Prinzenrolle Pralinen

Prinzenrolle Pralinen

Für die Kurzentschlossenen unter euch gibt es heute noch ein „Ruck-zuck“ Rezept mit „Boah-woah“ Effekt:
Prinzenrolle verpackt in weisse Schokolade… naaaaa?
Hört sich das nicht umwerfend an?
Eben.
Fand ich auch. 😉

Ihr benötigt nicht mal einen Ofen für die kleinen Schätzchen; lediglich einen Tiefkühler (Kühlschrank tut es zur Not auch 😉) und eine Herdplatte.

Die Legende besagt, dass sie -im Kühlschrank aufbewahrt- etwa 5 Tage haltbar sind.
Aus Gründen der Gefrässigkeit in unserer Familie kann ich dazu allerdings keine endgültige und verlässliche Angabe machen. 😂

Also… wer von euch noch auf der Suche nach einem last-Minute Geschenk ist, oder noch gaaaaanz dringend etwas für den bunten Teller benötigt; spitzt die Ohren und auf die Pralinen, fertig, looooooooos! *PistolenschussindieLuftabfeuer*

 

Zutaten:

– 1 Rolle „Prinzenrolle“
– 175g Frischkäse
– 250g weisse Kuvertüre

Zubereitung:

1) Die Prinzenrolle fein zerkrümeln. (Ich mache das immer mit dem Häcksler, das gibt so wunderbar feine Krümel.

2) In einer Schüssel die Krümel und den Frischkäse mit den Händen vermengen.

3) Zu kleinen Kugeln (ø 4-5 cm) formen und etwa 5 Minuten ins Eisfach geben.

4) Die Kuvertüre über dem Wasserbad schmelzen und die Kugeln hineintauchen. (Das geht am Besten mit einem Cakepop/Lollistiel)

5) Nach Herzenslust mit Streuseln oder Zuckerperlen garnieren. Fertig.

Guten Appetit ❤

(Gefunden bei Chefkoch.de und nach eigenen Vorlieben abgewandelt)

Engelsäuglein

Engelsäuglein

Ich habe einen Exfreund.
Meine erste grosse Liebe („die Einzig wahre!!“ höre ich mein 17-jähriges Ich noch schluchzen, „nienienie wieder werde ich so einen Mann kennenlernen!“).
5 Jahre On/Off Beziehung inklusive aller nur erdenklicher Dramen, filmreifer Trennungen, tränenreicher Versöhnungen und schlussendlich mit einem erwührdigem Finale endend:
Er hatte sich unsterblich in eine andere verliebt.

Mein Selbstwertgefühl:
… im Keller.
Mein emotionaler Zustand:… instabil wie ein Jenga Turm.
Meine Seele: Ein Wrack
Mein Gewicht: Super-duper-Model-mässig-ideal-idealer-gehts-nicht-Idealgewicht
Meine Hass gegen das Barbiepüppchen, gegen das ich eingetauscht wurde: Nicht messbar.
Meine Perspektive: Auf immer und ewig allein. Als einsame Kämpferin.
Hübsch, schlank, unnahbar. Nieniewieder Gefühle zulassend.

And then she’d say, “It’s okay
I got lost on the way
But I’m a supergirl
And supergirls don’t cry”
– („Supergirl“ von Reamonn)

To make a long story short:
Eines Tages, nach einer sehr langen und sehr beschissenen Zeit bin ich darüber hinweggekommen.
Gott sei Dank.
Sonst hätte ich heute nicht den wunderbarsten Ehemann der Welt und die allerbesten Töchter des ganzen Universums – nein, vermutlich hätten wir seither schon wieder mindestens 30 Mal getrennt und ich hätte gerade den 10-ten stationären Aufenthalt hinter mir, weil wir uns gegenseitig fix und fertig gemacht haben.
Manche Dinge sollen einfach nicht sein.

Wir habe übrigens bis heute noch Kontakt, was seine Barbiepuppenfreundin (und mit „Barbie“ sind hier keineswegs Barbies positive Attribute gemeint 😉), die mittlerweile seine Ehefrau und Mutter seiner 1,5 Kinder ist, aber nicht wissen darf.
Muhahahaha.
Und schon fühle ich mich wieder wie 15.

Warum ich euch das alles erzähle?
Nunja, in erster Linie einmal, um mich ein bisschen besser kennenzulernen.
Und natürlich, um an dieser Stelle ein phänomenales Plätzchenrezept loszuwerden. 😉
Besagter Exfreund hatte nämlich eine Tante.
Diese Tante backte (buk? bock? hat gebockt gehabt? 😂) die (jetzt wirklich ohne Übertreibung, ich schwör ✌) allerallerallerallerbesten Plätzchen der ganzen Welt.

