WW Sattmacherdöner

WW Sattmacherdöner

Heute gibt es mal was für die „slanke Anke“. 😉

Seit 6 Wochen bin ich ja jetzt schon im Kreis der Pünktchenzähler und die Waage zeigt mir bisher -6,8 Kilo! #singenjajayippeeyipeeyeah.

Das heisst nur noch 0,2 Kilo bis zum Ziel. 😊💪

Was ich beim WW-Programm ja besonders toll finde (neben der Tatsache, dass ich Abends auf der Couch trotzdem Süsskram futtern kann 😉), sind die Sattmachertage.
An diesen Tagen braucht man keine Punkte zählen, sondern muss sich lediglich an die „Sattmacher“ halten und darf davon dann so viel essen, bis man satt ist.
(Und mit satt meine ich SATT. So richtig. Nicht so ein Kitzeln im Gaumen, dass mir signalisiert: „Och… Du… lass mal…. die nächste halbe Mandel könnte ein bisschen im Hals kratzen.“)

Perfekt für mich als Verfechterin von „viel schmeckt besser!“ 😉
Wir legen 2x/Woche einen Sattmachertag ein; theoretisch könnte man aber auch jeden Tag zum Sattmachertag erklären.

Im Netz habe ich einen ganz tollen Blog gefunden. „Meine Sattmacher“ heisst er und wird betrieben von Anni.
Anni hat ganz tolle, abwechslungsreiche Rezepte für Sattmachertage kreiert.
Aus ihrer Rezeptesammlung haben wir uns direkt den Sattmacherdöner rausgepickt und nachgekocht.
Dazu gab es Sattmacherpommes, die ich euch nochmal separat vorstellen werde.

Er war wirklich sehr lecker und das Beste daran:
Wir konnten so viel davon essen, bis wir pappsatt waren!
(Ich hasse das Wort „pappsatt“. Mit der Kraft von 1000 Sonnen. Aber wie nenne ich es sonst? Dieses wunderbar, wohlige Gefühl? 🤔Synonymvorschläge sind erwünscht wenn nicht sogar sehnlichst erbeten. Ich würde diesen Ausdruck gerne für alle Zeiten aus meinem Wortschatz verbannen 😉)

Das Rezept möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten, wenn ich hier schon die ganze Zeit am Schwärmen bin wie ein Nachtfalter.
Ich habe übrigens für euch ausgerechnet, wieviele Punkte die Döner hätten, wenn man sie ausserhalb eines Sattmachertages futtert – es sind insgesamt 31; d.h. 16 pro Person.
– Nimm das, Mathelehrer Joseph aus Klasse 7.🖕

Ob nun als Sattmacher oder „einfach“ so:
Viel Erfolg beim Abnehmen und guten Appetit wünsche ich euch! 😊

 

Zutaten

(Für 2 gute Esser 😉)

Fladenbrot:

 – 160g Joghurt (0,1%) (3)
– 120g Reismehl (selber herstellen, sonst ist es kein Sattmacher. Aber voll easy-peasy, also nichts mit Körnerfresser 😉. Einfach 120g Milchreis in einer Getreide-/(oder Kaffee-)mühle mahlen. Fertig.) (12)
– 80g Dinkelmehl (Nach offiziellen „Regeln“ müsst ihr das auch selbst mahlen. Der Unterschied zum fertig gekauften erschließt sich aber nicht wirklich, von daher nehme ich das fertige. It has Borders, nech? 😉) (8)
– 1 TL Salz
– 2 TL Backpulver
– 1 TL Essig (egal welchen, hauptsache er knallt 😂)
– 4 TL getrocknete Kräuter
– 1 TL Olivenöl für das Backpapier (1)


Für die Sauce:

– 160g Joghurt (max. 1,5% Fett) (4)
– 2 Knoblauchzehen
– einige Spritzer Zitronensaft
– Salz & Pfeffer, Paprikapulver, Chilipulver

Für das Fleisch:

 – 1 TL Olivenöl 
– 1 Zwiebel
– 400g Hähnchenbrustfilet (3)
– Salz & Pfeffer, Chilipulver, Paprikapulver

Für die Füllung:

– 2 Tomaten
– 1 Salatgurke

– 2 Zwiebeln
– Salat

Zubereitung

1) Backofen auf 200° Umluft vorheizen.

