Apfel-Schmand Schnitten vom Blech

Apfel-Schmand Schnitten vom Blech

Am 20. Januar war wieder der Run auf den Zeitschriftenladen angesagt:
Die lang herbeigersehnte LECKER BAKERY war endlich, endlich in den Regalen! 👏

Hach, was habe ich mich darauf gefreut.
(Wie früher auf die Bravo. Aber die gab es glücklicherweise deutlich öfter. 😉 Jeden Donnerstag bin ich damals zum Zeitschriftenladen bei uns um die Ecke spaziert, habe mir die Bravo gekauft und sie meist in einem Stück durchgelesen. Dann musste ich wieder eine unendlich laaaange Woche lang auf eine neue Ausgabe warten)
Die Lecker Bakery habe ich zwar in einer ähnlichen Geschwindigkeit durchgelesen, aber glücklicherweise benötigt das „Durchbacken“ dann doch etwas mehr Zeit, so dass ich mich noch ganz lange an ihr erfreuen kann…. mjam, mjam, mjam.

Ich habe mir als persönliche Challenge vorgenommen, die Ausgabe in diesem Jahr komplett „durchzubacken“.
Da ich ja in der Hinsicht ein kleiner Monk bin, bin ich mir ziemlich sicher, es zu schaffen. 💪
(Ausser beim Rote Beete Kuchen… aber… hey, es geht ja hier ums Backen, oder? Essen kann den dann ja zur Not jemand anderes… 😉)

Ich starte direkt hier und jetzt und heute mit einem Kuchen aus der Kategorie „5-Sachen Kuchen“:

Den Apfel-Schmand Schnitten vom Blech.

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Sie kommen herrlich saftig mit einer ordentlichen Portion Streuseln daher und bestehen dabei aus nur 5 Zutaten!
Nix mit Chichi und ausgefallenen Zutaten, keine exotischen Gewürze…

… Einfach nur purer Apfelgenuss, zugedeckt von herrlich-zarten Streuseln…. Und schon läuft mir wieder das Wasser im Munde zusammen 😉
Mein erster Kuchen aus der diesjährigen Lecker Bakery und ich vergebe direkt 5 von 5 Sternen. 😊

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Und da ich ja so gerne teile, teile ich natürlich gerne das Rezept mit euch:
(NICHT DEN KUCHEN!!! Wo denkt ihr hin???)

Zutaten:

– 750g Mehl
– 500g Butter, gesalzen
– 300g brauner Zucker + 2 EL extra
– etwa 1,5kg Äpfel (ergeben ca. 900g kleingeschnittene Äpfel)
– 300g Schmand

Zubereitung:

1) Butter in einem Topf schmelzen.
Zusammen mit dem Mehl und 300g Zucker in eine Schüssel geben und mit den Knethaken des Rührgerätes zu Streuseln verarbeiten.

2) Den Backofen vorheizen (Umluft. 160°C).
Ein Backblech mit Backpapier auslegen und etwa 2/3 der Streusel als Boden festdrücken.

3) Die Äpfel schälen, entkernen und in kleine Stücke schneiden.
Den Schmand mit den 2 EL braunem Zucken verrühren und auf den Kuchenboden streichen.
Die Äpfel daraufgeben und mit den restlichen Streuseln bestreuen.
Ca. 50 Minuten backen, herausnehmen und abgekühlt genießen ❤

Fazit: 

Ein toller Sonntagskuchen, der ohne grossen Aufwand gezaubert ist und genau meinen Geschmack trifft.
Der Kuchen ist durch den Schmand und die Äpfel schön saftig und hat für mich die perfekte Süße!
Den gibts definitiv nochmal.

5 von 5 Sternen.

🌟🌟🌟🌟🌟/🌟🌟🌟🌟🌟

Prinzenrolle Pralinen

Prinzenrolle Pralinen

Für die Kurzentschlossenen unter euch gibt es heute noch ein „Ruck-zuck“ Rezept mit „Boah-woah“ Effekt:
Prinzenrolle verpackt in weisse Schokolade… naaaaa?
Hört sich das nicht umwerfend an?
Eben.
Fand ich auch. 😉

Ihr benötigt nicht mal einen Ofen für die kleinen Schätzchen; lediglich einen Tiefkühler (Kühlschrank tut es zur Not auch 😉) und eine Herdplatte.