So ein unglaublich zarter, mürber Teig, der im Munde sanft zerfiel… und die Marmelade dazu, die den ganzen Teig so perfekt abrundete… ich sage euch, diese Plätzchen waren all die Jahre mein persönliches Weihnachtshighlight (und die Entschädigung für so einige Eskapaden ihres Neffen)
Da ich meine Achtung vor mir selber irgendwo zwischen Trennung 1-10 eh schon verloren hatte, machte ich mich auch nicht davor nass, Jahr für Jahr nach unserer endgültigen Trennung auch noch Kekse von ihr zu „bestellen“. Leider bin ich dann ja irgendwann 600 Kilometer weit weggezogen und dann hatte es sich ausgekekst.
Verdammt.
Seither habe ich jedes Jahr zur Weihnachtszeit das Gefühl, dass mir etwas fehlt. (Und damit meine ich nicht meinen Exfreund)

Bis… jaaaa…, bis ich Mitte November diesen Jahres im Supermarkt meines Vertrauens über die XMas Sonderausgabe des „Lecker“ Magazines stolperte.
Auf Seite 12 fand ich sie.
Wie in jeder Ausgabe wunderschön fotografiert, lächelten sie mich an und winkten mir zu.“Och, die sehen aber hübsch aus! Die backe ich mal nach!“ dachte ich so bei mir.

Das ich jemals ein Rezept finden würde, dass dem von Tante M. auch nur annähernd nahe kommen würde… pah… daran hätte ich nicht mal im Traum gedacht.
Ich war mir ihres Zaubers und ihres unglaublichen Wertes also gar nicht bewusst, bis ich das erste Blech aus dem Ofen holte und mir verstohlen einen noch lauwarmen, klitzekleinen Probierkeks gönnte.

BÄÄÄÄM!
Das waren sie!
DIE KEKSE.


Ich habe sie seit Ende November nun schon 3x gebacken (Der Teig für die 4. Runde steht gerade im Kühlschrank 😉) und -hell yeah, sie sind der absolute Burner!

Und damit ihr auch noch was von dem Blödmann habt, der sich mein Exfreund schimpft, habe ich hier -voilà- das wahrscheinlich weltbeste Plätzchenrezept für euch:

Zutaten:

    • 260g Mehl
    • 90g Speisestärke
    • 125g Zucker
    • 1 Ei (M)
    • Salz
    • 225g kalte Butter
    • 175g rote Konfitüre (z.B. Erdbeere)
    • Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung:

1) Mehl, Speisestärke, Zucker, Ei, 1 Prise Salz und die in Würfel geschnittene Butter mit den Händen (!) rasch zu einem glatten Teig verkneten und anschliessend abgedeckt 1 Stunde kalt stellen.

2) 2-3 Backbleche mit Backpapier auslegen, Ofen auf 180° C  Umluft vorheizen.
Die Unterlage bemehlen und den Teig ca. 3mm dick (bzw. dünn 😜) ausrollen.

3) Dann nehmt ihr diese coolen „extra-für-Engelsäuglein-gemachte-Ausstecher“, also diese wo einmal ein Loch/Stern/Herz in der Mitte ist und einmal nicht und stecht aus.
Insgesamt von jeder Sorte etwa 25-30 Stück.
Den Teig zwischendurch immer wieder kurz verkneten. Falls er zu klebrig werden sollte, wieder einen Moment kühl stellen.

4) Den ganzen Sermong auf die Backbleche verteilen und nacheinander im vorgeheizten Ofen etwa 9 Minuten hellgold backen.

5) Die fertigen Kekse auf einem Kuchengitter vollständig abkühlen lassen.
Die Konfitüre auf dem Herd erwärmen (nicht kochen!) und die „Unterteile“ damit bestreichen.
Die Oberteile aufsetzen und fest werden lassen.

Mit Puderzucker bestäuben und genießen.

So ganz generelle Tipps von Keks zu Keks:

– Die Plätzchen am Besten in der Blechkeksdose aufbewahren. Diese mit Backpapier auslegen.
– Nur komplett abgekühlte Plätzchen hineingeben (sonst werden sie weich und matschig und wääääh..)
– Nur eine Sorte Kekse pro Dose aufbewahren
– Zum Stapeln Backpapier zwischen die einzelnen Kekslagen geben.
– An einem kühlen Ort aufbewahren.