2) Alle Zutaten für den Teig miteinander verkneten; den fertigen Teig anschliessend 5 Minuten ruhen lassen.

3) Währenddessen die Sauce zubereiten, indem ihr den Knoblauch in den Joghurt presst und alle schön cremig rührt. Anschliessend mit Zitronensaft und den Gewürzen abschmecken.

4) Tomate, Gurke, Zwiebel & Salat für die Füllung kleinschneiden und beiseite stellen.

5) Legt 2 Backbleche mit Backpapier aus und gebt diagonal versetzt je 1/4 TL Olivenöl auf das Backpapier, den ihr dann zu einem grösseren Kreis verreibt.

Den Teig in 4 Teile teilen und je ein Stück Teig auf dem Ölklecks zu Fladen kneten. (Ca. 1 cm Höhe). Die fertig geformten Fladen mit Oregano bestreuen.

6) Die Teiglinge nun etwa 15 Minuten, bis sie eine schöne goldbraune Farbe haben, in den Ofen geben. 

7) Währenddessen die Zwiebel und das Hähnchen in „kleine, appetitliche Häppchen“ (wie Herr Düse immer sagt 😉) schneiden, anschliessend mit 1 TL Olivenöl anbraten und würzen.

8) Das Brot nach Ende der Backzeit etwas auskühlen lassen und anschliessend mit einem sehr scharfen Messer aufschneiden und mit der Hand etwas auseinanderdrücken.
Anschließend befüllen.
Das hat bei uns allerdings nur so mittelmäßig geklappt, so dass wir uns dazu entschlossen haben, den Döner einfach zu belegen. 😉



Guten Appetit und happy Sattmacherday alleseits 😉

Twix Cheesecake Icecream

Twix Cheesecake Icecream

Wer regelmäßig bei mir mitliest, ist in den letzten beiden Monaten schon über meine Blogposts zur Blogparade „Kulinarisch um die Welt“ vom Lavendelblog gestossen.
Die liebe Anika möchte sich gemeinsam mit uns um die Welt kochen.
In den vergangenen Monaten erst zum Thema Vorspeise und Hauptgericht; der Monat April steht nun im Zeichen der… Trommelwirbel… Desserts.

image

Nach meinen Pizza Hut Breadsticks und dem Sloppy Joe’s bleibe ich natürlich im Land der unbegrenzten Möglichkeiten und serviere euch zum Nachtisch eine zartschmelzende Twix Cheesecake Icecream.
Leckere Cheesecake-Eismasse trifft Teigstückchen trifft Twix.
Mjam, mjam, mjam.
Und das Beste daran: Man benötigt für die Herstellung weder Eismaschine noch exotische Zutaten.
Also alle Mann ran an die Rührschüsseln und genießen – der Somer naht!

image

 

Zutaten:

– 230g Frischkäse (Vollfett)
– 60g weiche Butter
– 1 Dose gesüsste Kondensmilch (z.B. Milchmädchen)
– 230g Schlagsahne
– 1 Teelöffel Zitronensaft
– Mark einer Vanilleschote
– 1 Prise Salz

– 4 Vollkorn-Haferkekse (z.B. Hobbits)
– 3 Teelöffel Butter

– 250g Mini Twix, in Stückchen geschnitten

image

Zubereitung:

„Cheesecake Teig“:

1) Die Sahne steif schlagen.

2) Mit dem Mixer den Frischkäse und die Butter zusammen cremig aufschlagen.
Die gesüsste Kondensmilch unterrühren.
Anschließend mit Sahne, Zitronensaft, Vanille und einer Prise Salz glatt rühren und beiseite stellen.

