​50 Wochen Babymädchen 

50 Wochen Babymädchen
(23.06.-29.06.2016)


Modus:

Immernoch das Urlaubsbabymädchen

Grösse:

Unbekannt.

Deine Kleidergröße:

74/80

Deine Windeln:

Pampers Baby dry Größe 4

Gewicht:

Unbekannt. Urlaub eben.

Erste Male:

Deine erste Frisur.
Angelehnt an das Motto „Urlaub“…
Mesdames et Messieurs… DIE PALME.

Du bist zum ersten Mal ganz alleine aufgestanden.
Ohne Möbel.
Ohne sonstige Hochziehhilfe.
Einfach ganz alleine.
Am Strand.
Mein grosses, grosses Mädchen. ❤

Deine neue Lieblingsspeise:

Mac & Cheese
Für mich schmeckt das vordergründig einfach nach nichts.
Im Abgang dann nach ÜBERHAUPTNICHTS.
Ist dass wohlmöglich das Geheimnis der westlichen Nahrungsmittelindustrie? 🤔
Lautet die Devise:
Was nach nichts schmeckt, kann schonmal nicht nach Gemüse schmecken?
Die Welt wird es nie erfahren.

Was Du tolles kannst:

Schleifspuren im Sand.
Nicht zu verwechseln mit der hiesigen Seaturtle.
Mein Seababymädchen.

„High five“ geben.
Auf Zuruf.
Yeah, we are in America, Honey ✋

Fauxpas der Woche:

Vor lauter Jetlag und Aufregung und hinundher bist Du doch tatsächlich im Meer beim Schwimmen auf Mamas Arm eingeschlafen.
Einfach so.
Das Wasser pipiwarm, die Wellen rauschen, dazu etwas kuscheln… hach, so würde ich auch gerne einschlafen.

…. Und weil es so schön war, am nächsten Tag gleich wieder.
Und am übernächsten.
Und am überübernächsten…

Song der Woche:

„Gold“ von Kiiara.
Auf der I-95 im Auto gehört und als sofortiger Ohrwurm für immer in den Gehirnwindungen manifestiert.
Echt geiler Scheiss.
Mit „gold up in my, gold up in my teeth“ im Ohr fühlte ich mich fast ein wenig wie eine verwegene Ghettobraut (die hervorragend gut tanzen kann. Also im Gegensatz zu mir.) und nicht wie Frau Düse aus Kleinoldenbüttel (hab ich mal beim „kleinen Vampir“ gehört und nie vergessen, so süss fand ich das. Kennt ihr noch den kleinen Vampir? Ich habe ihn geliebt  als Kind. Geliebt. Und nun musste ich doch glatt mal Google Maps anschmeissen und nachsehen: Nope. Es gibt kein Kleinoldenbüttel. Schade eigentlich. Sollte mal jemand gründen. Ich wäre dabei. Pro Kleinoldenbüttel sozusagen).
Vor meinem inneren Auge jedenfalls kann ich tanzen wie eine 1.
Richtig dööördy und beweglich und Hüfte hier und Rumtata-Zäng-Boom-nimm-das-und-Salsa-mässig-Haare-nach-hinten-werf-und-in-die-knie-geh-mässig.
Da werden sie alle neidisch, die dirty X-Tinas und die rougen Moulins dieser Welt.
Vor meinem inneren Auge jedenfalls.

Bis ich das Lied gefunden habe, musste ich zu Hause allerdings stundenlang suchen.
Denn meine heilige Songfindebibel „Shazaam“ hat auf eben jener I95 mangels Internetverbindung nicht funktioniert .
Also versuch mal ein Lied wiederzufinden von dem man noch folgende Fakten im Kopf hat:

– „Ohrwurm“
– „weibliche Stimme“
– …

Ich will nicht prahlen, aber ich habe es geschafft.
Voilà, haltet euch die Ohren zu (wegen der Würmer!)… Kiiara mit Gold („und jetzt ab durch die Zauuuuuuberkugel!“):

Was wir diese Woche erlebt haben:

– – –

– Strand.
– Strand.
– Strand.
– Ein Besuch in der Sawgrass Mills Mall.


