpulver
– 200 g Löffelbiskuit
– 150 g Butter
– 200 ml Sahne
– 1 Pck. Vanillezucker
– 6 Blatt weiße Gelatine

Außerdem:

– 26er Springform
– Öl für den Springformrand
– Backpapier

Zubereitung:

1) Den Rand der Springform fetten und den Boden mit Backpapier auslegen.

2) Die Löffelbiskuits im Mixer oder mit dem Nudelholz im Gefrierbeutel fein zerkleinern.
Die Butter in einem Topf auf dem Herd vollständig zerlassen.
Anschliessend die flüssige Butter zu den Biskuitbröseln geben und gut miteinander vermengen.

3) Die Biskuitbutter-Masse in die Springform geben und mit der Hand gleichmässig fest auf den Boden drücken. Für ca. 30 Minuten in den Kühlschrank stellen, damit der Boden schön fest wird.

4) Magerquark, Puddingpulver und die geriebene Zitronenschale zusammen in eine Schüssel geben und mit der Küchenmaschine (oder dem Handrührgerät) auf höchster Stufe zu einer glatten Masse verrühren.

5) Die rosafarbenen Haribo Mäuse mit der Milch in einem Topf geben und auf kleinster Stufe und langsam zum schmelzen bringen.
Zwischendurch immer mal wieder umrühren, damit nichts anbrennt.
Wenn alle Mäuse aufgelöst sind, kurz abkühlen lassen.

6) Währenddessen die Sahne mit dem Vanillezucker steif schlagen. (Ich habe vorsichtshalber noch ein Päckchen Sahnesteif dazugegeben, weil ich der Welt-schlechteste-Sahneschläger ever bin. 😉)
Anschliessend die geschmolzenen Mäuse zu der Cheesecakecreme geben und verrühren.
Zum Schluss vorsichtig die steif geschlagene Sahne unterheben.

7) Die Gelatine-Blätter nach Packungsanleitung für 5 Minuten (oder was immer euch eure Packung sagt) in eine Schüssel mit kaltem Wasser legen, ausdrücken und in einem Topf auf kleinster Stufe erhitzen bis die Gelatine sich verflüssigt hat.
Die flüssige Gelatine anschliessend langsam unter die rosafarbene Cheesecakecreme rühren.

8) Die Creme zügig in die vorbereite Springform aus dem Kühlschrank füllen, gleichmäßig verteilen und glatt streichen.
Für ca. 2-3 Stunden kalt stellen, damit die Cheesecakecreme schön fest werden kann.

9) Vor dem Servieren vorsichtig den Springformrand lösen, und mit den restlichen weißen und rosafarbenen Mäusen verzieren.

Guten Appetit! ❤

image