Die Legende besagt, dass sie -im Kühlschrank aufbewahrt- etwa 5 Tage haltbar sind.
Aus Gründen der Gefrässigkeit in unserer Familie kann ich dazu allerdings keine endgültige und verlässliche Angabe machen. 😂

Also… wer von euch noch auf der Suche nach einem last-Minute Geschenk ist, oder noch gaaaaanz dringend etwas für den bunten Teller benötigt; spitzt die Ohren und auf die Pralinen, fertig, looooooooos! *PistolenschussindieLuftabfeuer*

 

Zutaten:

– 1 Rolle „Prinzenrolle“
– 175g Frischkäse
– 250g weisse Kuvertüre

Zubereitung:

1) Die Prinzenrolle fein zerkrümeln. (Ich mache das immer mit dem Häcksler, das gibt so wunderbar feine Krümel.

2) In einer Schüssel die Krümel und den Frischkäse mit den Händen vermengen.

3) Zu kleinen Kugeln (ø 4-5 cm) formen und etwa 5 Minuten ins Eisfach geben.

4) Die Kuvertüre über dem Wasserbad schmelzen und die Kugeln hineintauchen. (Das geht am Besten mit einem Cakepop/Lollistiel)

5) Nach Herzenslust mit Streuseln oder Zuckerperlen garnieren. Fertig.

Guten Appetit ❤

(Gefunden bei Chefkoch.de und nach eigenen Vorlieben abgewandelt)

Sattmacherbrötchen

Sattmacherbrötchen

Ich weiss nicht, ob ihr’s wusstet, aber ich bin gerne satt. 😜

Für alle die, die gerade irgendwie so in meinen Blog stolpern, ohne vorher irgendwas von mir gelesen zu haben: Hallo, herzlich Willkommen, ich bin die Düse und ich bin verfressen. 😂

Für alle anderen lieben Leute, die ihr hier regelmäßig mitlest…:
Ichweissichweiss, ich sollte mal eine andere Schallplatte auflegen …
– Immer redet sie von Essen und wie gerne sie viel isst, die Düse, die soll mal lieber den Tisch decken und was ordentliches auffahren!

Dann komm ich eben ohne Umschweife direkt knallhart zum heutigen Thema, bevor es hier bald weihnachtlich nach Keksen und Kuchen duftet und wir uns alle friedlich und im Kerzenschein der Völlerei hingeben dürfen:

Sattmacherttttaaaaahaaaaag im Rahmen von WW.
Sattmachertag so ganz im Speziellen und „Sattmachertag und Backwaren“ im Besonderen.
Generell ist es ja ’n büsschen mau was Teigwaren angeht, an so einem Sattmachertag.
Roggenvollkornbrot geht.
Und Pumpernickel.
Soll ich euch mal was verraten?
Ich hasse Pumpernickel.
Auf einer Skala von 1-10 rangiert Pumpernickel bei mir auf dem Platz 796 – verpackt in eine Truhe, verschlossen mit einem Sicherheitsschloss, dessen Schlüssel der Drache gefressen hat, der die Kiste in seinem einsamen Verlies am Mittelpunkt der Erde bewacht.
Roggenvollkornbrot geht.
Irgendwie.
So lala.

Umso mehr habe ich mich gefreut, als ich auf dem Blog „Meine Sattmacher“  über ein Rezept für Sattmacherbrötchen gestolpert bin.
Sattmachertag UND adäquate Backwaren?
Yay.
Ich bin Feuer und Flamme und sowas von dabei. 😉
Die Dinger mussten natürlich sofort ausprobiert werden.

Und… Haleluja… 👼 sie sind wirklich eine willkommene Abwechslung zum Roggenvollkornbrot.

Feuert den Ofen an, Ladys (und die Gentlemen natürlich selbstverständlich auch!)… here they come:

Zutaten:

(Ergibt 4 Brötchen)

– 150g Magerquark bis 0,5 % Fett
– 80 g Frischkäse max. 1% Fett
– 1 TL Mineralwasser mit Kohlensäure
– 1 Ei
– 200g fein gemahlene Haferflocken (in der Kaffee-/Getreidemühle mahlen)
– 2 TL Backpulver
– 1/2 TL Stärke
– 1/4 TL Natron (wer kein Natron hat nimmt stattdessen 1/4 TL Backpulver)
– 1 TL Salz
– 1/2 Tl Essig

Zubereitung:

1) Backblech mit Backpapier auslegen und den Backofen auf 180° C Umluft vorheizen.

2) Magerquark, Frischkäse und das Mineralwasser (Wirklich. Ihr braucht nur den 1 TL. Ihr werdet den Teig sehen und denken „Wuuuuuht!? Die Düse erzählt uns hier einen vom Pferd. Da muss mehr rein als 1 TL. Ich nehme einfach…“ STOP. NEIN. 1 TL. Es reicht. Grosses Indianerehrenwort ✌) mindestens 1 Minute auf hoher Stufe luftig verrühren.

3) Das Ei hinzufügen und eine weitere Minute aufschlagen.

4) In einer separaten Schüssel die gemahlenen Haferflocken, das Backpulver, die Stärke, das Natron, Salz & Essig miteinander verrühren und anschließend zur Quarkmasse geben. Beides miteinander verkneten. (wer das mit der Hand macht: Go for it, Sistaaa! Bizep ’s in da Houuuuuuuuuuuuseeeee! 💪✌) Wer so faul ist wie ich und die Maschine benutzt: Nicht so lange kneten, der Teig soll schön luftig bleiben. 😉)

5) Die Hände mit etwas Wasser befeuchten (weil wegen einer schönen, glatten Brötchenoberfläche und so 😉) und aus dem Teig 4 Brötchen formen. Anschliessend mit einem scharfen Messer die Brötchen X-förmig einschneiden.

6) Für 20 Minuten in den vorgeheizten Backofen geben, bis sie eine schöne, goldbraune Kruste haben.

FÄDDDDISCH!


Noch ein Tipp für die experimentierfreudigen, verrückten Hühner unter euch:

Ein paar Kräuter (z.B. Rosmarin, Oregano, Kräuter der Provence….) unter den Teig mischen und ihr habt einen astreines, mediterranes Brötchen 😉

Oder ihr machr winzig kleine Minibrötchen daraus.

Crazy, oder? 😉

Für die „Doch-lieber-Pünktchenzähler“ habe ich natürlich gerechnet bis der Bleistift gequalmt hat und komme auf sage und schreibe 7 Punkte pro Brötchen.
Aaaaaallerdings ist man danach auch so richtigrichtig satt.



Happy baking und so… 😉

Bis bald! 🤗

Milchmädchenkuchen mit Smarties 

Milchmädchenkuchen mit Smarties

Heute kommt der letzte Teil der Geburtstagsedition. 😊

Ich schließe die Tafel mit unserer Smartiesbombe, unter der sich ein luftiger Milchmädchenkuchen versteckt.

Bei Kindern bist Du mit Smarties ja irgendwie grundsätzlich auf der sicheren Seite.
Packst Du Smarties aus, bist du der Held vom Erdbeerfeld.
Die Kinder rasten aus und stürzen sich drauf wie der Besoffene auf den Hering.
Warum auch immer.
Ich persönlich stehe ja eher auf M&M’s, aber das ist wahrscheinlich so ein „kleine Leute/grosse Leute“-Ding.
Smarties haben vermutlich die besseren Farben.
Und Verpackungen.
Und sie sind irgendwie flacher.
Ja, genau.
Daran wird es wohl liegen.

Smarties hat derzeit eine limitierte Prinzessinnen-/ und Ritteredition; wir mussten also nicht 3 Jahre lang ausschließlich Smarties essen, um unseren Kuchen mit genügend rosa und blauen Smarties bestücken zu können. 😬

Viel Spass beim Backen und Verzieren! 🙂

Zutaten:

– 150g Mehl
– 3/4 TL Backpulver
– 1/2 TL Salz
– 230g Butter, Zimmertemperatur
– 90g Zucker
– 3 Eier (L)
– 180ml gesüsste Kondensmilch  (z.B. „Milchmädchen“)
– 2 TL Vanille Extrakt
– Smarties
– Kuvertüre (hier: „Prinzessin Lilifee“ Glasur in pink)
– etwas Butter für die Form

Zubereitung:

1) Den Backofen auf 160°C Ober-/ Unterhitze vorheizen.
2) Eine Kranzform (28cm) mit Butter fetten und beiseite stellen.
3) Das Mehl mit Backpulver und Salz sieben.
4) Die Butter mit dem Zucker in etwa 2 Minuten auf höchster Stufe schaumig schlagen. Die Eier nach und nach unterrühren. Anschließend Milchmädchen und Vanille Extrakt zugeben und alles gut verrühren.
5) Die Mehlmischung langsam hinzugeben und bei niedriger Geschichwindigkeit unterrühren. Den an den Schüsselwänden haftenden Teig ggf. abkratzen und ebenfalls unterrühren.
6) Den Teig in die vorbereitete Form geben und für 60-65 Minuten backen. Der Kuchen sollte dann goldbraun sein und beim Zahnstochertest keine Teigreste mehr aufweisen.
7) Etwa 10 Minuten auskühlen lassen, dann umgedreht auf ein Kuchengitter geben und komplett auskühlen lassen.
8) Die Glasur nach Packungsanleitung verflüssigen und anschließend immer stückchenweise auf den Kuchen auftragen. Die Smarties kranzförmig auflegen, dann das nächste Stück Glasur auftragen usw.
9) Trocknen lassen (am Besten kurz in den Kühlschrank geben, dann härtet die Glasur schneller aus 😊)


Guten Appetit! ❤

Schokoladenautos

Schokoladenautos

… Jetzt haut sie es aber raus, die Düse.
Zack, Boom, Päng… Ein Blogpost nach dem anderen…
Gummibärchen links, Schokolade rechts… En garde!

Heute gibt es die Schokoladenauto-Edition und während ich so daran denke, könnte ich mir direkt eins, zwei, viele mopsen und futtern.
(Merkt man, dass ich auf Diät bin?? 😂)

Nun aber schnell aufgeschrieben, bevor ich mein Smartphone vollsabbere und gar nichts mehr sehen kann hier.

Ihr benötigt pro Auto:

– 1 Mini Schokoriegel

– 5 Smarties  (normale Grösse, nicht die Minis)

– 1 Koala

– Schokokuvertüre

Anleitung:

1) Kuvertüre im Wasserbad schmelzen.

2) Minischokoriegel auf einer Längsseite punktuell mit Kuvertüre bestreichen, Smarties andrücken und auf der Längsseite ab in den Kühlschrank zum aushärten. (So geht es wesentlich schneller und unschmieriger 😉)

3) Nach 5-10 Minuten die andere Längsseite mit Kuvertüre und Smarties verzieren und ebenfalls mit der „besmartieten“ Seite nach oben gekippt ein paar Minuten in den Kühlschrank zum Aushärten geben.

4) Mit einem scharfen Messer einen kleinen Schnitt ins hintere Drittel des Riegels machen und diesen mit Kuvertüre beträufeln. Den Koalabär „hinein“setzen.

5) Zu guter Letzt vor den Koala mit Hilfe der Kuvertüre noch einen letzten Smartie als „Lenkrad“ setzen und ein letztes Mal in den Kühlschrank geben.

6) … Fertig ist unser Schokoladenrennauto! 👏

(Die übrigens fast genauso schnell weg waren wie die Gummibärenmännchen 😬 Kuchen? Wer braucht schon Kuchen auf dem Kindergeburtstag? 😉)

Lasst es euch schmecken und viel Spass beim Feiern 😊


Rezept nach meinen Vorlieben abgewandelt von Chefkoch.de

Gummibärenmännchen am Stiel

So, hier kommt Part 1 der angedrohten Erläuterungen zu Tiffys 3. Geburtstagstafel. 😊

Die Gummibärenmännchen am Stiel.

Die Spieße habe ich vor langer, langer Zeit mal bei Pinterest erspohen und mir sofort unter „Mussichunbedingtmalmachen“ auf Prioritätenplatz 1 gespeichert.

Also, wer das nachmachen will… Huiuiuiuiui…. Ich sag mal Expertenlevel 48.
Oder… ach, machen wir’s glatt: 50.

Haltet euch fest, hier kommt die Anleitung… ach was rede ich… DIE ANLEITUNG (!) für das wahnsinnig, wahnsinnig kompliziert-knifflig-friemelige Gummibärenmännchen am Stiel.

(Sagt hinterher nicht, ich hätte euch nicht gewarnt! 😉)


 

Ihr benötigt:

– Schaschlikspieße

– Haribo Happy Cherries

– Haribo Primavera Erdbeeren

– Katjes Grünohr Hasen

Anleitung:

1) Die Kirschen in der Mitte mit einem scharfen Messer zerteilen.
Dabei nur die rote Frucht trennen, so dass Arme und Beine entstehen; der grüne Stängel muss intakt bleiben.

2) Den Spiess von oben (also der stumpfen Seite, andersrum zerfallen die Kirschen und die Grünohrhasen auf dem langen Weg nach oben 😉) nacheinander mit Kirsche, Erdbeere, Kirsche und Grünohrhasenkopf bestücken; dabei jeweils mittig durch die Weingummis stechen.

3) ….. äh…. fertig?! 😬

Ich habe die fertigen Männchen in einen Cakepop Ständer aus Pappe gesteckt und zusätzlich jedem Kind ein Männchen auf den Teller gelegt.

Die Dinger waren DER HIT bei den Kindern… sofort weg… Und die arme, arme Gummibärensüchtige Mama hat nicht mal was abbekommen! 😬

Ich wünsche euch viel Spass beim Basteln und Futtern 😉

Snickers Bar

Snickers Bar

Der ein oder andere wird es bereits zwischen den Zeilen gelesen haben (Höhöhö) und für alle anderen folgt eine Offenbarung:
Ich. liebe. Süsskram.
😉
Die typische Durchschnittsfrau stirbt ja für Schokolade, ich kann ohne Probleme und völlig Zyklusunabhängig mehrere Tafeln in der doch recht stark frequentierten Süßigkeitenschublade verfallen lassen.
Dafür bin ich bekennender Gummibärchen-oholic.
Der Haribo Werksverkauf ist mein persönlicher Olymp, mein Småland, mein „Hier möchtest Du gerne mal eine Nacht eingeschlossen werden“. 😉

Das heisst Frau Düse verschmäht also Schokolade?
Die ganze Schokolade?
Nein!
Ein karamellig-nussiger Schokoriegel hört nicht auf, ihrer Gummibärensucht Widerstand zu leisten….

Die Rede ist von … Überraschung… Schniiiiigggggers. 😊
Ich liebe es einfach ❤
Gebt mir ein Snickers und ich vergesse alles, was ich jemals über Schokolade gesagt habe.
Dieses Karamell, die Nüsse, die Creme… alles in Kombination mit Schokolade – mjam, mjam, mjam.
Ich bin quasi in Extase verfallen, als ich in der aktuellen Ausgabe der Lecker Bakery ein Rezept für selbstgemachtes Snickers gefunden habe.
Das musste natürlich sofort ausprobiert und vernichtet werden.
Testurteil:
Unverschämt lecker.
Wie das Original.
Sagte ich irgendwann, ich mag nicht so gerne Schokolade?
Was kümmert mich das Geschwätz von gestern?
Dieses Teil ist der Hammer!
Müsst ihr unbedingt probieren!

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Zutaten:

– 100g (2x50g) Zartbitterschokolade, grob gehackt
– 340g (2x170g) Vollmilchkuvertüre, grob gehackt
– 180g (3x60g) Erdnussbutter
– 60g Butter
– 175g Zucker
– 50g Kondensmilch (ungesüßt)
– Mark aus einer Vanilleschote
– 150g Marshmallowfluff
– 200g gesalzene, geröstete Erdnüsse
– 420g Karamellbonbons („Sahne Muh-Muhs“), grob gehackt
– 85g Schlagsahne

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Zubereitung:

1) untere Schokoschicht:
Eine Auflaufform/quadratische Springform (ca. 24x24cm) mit Backpapier auslegen.
50g Zartbitterschokolade mit 170g Kuvertüre und 60g Erdnussbutter über dem heissen Wasserbad schmelzen lassen und anschliessend in die Form geben.
Zum fest werden etwa 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.

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2) Erdnussschicht:
In einem Topf Kondensmilch, Zucker und Butter zusammen köcheln lassen, bis sich der Zucker aufgelöst hat.
Die Zuckermischung in eine Schüssel geben und mit der Vanille, dem Marshmallowfluff und 60g Erdnussbutter verrühren.
Die Erdnüsse anschliessend unterheben.
Die Masse auf die erkaltete Schokoladenschicht streichen und etwa 1 Stunde lang kühlen.

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3) Karamellschicht:
Die Sahne zusammen mit den Bonbons in einen Topf geben und unter Rühren so lange köcheln, bis sich eine geschmeidige Masse bildet.
Anschließend auf die Erdnussschicht geben und etwa 30 Minuten kaltstellen.

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4) Schokoladenschicht:
Die restlichen 50g Schokolade und 170g Kuvertüre mit den 60g Erdnussbutter über dem heissen Wasserbad schmelzen lassen.
Die Schokoladencreme glatt auf die Karamellschicht streichen und etwa 1 Stunde kalt stellen, bis sie fest geworden ist.

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5) Aus der Form nehmen, in Stücke schneiden und…. mmmmmmmhhhhhh. 😊

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Guten Appetit!

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