– Ein Besuch in der Coral Ridge Mall.
– Einen kurzen Abstecher zum Port Everglades zum Kreuzfahrtschiff-Auslaufen beobachten.
– Einen Abstecher nach Miami zum Bayside Marktplace.

(Mama musste unbedingt im Hard Rock Café für euch beiden shoppen. Und im Disneystore. Nur ein büschen. Büschen viel. 😉)

– Achja… bevor ich es vergesse: Strand. Natürlich waren wir am Strand.

SchMIKAling – Herzensangelegenheit und Buchvorstellung

…Stell Dir vor Dein Kind ist in Deinen Armen gestorben und die Welt dreht sich weiter, als wäre nichts geschehen.

Es gibt Geschichten, die gehen Dir so Nahe, dass Du anschliessend nicht mehr dieselbe bist.
Sie berühren Dich auf eine Art und Weise, wie Du vorher nie berührt wurdest.
Sie verändern Dich.

Dies ist die Geschichte von Mika.
Seine Mama Ricarda hat sie für uns geschrieben.
Ich habe in einer Facebook Gruppe von Ricarda gelesen und bin so irgendwie auf ihrem Blog gelandet.
Ich habe angefangen zu lesen und konnte nicht mehr aufhören damit.
Eintrag für Eintrag.
Zeile um Zeile wurde ich fassungsloser.
Trauriger.
Wütender.
Dass das Schicksal so unfassbar grausam sein kann.
Ich konnte nicht aufhören zu weinen; habe Mika Abends in Gedanken mit in mein Bett genommen und bin morgens mit ihm aufgewacht.

Ich erzähle euch ein kleines bisschen von dem Buch, das Mikas Mama, Ricarda Wullenkord, für sich und für uns alle hier draussen verfasst hat.
Es trägt den Namen „SchMIKAlings Reise“ und ist 2016 bei BoD- Books on demand erschienen.

Auf 205 Seiten erzählt uns Ricarda von ihrem Sohn Mika.
Über die Schwangerschaft mit ihm, die Geburt, über sein leider viel zu kurzes Leben.

Im Alter von 4 Monaten wurde Mika, der bis dahin ein scheinbar gesundes, fröhliches, agiles kleines Baby war, ein extrem bösartiger Hirntumor diagnostiziert.
Eine Diagnose, die wohl allen Eltern den Boden unter den Füßen wegreissen würde.
Die kleine Familie hat dem Tumor den Kampf angesagt und alles getan, um Mikas junges Leben zu retten.
In einer emotionalen Berg- und Talfahrt haben die jungen Eltern gemeinsam mit vielen Spezialisten um das Leben von Mika gekämpft – um doch am Ende den wohl härtesten Kampf ihres Lebens verlieren zu müssen.

Entstanden ist das Buch aus ihren Blogeinträgen, die sie auf dem langen Weg der Verarbeitung verfasst hat.
Ricarda beschreibt Mikas Reise sehr gefühlvoll und emotional.
Man hat fast ein wenig das Gefühl, hinter ihr zu stehen und alle Geschehnisse über ihre Schulter hinweg mitzuerleben.

Als sie beschreibt, wie Mika in ihren Armen stirbt, kann man nicht anders, als fassungslos das Buch beiseite zu legen und mitzuweinen.

Ricarda beschreibt ohne Umschweife ihre Zeit „danach“ .
Wie lebt man weiter?
Weiter ohne Mika und doch mit ihm.
Sie schreibt von Zeichen, die Mika sendet.
Zeichen, die eine Gänsehaut bescheren, weil sie so greifbar sind, so real, so fassbar.

Mika Challenge

Eine weitere Rubrik in dem Buch ist die „Mika Challenge“.
Jeder Tag -und sei er noch so schwarz- hat irgendetwas Positives.
Diese positiven Momente notiert Ricarda Tag für Tag – 1 ganzes Jahr lang.
Die ersten 100 Tage findet ihr im Buch.

Als Leser habe ich mich über jedes positive Wort von ihr, mit ihr gefreut – denn obwohl man Ricarda nicht persönlich kennt, hat man doch das Gefühl sie schon ewig zu kennen.

Briefe an Mika

Desweiteren finden sich im letzten Drittel des Buches Briefe an den kleinen Mika.
Briefe von Menschen, die er mit seinen Schmetterlingsflügeln gestreift hat und mit seiner Geschichte tief berührt hat.
All diese Menschen hat Ricarda hier zu Wort kommen lassen.