Traumstücke

 Traumstücke

Ihr Lieben, die Schonfrist ist vorbei.
Es weihnachtet sehr hier in meinem Blog und ihr werdet in den nächsten Wochen sehr, sehr stark sein müssen.
Hier geht es nämlich vor allen Dingen hochkalorisch her – Diätplan war gestern, heute wird geschlemmt!
Zieht die Umstandshosen wieder an, Mädels – it’s baking time…!
Zum Aufwärmen und Einstimmen fangen wir heute mit ein paar Lockerungsüb Plätzchen an.

Soll ich euch mal verraten, was richtig scheisse ist?
Lebensmittelallergien.
Hier, ich.
Hab ich.
In ausreichender Stückzahl.
Alles meine.
Jegliches Kernobst, rohes Gemüse, Pollen, Nüsse und Mandeln.
(Und Katzenhaar, aber das trifft mich jetzt nicht so wirklich)

Während ich im normalen Alltag diese Dinge gut umschiffen kann, trifft es mich in der Weihnachtszeit doppelt und dreifach von vorne, hinten und der Seite gleichzeitig.
Ich meine… Halloooo?
Weihnachtsgebäck ohne Nüsse oder Mandeln?
Gibts das überhaupt?
Das wäre ja schon eine Frage fürs Familienduell.
Wir haben 100 Leute gefragt: „Bitte nennen Sie  uns ein Weihnachtsgebäck ohne Nüsse und Mandeln…!“
Top Antwort: „Am Arsch!“

Am allerallerallermeisten gehen mir ja Vanillekipferl ab muss ich gestehen.
Diese bröselig, aber dennoch nicht trockene Konsistenz.. der Hauch von Vanille… der dezente Geschmack von Mandeln…
Och nein, guckt mal; jetzt weint es, das arme, kleine, allergische Mädchen.

Auf meinem Pinterest Board habe ich ja so allerlei leckeres Diesunddas gespeichert.
Unter anderem auch die ominösen „Traumstücke“, die die Bloggerwelt vor 2 Jahren aufschreien lassen haben… jeder kannte sie, jeder backte sie, jeder liebte sie.
Nun sind sie also auch schon bei mir angekommen. 😁
Für meinen Saisonauftakt „Weihnachtsbäckerei“ genau das Richtige.
Diese kleinen, weissen, unschuldig aussehenden, appetitlichen kleinen Stückchen.
Mit einem Haps sind sie im Mund… und zerfallen beinahe von alleine, so zart sind sie.
Und sie sind so lecker… so unfassbar lecker, dass ich mich am Liebsten direkt wieder an die Keksdose schleichen möchte. (Was ich natürlich nicht nicht nicht nicht nicht NICHT mache.)

Das nonplusultra-gratis-extra Sahnehäubchen für mich persönlich ist, dass sie von der Konsistenz sehr an Vanillekipferl erinnern.
Yeah 🤘💃🎵
Und jetzt höre ich auch auf, euch zuzusabbeln, sonst werdet ihr noch ganz kirre vor dem Backofen. 😊
Hier kommen sie… die Traumstücke:

Zutaten:

(ergibt 2 Bleche)
– 400g Mehl
– 100g Weizenvollkornmehl (oder 500g normales Mehl insgesamt)
– 250g kalte Butter
– 5 Eigelb
– 2 Pakete Vanillezucker
– 125g Rohrohrzucker
– Puderzucker
– ggf. Variante: Schokoladendrops

Zubereitung:

1) Zutaten rasch zu einem Mürbeteig verkneten. Zugedeckt etwa 15 Minuten in den Kühlschrank geben.

2) Den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auskleiden.

3) Etwas Teig zu einer Wurst formen; davon jeweils ca. 1cm grosse Stücke abschneiden und aufs Backblech geben.

4) 12-15 Minuten im vorgeheizten Backofen backen. Sie sind dann noch recht hell; das soll so. 😉 Auf keinen Fall zu lange drin lassen, sonst werden sie hart und das geht gaaaaar nicht. Die Stückchen sollen uns ja schliesslich geradewegs ins Träumeland befördern. 😉

5) Etwas abkühlen lassen (sonst Tatütataaaaa, die Feuerwehr ist da -„brennta Finga“ sozusagen 😉) und noch warm in eine Schüssel Puderzucker geben und darin wälzen.