„Keksteig“:

3) Die Kekse im Blitzhacker bzw.
mit einem Nudelholz fein zerbröseln.
Die Butter schmelzen.
Mit den Händen die Butter mit den Kekskrümeln vermischen bis kleine Klümpchen entstehen.

4) Den so gefertigten Keksteig zusammen mit den kleingeschnittenen Twix unter die Cheesecake Eismasse heben und gleichmäßig verrühren.

5) Die Masse in eine Kasten- oder Auflaufform geben und verschlossen für mindestens 6 Stunden (am Besten über Nacht) in den Gefrierschrank geben.

6) Vor dem Servieren kurz antauen lassen und genießen! ❤

image

image

PS: Wenn ihr auch noch ein leckeres Dessertrezept auf Lager habt, haut in die Tasten und nehmt noch bis 30.04. mit eurem Dessert an der Blogparade teil.
Ausserdem steht eine weitere Runde im Monat Mai bevor – schaut beim Lavendelblog vorbei und schwingt die Kochlöffel, ihr Lieben!
Jeder kann mitmachen und es gibt tolle Preise zu gewinnen! 😊

Sloppy Joes

Sloppy Joes

Im letzten Monat habe ich euch gemeinsam mit dem Lavendelblog zu Tisch gebeten und euch in der ersten Runde der Blogparade „kulinarisch um die Welt“ Pizza Hut Breadsticks als Vorspeise aus den USA serviert.

image

Bild: pixabay.com

Um hiesigen Monat März geht die Parade unter dem Motto „Hauptgericht“ in die 2. Runde.

Ich bleibe kulinarisch in meinem Lieblingsland, den USA, und stelle euch heute ein einfaches rucki-zucki Rezept vor, dass seinen Ursprung auf den Florida Keys hat:
Sloppy Joes.
Das Sloppy Joe’s ist DIE Kult-Bar auf Key West (Ernest Hemingway zählte seinerzeit zu den Stammgästen) und zählt zu den Hotspots auf den Keys.
Hier wurde der gleichnamige Burger erstmals zubereitet.

Bild: Pixabay.com

 

Heutzutage hat die Bar (die übrigens im Jahre 2006 in das US-National Register of Historic Places eingetragen wurde) längst Kultstatus erreicht und neben einer ellenlangen Speisekarten voller Leckereien findet ihr einen einen eigenen Sloppy Joe’s Souvenirshop.

Hier könnt ihr per Earthcam einen Blick auf die legendäre Bar in der Duval Street werfen.

Wenn ihr mal zufällig auf den Keys seit (😉)  macht einen kurzen Abstecher zu Sloppy Joe’s, esst einen leckeren Sloppy Joes, nehmt einen Sundowner und erhebt euer Glas auf Ernest Hemingway, der einst sagte:
„Die Welt ist ein schöner Ort und sie ist es Wert, für sie zu kämpfen.“

Recht hat er.

Und für ein bisschen Florida-Feeling verrate ich euch jetzt mein allerliebstes Sloppy Joe’s Rezept, heute serviert mit Curly Fries:

Zutaten:

Sloppy Joes:

– 400g Rinderhack
– 1 Zwiebel
– 1 grüne Paprika
– 15g Rohrrohrzucker
– 235 ml Ketchup
– 2 EL Senf
– 1 EL Essig
– 1 Prise gemahlene Nelken
– 1 TL Salz
– 4 Hamburger Buns
(Falls die Menge verdoppelt werden soll, NICHT den Essig verdoppeln!)

Curly Fries:

– 1kg Kartoffeln
– ca. 5 EL Pflanzenöl
– ca. 2 EL Pommes Würzsalz

Zubereitung:

Sloppy Joes:

1) Zwiebel und Paprika würfeln.
Öl in einer Pfanne erhitzen und zuerst die Zwiebel glasig dünsten, anschliessend die Paprika kurz mitbraten. Das Hack zugeben und krümelig braten; ggf. Fett abgießen.
2) Rohrrohrzucker, Ketchup, Senf, Essig,  Nelkenpulver und Salz hinzugeben und circa 30 Minuten bei mittlerer Hitze offen köcheln.