Mika geht um die Welt

Grand Canyon, Sevilla, Paris, Barcelona, San Francisco…
Um nur ein paar Orte zu nennen, an denen Mika war.
Im Gepäck der Menschen, die er so sehr berührt hat.
Eine wundervolle Aktion wie ich finde.
In so vielen Teilen der Welt wurde an Mika gedacht.
In so vielen Teilen der Welt kann man den Flügelschlag eines kleinen Schmetterlings hören.

Das Buch schliesst ab mit medizinischen Fakten um den Tumor sowie einer Namensliste, die es eigentlich niemals geben sollte.
Auf der Liste stehen die Namen der Kinder, die wie Mika am ATRT gestorben sind.

Mein Fazit:

Ein sehr lesenswertes, ergreifendes Buch.
Auch wenn wir nichts tun können, um die Trauer der Familie zu mildern, so können wir Mikas Geschichte lesen und ihn dadurch unsterblich machen.

Wer das Buch lesen möchte, kann es unter anderem hier bestellen.
(ISBN 978-3-7412-5190-0)

80% des Verkaufserlös geht dem gemeinnützigen Verein SchMIKAling e.V. zugute.
Ricarda ist Gründungsmitglied dieses Vereins, der Familien mit schlimmen Schicksalen unterstüzt.
Sowohl finanziell als auch emotional steht der Verein den Familien zur Seite, die unter Umständen ähnliches erleben müssen.
Nähere Informationen zum Verein findet ihr bei Facebook und unter www.schmikaling.de

Bild: Pixabay.com


Heute habe einen Schmetterling gesehen.
Er hat sich eine Weile an unserer Hauswand ausgeruht.
Er war bunt und wunderschön.
Ich werde nie wieder einen Schmetterling sehen, ohne an Dich zu denken.
Mika. ❤

#12 von 12 – September 2016

#12 von 12 – September 2016

Seitdem Tiffy in den Kindergarten geht und ich es somit schaffen muss, das Haus morgens um 08:30 Uhr im vorzeigbarem Zustand (inklusive 2er Kinder ebenfalls im vorzeigbarem Zustand) zu verlassen, gibt es morgens Coffee to go für mich.
Ohne Kaffee geht gar nicht.

Auf dem Weg zum Auto leistet Tiffy Fluchthilfe. 😉 Sie hilft dem Babymädchen über die Stufe- zum Dank rennt diese dann erstmal weg.

Im Kindergarten gibt es wie jeden Tag ein Meer von Tränen.
Ich stehe heute schon wieder kurz davor, sie einfach abzumelden, so leid tut sie mir.
Sie bleibt neben der Ausgangstür stehen.
Ich bringe sie zurück in die Gruppe. (Das Bild entstand übrigens nach 10 Millionen Tröstungen 😉)

 

Auf dem Rückweg fahre ich noch an einem Acker vorbei, auf dem ein riesiger Steinhaufen liegt.
Ich mopse mir 1, 2, 9 für unseren Garten.
Morgen komme ich bestimmt nochmal vorbei. 😉

Wieder zu Hause, liest das Babymädchen erstmal tagespolitisches Geschehen. (Streichle mich, dann fiepse ich!) 

Ich setze mich kurz an den Laptop und bestelle Foto-Leinwände für unser Wohnzimmer und unseren Flur.
Das Babymädchen will mitmachen.
Klappe zu, Affe tot.

 

Ich friere noch etwas Brokkoli für eine Brokkolicremesuppe ein.
Bei der Hitze habe ich allerdings nur bedingt Bock auf Suppe.
Creme hin, Creme her.

 

Wer hat an der Uhr gedreht….?
Und schon wird es wieder Zeit, Tiffy abzuholen.
Mein Auto meldet „low-fuel“ – bei meiner Fahrfrequenz hält der Tank aber noch mindestens 1 Woche 😉

Wieder zu Hause wird erstmal Öko-Fleckentfernung betrieben.
Warum zum Geier habe ich den Kindern so viele helle Sachen gekauft???