6) Finger abschlecken… mmmhm.. überall Puderzucker.. und rein damit. 😊

Guten Appetit und HOHOHO! 🎄🎅

Variante:
Zusätzlich noch einige Schokotropfen bereitlegen und jeweils in ein Stückchen einarbeiten.
Dabei aufpassen, dass der Teig rundum verschlossen ist. Fertig ist der Schokotraum. 😊


Quelle: Maras Wunderland nach eigenen Vorlieben abgewandelt

Bananen-Schokocreme-Sterne

 Bananen-Schokocreme-Sterne

So, nun gibt es das letzte weihnachtliche Backwerk für dieses Jahr.
Die WEINZABÄCKEREI ist ab heute geschlossen. 😉
Den Abschluss der Serie „Backen mit Kleinkind am Bein und Baby im Arm“ bilden schnelle Ausstechplätzchen, die durch Bananenchips und Schokocreme eine wunderbare Abwechslung auf dem bunten Teller sind.
Gefunden habe ich sie ebenfalls in dem Buch „Weihnachtsbäckerei für Kinder“.

Zutaten:

Für die Creme:

– 100g Vollmilchkuvertüre
– 250g Halbbitterkuvertüre
– 125ml Sahne
– 100g Butter
– 3EL Ahornsirup

Für den Teig:

– 100g Bananenchips
– 250g Mehl
– 125g Butter
– 100g Zucker
– 4-5 Tropfen Buttevanillearoma
– 1 Ei
– Mehl für die Arbeitsfläche

Zubereitung:

1) Kuvertüre grob zerkleinern und zusammen mit Sahne, Butter und Sirup in einem Topf schmelzen lassen.
In eine Rührschüssel umfüllen und mindestens 4 Stunden im Kühlschrank kaltstellen.

2) Die Bananenchips fein zerbröseln (Mit Hilfe eines Nudelholzes oder mit dem Blender).
Das Mehl sieben und die zimmerwarme Butter in Stückchen dazugeben.
Nach und nach Zucker, Vanillearoma, die Hälfte der Bananenchips und das Ei zugeben und zu einem geschmeidigen Teig verkneten.
Etwa 1 Stunde kalt stellen.

3) Backofen auf 200° Ober-/Unterhitze bzw. 180° Umluft vorheizen.
Den Teig auf einer bemehlten Unterlage dünn ausrollen und Sterne ausstechen.
Auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und etwa 10 Minuten backen.
Abkühlen lassen.

4) Die gekühlte Schoko-Sahne Masse mit dem Handrührer luftig aufschlagen (Das dauert etwas).
In einen Spritzbeutel mit Sternentülle füllen und kleine Sterne mittig auf den Keks spritzen.
Mit den restlichen fein zerbröselten Bananenchips bestreuen.

Guten Appetit und Ho, ho, ho!

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Erdnuss-Schoko-Quadrate

Erdnuss-Schoko-Quadrate

Ihr Lieben… Endspurt!
Nur noch 2 Mal schlafen, dann kommt der WEINZAMANN!
Für alle, die auf die Schelle noch eine süße Sünde zaubern wollen, habe ich hier noch ein Last-Minute-Sabber-Rezept, dass durch eine Mischung aus süß und salzig einfach unwiderstehlich daher kommt.
Gefunden habe ich das leckere Rezept in dem Buch „Weihnachtsbäckerei für Kinder“.

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Zutaten:

Für den Teig:

– 125g weiche Butter
– 125g brauner Zucker
– 1 Päckchen Vanillezucker
– 200g Mehl

Für die Glasur:

– 450g gezuckerte Kondensmilch
– 30g Butter
– 50g Zucker
– 1 Packung Vanillezucker
– 1 Prise Salz
– 150g ungesalzene Erdnüsse (gehackt)
– 200g geraspelte Zartbitterschokolade

Zubereitung:

1) Butter mit dem Zucker und dem Vanillezucker schaumig schlagen; das Mehl sieben und nach und nach unterrühren.
Den Teig für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank geben.

2) Backofen auf 180° Ober-/Unterhitze bzw. 160° Umluft vorheizen.
Die Fettpfanne mit Backpapier auslegen und unter Zuhilfenahme einer Alufolienstreifen-Wurst auf die Hälfte „verkleinern“.
Den Teig auf das halbe Blech ca. 1/2 cm dick ausrollen und ca. 10 Minuten vorbacken.

3) In der Zwischenzeit die gezuckerte Kondensmilch mit Butter, Zucker, Vanillezucker und Salz in einen
Topf geben und 30 Minuten unter ständigem (!) Rühren bei kleiner Hitze einkochen.
Herauskommen sollte eine braune, zähflüssige Masse.
Die Hälfte der gehackten Erdnüsse unterrühren.
Die Masse gleichmässig auf den vorgebackenen Teig streichen und weitere 10 Minuten backen.

4) Nach der Backzeit sofort aus dem Ofen nehmen und die Schokolade direkt auf den heissen Belag geben.
Sobald die Schokolade geschmolzen ist, gleichmäßig verstreichen und mit der anderen Hälfte der Erdnüsse bestreuen.
Noch warm in Quadrate schneiden.

Guten Appetit! ❤️

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Zuckerplätzchen

Zuckerplätzchen

Weiter geht es in unserer kleinen Weihnachtsbäckerei.

Heute gibt es ganz simple Ausstechplätzchen, die aus nur 4 Zutaten bestehen und sogar gänzlich ohne Ei auskommen.
(Ich bin da ja immer ein bisschen pingelig, was das Teigschlecken angeht, wenn rohe Eier im Teig sind… Salmonellen und so… 🤓 Hier darf also auch roh gefuttert werden 😉)

Gefunden habe ich sie bei der Hauptstadtmutti.

Die Plätzchen waren perfekt für eine schnelle Backsession mit Tiffy. (Die natürlich auch wuuuuuunderschöne „DERNE“ ausgestochen hat… ⭐️😍)

Zutaten:

– 250 g Mehl
– 50 g Zucker
– 180 g Butter (Zimmertemperatur)
– 60 g Schmand oder saure Sahne

Zubereitung:

1) Butter und Zucker mehrere Minuten schaumig schlagen.

2) Den Schmand einrühren, bis alles eine cremige Masse ergibt.
Nach und nach das Mehl zugeben und alles zusammen zu einem geschmeidigen Teig kneten.

3) Den Teig in Folie wickeln und für mindestens 1 Stunde in den Kühlschrank geben.

4) Den Backofen auf 180 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen.

5) Ein Brett mit Mehl bestäuben und den Teig darauf ausrollen. Dann heisst es: Auf die Plätzchen… und die wilde Ausstecherei kann beginnen! 😉

6) Die fertig ausgestochenen Plätzchen auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben und großzügig mit Zucker bestreuen.
In den vorgeheizten Ofen geben und etwa 15-20 Minuten backen.

7) Abkühlen lassen und nach Herzenslust verzieren ❤️

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(Verziert mit Royal Icing in pink eingefärbt und pinkfarbenem Sprinkle)

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(Verziert mit Marshmallow/Food Pen, Royal Icing und essbaren Dekosternen)

Guten Appetit!<3

Toffifee – Sterne

Toffifee – Sterne

Mit Erschrecken habe ich festgestellt, dass ich ja noch gar nichts aus unserer Weihnachtsbäckerei gepostet habe, was ich hiermit natürlich (mit einer Hommage an den gleichnamigen, in „Dauer-Endlos-Repeat-Schleife“ aus Tiffys CD-Player schallenden Song) sofort nachhole.
Heute gibt es das erste schnelle, leckere Gebäckrezept bestehend aus Blätterteig und Toffifees.
Mjam, mjam, mjam.

Zutaten:

(ergibt ca. 16 Sterne)

– 1 Packung Blätterteig (die aus dem Kühlregal)
– 1 Packung Toffifee
– 1 Sternchenausstecher

Zubereitung:

1) Backofen auf 180° Grad Umluft vorheizen.

2) Mit dem Ausstecher Sterne aus dem ausgerolltem Blätterteig ausstechen.

3) Die Hälfte der Sterne auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech mit genügend Abstand geben.

4) Auf jeden Stern 1 Toffifee mit der Schokoladenseite nach unten geben und einen zweiten Stern auflegen und an den Ecken so „zusammenkleben“, dass das (der? 🤔) Toffifee gut eingepackt ist.

5) Im vorgeheizten Backofen Blätterteig nach Packungsanleitung backen, bzw. bis die Plätzchen goldgelb gebräunt sind. (Waren bei mir ~15 Minuten)

Guten Appetit! ❤

Tipp: Ausreichend grosse Sternausstecher nehmen, sonst laufen die Toffifees aus. (Eindrucksvoll zu sehen auf meinen Bildern… 😜)
Anderenfalls bietet es sich auch an, die Toffifees auf die Hälfte des ausgerollten Blätterteigs zu geben, den Blätterteig dann über die Toffifees „umzuklappen“, festzudrücken und anschließend erst auszustechen.

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