3) Die Hamburgerbuns kurz im Ofen anrösten, aufschneiden und mit der Hackmischung befüllen.

Curly Fries:

1) Die Kartoffeln mit dem Spiralschneider in die Curly Form bringen und in einer Schüssel mit dem Öl und dem Pommes Würzsalz vermischen.
2) In den vorgeheizten Backofen bei 200 Grad Umluft geben und etwa 30-35 Minuten backen.
Zwischendurch wenden.

Guten Appetit!

image

image

image

Die gesammelten Hauptspeisen-Rezepte aus aller Welt findet ihr hier – vielleicht hat der ein oder andere von euch Lust, ebenfalls teilzunehmen und sich mit um die Welt zu kochen? 😊
Es gibt wundervolle Preise zu gewinnen, klickt euch mal durch!

Pizza Hut Breadsticks

Pizza Hut Breadsticks

image

Die liebe Anika vom Lavendelblog hat zur Blogparade „Kulinarisch um die Welt“ aufgerufen.
Die erste Runde im Monat Februar lautet: Vorspeisen.
Für mich gar keine Frage, dass ich unbedingt ein Gericht aus den USA; my second home, beisteuern möchte.

Eines meiner allerliebsten Appetizer „drüben“ sind definitiv die Breadsticks bei Pizza Hut.
Lockere Hefesticks bedeckt mit einer leckeren Gewürzmischung, serviert mit Marinara zum Dippen…
Mmmh, die Sticks sind wirklich ein Traum…
Leider findet man sie aus mir unerklärlichen Gründen nicht auf den Speisekarten bei Pizza Hut hier in Deutschland.
Da freue ich mich dann umso mehr, wenn ich bei unserem alljährlichen USA Trip in unserer 10$ Dinner Box neben Pizza und Cinnamon Sticks auch meine heißgeliebten Breadsticks finde. 😍

image

… Um die Zeit bis zum nächsten USA Urlaub zu überbrücken, genieße ich die leckeren Breadsticks hier zu Hause selbstgebacken und frisch aus dem Ofen und möchte euch gerne daran teilhaben lassen. 😊

Zutaten
(ergibt ca. 12 Breadsticks)

Teig:

– 275 ml Wasser, lauwarm
– 15g Zucker
– 10g Salz
– 2 EL Olivenöl
– 25g Speisestärke
– 450g Mehl
– 1 Päckchen Trockenhefe

Belag:

– 2 EL fein geriebener Parmesan
– 2 TL Knoblauchgranulat
– 2 TL Knoblauchsalz
– 2 TL Zwiebelgranulat
– 2 TL getrockneter Oregano

Zum Bestreichen:

100 ml Olivenöl

Marinara Sauce:

– 500 ml passierte Tomaten
– 1 EL Italienische Kräuter
– 1-2 gepresste Knoblauchzehen
– nach Belieben Zucker, Salz, Pfeffer und Oregano

Zubereitung:

1) Mehl und Speisestärke sieben.
Zusammen mit den restlichen Zutaten für den Teig mit den Knethaken zu einem geschmeidigen Teig kneten.

2) Teig in eine geölte Schüssel geben und abgedeckt an einem warmen Ort ungefähr eine Stunde lang gehen lassen.
Er sollte sich anschliessend circa verdoppelt haben.

3) Zwischenzeitlich alle Zutaten für den Belag miteinander vermischen.

4) Den Teig nun erneut kurz durchkneten und anschließend auf einer bemehlten Oberfläche zu einem Rechteck ausrollen.
Breadsticks (ca. 15×2 cm) ausschneiden und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben.
Anschliessend dick mit Olivenöl einpinseln und danach mit dem Belag bestreuen.

5) Erneut ca. 30 Minuten gehen lassen.
Währenddessen den Backofen auf 225 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.

6) Für die Tomatensauce die passierten Tomaten gemeinsam mit den Gewürzen etwa 15 Minuten auf kleiner Flamme köcheln lassen und anschliessend abschmecken.

7) Die Breadsticks in ca. 12 Minuten goldbraun backen.
(Achtung… Nicht zu lange im Ofen lassen, sie werden sonst schnell zu hart!) und gemeinsam mit der Marinara servieren.

Guten Appetit!

image

image

image

Quelle: USA kulinarisch – nach meinen Vorlieben abgewandelt

Panna cotta „Lebkuchen“ mit heißen Zimtkirschen

Panna cotta „Lebkuchen“ mit heißen Zimtkirschen

Weihnachten gab es bei uns neben Raclette, Kartoffelsalat mit Würstchen, Hot Dogs, Plätzchen, Cupcakes und Apfelkuchen (und nee, ausnahmsweise nicht alles auf einmal 😆) diese weihnachtlich angehauchte Panna Cotta.
Es war meine persönliche Panna Cotta Premiere (ich bin eigentlich kein allzu großer Dessert-Fan und spare mir die Kalorien lieber für eine ordentliche Tüte Gummibärchen auf…) und sie ist ohne viel Aufwand tiptop gelungen und schmeckt wirklich himmlisch lecker!
Die gibt es auf jeden Fall nochmal! 😊
Das Rezept habe ich gefunden bei der lieben Sonja Sahneschnitte.

Zutaten:

Für ca. 4 Portionen (je nach Größe, bzw. kleine 😉 der Dessertgläser auch mehr)

– 200g Sahne
– 300 ml Milch
– 50g Zucker
– 6 Blatt Gelantine oder 2 Beutel Gelantinefix oder 1 TL Agar Agar
– 1 ½ TL Lebkuchengewürz
– 1 Glas Kirschen (süß; ~340g)
– 15g Stärke
– 1 EL Zucker
– ½ TL Zimt

Zubereitung:

1) Die Sahne mit Milch, Zucker, Gelantine/Agar Agar und dem Lebkuchengewürz unter ständigem Rühren aufkochen lassen.

2) Unter Rühren ca. 2 Minuten köcheln lassen. (Achtung, kocht schnell über! Gilt es tunlichst zu vermeiden 😉)

3) Dessertgläser heiß ausspülen und die Masse auf die Gläser verteilen.
Für mindestens 3 Stunden in den Kühlschrank geben.

4) Für die heissen Kirschen 50 ml des Kirschsaftes mit der Stärke glatt rühren.
Den restlichen Kirschsaft zusammen mit den Kirschen, Zucker und Zimt aufkochen. Dann die angerührte Stärke dazugeben und ca. 1 Minute köcheln lassen.
Die kalte Panna-Cotta mit den heissen Kirschen begießen, die übrigen Kirschen separat dazu reichen.

(Die Kirschen schmecken auch kalt ganz fantastisch 😊)

Guten Appetit! ❤️

image

Meatball Sandwich Casserolle

Meatball Sandwich Casserolle

 

Trari-trara, heute gibt es mal wieder was amerikanisches zu futtern. 🍴🇺🇸
Gefunden bei budget101 habe ich dieses kleine Schätzchen in Form einer „Meatball Sandwich Casserole“.
Quasi ein Meatball-Sandwich (mein all-time favourite bei Subway bis er in Deutschland von der Karte gestrichen wurde… Ein schwarzer Tag im Leben einer „Meatball-Sub Addicteten“) als Auflauf.
Geht wie immer rucki-zucki und ist als Party- bzw. „Mutti-hat-beim-Essen-nur-eine-Hand-frei!“ Rezept absolut tauglich. 🙂

Zutaten:

– Hackbällchen aus 1 Kg Hack (selbst gemacht oder fertig, je nachdem wie schnell es gehen muss;-))
– 2 Gläser Nudelsauce nach Geschmack
– 1 cup geriebener Mozzarella
– 1 cup geriebener Emmentaler
– 1/2 cup geriebener Parmesan
– 1 Baguette, in Scheiben geschnitten
– 1 Packung Knoblauchbutter

Zubereitung:

1) Die Hackbällchen in einer grossen Pfanne braten und durchgaren, anschliessend die Nudelsauce zugeben.

2) Die Baguettescheiben von einer Seite mit Knoblauchbutter bestreichen.

3) Eine großen Auflaufform am inneren Rand entlang mit den Brotscheiben auskleiden. (siehe Bild)
Das Brot sollte aufrecht stehen, so dass es schön kross wird.

4) Alle Käsesorten miteinander vermischen.

5) Die Hälfte der Hackbällchen-/ Saucenmischung in die Mitte der Auflaufform geben, mit Käse bestreuen, die andere Hälfte Hackbällchen-/Saucenmischung daraufgeben, mit dem restlichen Käse abschließen.

6) Im vorgeheiztem Ofen bei 180 Grad Umluft ca. 20 Minuten (oder bis der Käse schön geschmolzen ist) backen.

Enjoyeeeeen 🙂

Grilled Macaroni and Cheese Sandwich

Grilled Macaroni and Cheese Sandwich

 

Nachdem mein Iphone mir jetzt 2 Mal meinen mühevoll zusammengeschriebenen Text unwiderruflich gelöscht hat und ich einen 200er Puls habe, hier nun offiziell der allerallerletzte Versuch, das perverseste Sandwich aller Zeiten in die endlosen Weiten des www zu übermitteln.

Wir haben nämlich unser USA Paket nochmal kräftig geschüttelt und herausgefallen sind… quelle surprise… erneut Macaroni and Cheese. 😊
Nachdem wir vor einiger Zeit schon eine Pizza damit belegt haben, sind wir nun noch weiter in die Untiefen des Junkfoods vorgedrungen und haben die ganze Masse mit reichlich Käse „on top“ zwischen 2 Toastscheiben verfrachtet.
Definitiv nichts für die schlanke Linie, aber sowas von lecker, ich sage es euch.
Wir haben es mit einer Marinara-Sauce (ich brauch immer was zum dippen…) und einem Salat (Gewissen und so…) gefuttert.
Gefunden haben wir das Rezept auf (Haltet euch fest, kommt ihr niiiiiiie drauf) einer US-Seite.
Gunny Sack heisst sie und wer es in naher Zukunft nicht ganz so eng mit der Bikinifigur sieht, sollte dort unbedingt mal vorbeischauen.
Foodporn as its best sag ich euch.

Die angegebenen Mengen im Rezept reichen für 2 Sandwiche.

Zutaten:

– 4 Scheiben Toast
– 3 TL Butter
– ½ cup zubereitete „Macaroni and cheese“ (selbstgemacht oder aus der Packung)
– 4 Scheiben Cheddar (um es möglichst authentisch amerikanisch zu halten, fiel unsere Wahl auf Scheibletten Käse in der Geschmacksrichtung „Cheddar“)
– ½ cup geriebener Mozzarella

Zubereitung:

1) 1 TL Butter in einer Pfanne bei mittlerer Hitze zum Schmelzen bringen.

2) Alle 4 Toastscheiben von jeweils einer Seite mit Butter bestreichen und 2 Scheiben mit der bebutterten Seite nach unten in die Pfanne legen.

3) Zuerst mit dem Cheddar, anschliessend mit Macaroni and Cheese belegen.

4) Die beiden übriggebliebenen Toastscheiben mit der gebutterten Seite nach oben auflegen.

5) Wenn das Toast goldbraun gebräunt ist, dreht ihr es um und bräunt die andere Seite ebenfalls.

6) Da es hier ja in erster Linie um Cheeeeeese geht, wird nochmal extra nachgelegt:
Etwas geriebenen Mozzarella in die Pfanne geben, das Sandwich darauf legen und etwas bräunen.

7) Fertig isses, das Schätzchen.