Nach dem Mittagsschlaf (Babymädchen), einer Spielrunde (Tiffy) und dem Versuch, etwas Ruhe zu erhaschen (ich) brauche ich erstmal wieder Kaffee.
Dazu gibt es Reste von Omas Pflaumen-Schmandkuchen (für mich) und Eis (für die Kinder).

 

Ich backe noch ein paar Fanta Cupcakes für unseren Besuch zum Kaffee morgen.
Macht voll Spass bei 31 Grad Außentemperatur.

 

Abends grillen wir noch eine Runde, nachdem die Kinder sich draussen hungrig getobt haben.

Mein Kaffeebesuch ruft mich an, um sich für morgen zu entschuldigen – sie ist krank geworden.
Nungut, muss ich eben 12 Fanta Cupcakes alleine essen.  😐

 

In diesem Sinne – schlaft gut, ihr Lieben da draussen 👋❤

‚Alle 12e‘ findet ihr wie immer bei „Draussen nur Kännchen„. 

Ich krieg‘ die Krätze

Ich krieg‘ die Krätze

 

Dinge, die ich nicht an der Kindergartentür lesen möchte:

Ich dachte, die Krätze ist schon längst ausgestorben???

Seitdem ich durch die so beschilderte Tür gegangen bin, juckt es mich übrigens permanent.
Unaufhörlich.
Überall.
Nachdem ich bei Wikipedia nachgelesen habe, möchte ich mich am liebsten 10 Mal am Tag in Sagrotan baden und anschliessend mit Chlorreiniger eincremen.

Wenn wir das bekommen, schicke ich mein Kind künftig im Ganzkörperkondom in den Kindergarten.
Mit Taucherglocke.

Mama-Momente August 2016

Mama-Momente August 2016

Verena von mamawahnsinnhochdrei hat mich eingeladen, mit ihr und euch meine Mama-Momente im August zu teilen.

Wie gut, dass es hier immer was zu tun und somit zu berichten gibt. 🙂
(Singenjajajipeejipeeyeah!)

Mama-Moment kurz vorm Ausrasten:

MomenT?
Also singular?
Echt jetzt?
Mir fallen jeden Tag mindestens 30 solcher Momente ein.
… Mal 31 Tage macht… im Schnitt 930 solcher MomentE.
Vermutlich ist diese Zahl aber noch extrem geschönt.
Am meisten genervt hat mich diesen Monat  (neben unserem ewig währendem Schlafthema) aber die geschwisterliche Eifersucht.
Das Babymädchen kreischt in voller Weibermanier los, wenn ich mich mal zu lange mit Tiffy beschäftige und diese wiederum fackelt nicht lange, sobald sie sich zurückgesetzt fühlt:
Dann wird das Babymädchen einfach umgeschubst.

[…] „Und überall wo man hinguckt: Liebe und Frieden und so.“

Kinderkrankheiten und sonstige Leiden:

Ich habe zwei „ekelerregend gesunde“ Kinder. (O-Ton Kinderarzt 😉).
Wenn wir mal beim Arzt sitzen, dann immer wegen Stürzen, Hygienespüler im Auge, Stürzen oder aber wegen Stürzen.
So ist es nicht weiter verwunderlich, dass wir diesen Monat nach Tiffys Sturz beim Doktor anklopfen mussten.
So schlimm wie dieses Mal war es allerdings noch nie. 😔

Mama-Momente de luxe:

Öhm… ähhhh…. überleeeeg…. 🤔
Also so richtige DELUXE war jetzt so direkt irgendwie nichts.
Deluxe im Sinne von „Die Kinder sind im Bett… ich schmeisse mich auf die Couch und mache den Seestern…“ ja.
Deluxe im Sinne von Aromaspa, Hot-Stone-Massage und Melonen-Gingko-Gurken Smoothie – Fehlanzeige.
Ah, doch warte.
Wir haben diesen Monat unsere Satellitenschüssel UND den Telekomanschluss bekommen.
Ich kann jetzt also Fernsehen und Internetzen.
Wenn ich wollen würde sogar beides GLEICHZEITIG!!!

Wenn das nicht absolute deluxe ist, weiss ich auch nicht.

Unterwegs:

Der August… Der Monat der Ausflüge.

Zu erst einmal waren wie auf der Urnenbeisetzung meines Opas.
Er wurde an seinem Wohnort, rund 200 Kilometer von hier, beigesetzt.
Oma ist vor 10 Jahren vorausgegangen, nun haben sie sich wieder.
Vertragt euch da oben.
Oder wo immer ihr auch sein mögt.

Die beiden Mädchen haben das übrigens ganz toll gemacht.
Kein Geschrei, kein Gemecker, kein Rumgeflitze… als hätten sie gemerkt, dass dies ein ganz besonderer Anlass ist.
Der Bestatter sagte mit Blick auf die Mädchen, dass unser Zusammentreffen genau das Bild zeigt:
Die einen müssen gehen, um Platz für die anderen zu machen.
Ich habe geweint.
Um Opa.
Und um des Lebens willen.

Einen etwas vergnüglicheren Nachmittag verbrachten wir diesen Monat im Indoorspielpark.
Dank Sommerferien latent überfüllt, stickig und sehr laut.
Alles für die Kinder, alles für den Club.  😉

Eine tolles Alternativprogramm ist immer der Stadtpark, dem wir diesen Monat einen Besuch abstatteten.
Dort gibt es viele Tiere (Ziegen, Schafe, Hühner, Esel, Kühe, Rehe, Enten, Vögel…) und einen grossen Spielplatz.
Die Kinder finden es super, kommen an die frische Luft und das Ganze ist sogar gratis.

Wir waren diesen Monat mal ganz gewagt und haben der Innenstadt am Samstag einen Besuch abgestattet.
Mit Bestechungseis (leider hat Tiffy das blaue Eis gesehen, normalerweise gibt es hier nur helle Eissorten zwecks Fleckvermeidung 😂😉) hat das sogar wunderbar funktioniert und wir konnten hier und da ein wenig schauen.

Meine drei Shopping-Highlights:

Ich altes Muttertier ich, habe doch fast ausschließlich für die Mädels geshopped.
Nein, nicht nur diesen Monat.
Immer.
Diesen Monat brachte der Götterbote ein grosses Paket von den Gebrüdern Hennes und Mauritz zum Paketshop meines Vertrauens.
Knapp 10 Tage und 3 ErinnerungsSMS später lag es auch schon hier.
16 Artikel für Tiffy, 3 für mich.
16 Artikel haben wir behalten.
3 gingen zurück.
Ratet mal, welche.

Das Trend-Piece im Herbst: Pilotenjacke in oliv; hier exemplarisch für die Flut an Klamotten für Tiffy.

Dafür habe ich dann im weiteren Verlauf des Monats ein Kleid aus dem Sale für unser Familienfotoshooting ergattert.

Als weiteres Highlight bezeichne ich den Kauf unserer Randsteine für den Garten.
(Und noch während ich den Satz schreibe, möchte ich mich schon erhängen. Wie tief bin ich gesunken, dass ich mich über Randsteine freue? Wie tief?!??)
Aber nein; ich freue mich ehrlich und aufrichtig über die blöden Steine.
Weil jeder Stein UNS gehört.
UNSEREM Haus und keinem Vermieter.
Und weil Herr Düse sie verlegt.
Zwar schief, aber immerhin.
Wir haben etwas selbst gemacht!!


Mein größter Fehlkauf:

Mmmh…
Die Pommersche aus dem Buchenrauch…?

Nö, jetzt mal Butter bei die Fische.
Wer nix kauft, kann nichts bereuen.

#nothingtoregret


(Home)Work:

[…] „Irgendwasirgendwasirgendwas
WORKWORKWORKWORKWORK“ […] -Rihanna.

Chaosbeseitigen.
Kinder bändigen.
Repeat.
Every. single. day.


Der Blog:

So much to do… so little time.
Ich komme vor lauter Kindergarteneingewöhnung und sich langsam ausschleichendem Mittagsschlaf seitens Tiffy gar nicht mehr hinterher mit meinen Beiträgen.
Am meisten nervt mich, dass ich mit den Babymädchen Updates so hinterherhänge.
Aber lieblos runterrattern möchte ich das natürlich auch nicht.
Die grauen Herren leisten ganze Arbeit.
Hat jemand ein Tütchen Zeit zu verschenken?
Momo, wo bist du?


Schnappschüsse: