11+2 ODER: Bye,bye 2014 – 2015, here we come

11+2 ODER: Bye,bye 2014 – 2015, here we come

Morgen geht ein aufregendes Jahr zu Ende.

Mein kleines Baby, dass mich am Anfang des Jahres noch mit Schreiattacken, Dauerstillen und Dauertragen so manches Mal an meine Grenzen gebracht hat, ist in diesem Jahr zu einer kleinen Persönlichkeit herangereift.
Sie kann laufen, sie kann sich artikulieren, sie ist zufrieden (wenn man mal großzügig über ihre neueste Marotte, sich auf den Boden zu legen und zu weinen wenn sie zu wenig Beachtung bekommt, hinwegsieht) und sie ist extrem sozialverträglich.
(Jedem Kind, was unseren Weg kreuzt, wird die Hand entgegengestreckt und mit den Worten „Eiiiiii“ versucht, zu streicheln. Dumm nur, wenn man im Kinderwagen sitzt. Sehr, sehr dumm.)

Dem Stillen habe ich gar keinen extra Post mehr gewidmet, aber Tiffy ist abgestillt.
Mit 14 Monaten.
Ganz von alleine, ohne Tränen. (Zumindest von ihrer Seite)
An einem Montagmorgen vor 2 Wochen war auf einmal Schluss.
Ich glaube fast, mir ist es schwerer gefallen als ihr.
An dem Tag musste ich mir schon einmal verstohlen ein Tränchen aus dem Auge wischen.
So wie ich das Stillen Anfangs mit allen Problemen verflucht habe, habe ich es schlussendlich geliebt.
Die unglaubliche Nähe zu meinem Kind… Es waren einfach Exklusivmomente.
Es war eine schöne, innige Zeit.

Das alles war 2014… Eine unglaublich rasante, spannende, ereignisreiche Zeit.
Hätte mir jemand am 30.12.2013 gesagt, dass die Zukunfts-Düse in einem Jahr Abends in Ruhe bei einem Tee sitzt, an ihrem Blog schreibt und in der 12. Woche spontan schwanger ist… Ich hätte sie vermutlich ausgelacht.

Aber das ist ja das Schöne.
Man weiß nicht, was die Zukunft bringt.

Ich freue mich auf 2015.
Ich freue mich auf die nächsten Entwicklungsschritte von Tiffy, ich freue mich auf viele Kuschelstunden zu 3. und ich freue mich unendlich auf unseren kleinen Goldschatz.

Unser ganz persönliches Wunder.

2014, Du warst ein schönes Jahr.
2015, gib alles.

11 + 0 ODER: Herzlichen Glückwunsch, es ist ein… Raclettekäse!

11 + 0 ODER: Herzlichen Glückwunsch, es ist ein… Raclettekäse!

 

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Die traurige Bilanz der Weihnachtsfeiertage lautet: +2,3 Kilo auf der Waage.
Ich halte eine Minute inne und Gedenke den Unmengen an Racelettekäse, Kartoffelsalat, Würstchen, Salaten, Baguettes, Dips, Spiesschen und ganz Besonders all dem kleinen Gebäck, die alle ihr Leben gelassen haben, um ihr Dasein ab jetzt auf meinen Hüften zu fristen.
Ihr, meine Lieben, seit wahre Helden.
God bless you.

Die Weihnachtstage waren sehr, sehr schön.
Es gab keinen Ärger (gut, den hatten wir ja auch schon im Vorfeld abgearbeitet) und ab Ladenschluss auch keinen Stress mehr. (Vorher wurde noch von links nach rechts gefahren, noch hier geshoppt, dort noch eine Kleinigkeit rausgeholt – die obligatorische Männerrunde bei Saturn am Heiligabend-Morgen abgehalten… Typische Weltuntergangsstimmung eben)
Gegen 13:30 Uhr sassen wir dann alle bei Kartoffelsalat und Würstchen zusammen am Esstisch und so langsam kehrte Ruhe ein.
Das ist der Moment, in der die Besinnlichkeit für mich beginnt.
Die Familie ist zusammen und es gibt dann nur uns und nichts anderes, störendes von aussen.

Nach Tiffys Mittagsschlaf haben wir noch eine Runde mit dem Buggy gedreht, haben uns umgezogen und haben im Wohnzimmer bei Kaffee und Gebäck (siehe oben; Schlagwort: Hüfte) beschert.
Entgegen unserer ursprünglichen Planung gab es das „Ihr werdet nochmal Oma/Opa“ Buch doch erst am Heiligabend.
Irgendwie hat es einfach nicht gepasst am 23.
Meine Mama hat es durchgeblättert, die Bilder von Tiffy gerührt betrachtet, 1000 Mal gesagt, wie süß das ist… und es dann zugemacht.
Nach einigen dezenten Hinweisen hat sie es sich dann (unter Protest – „Ich habs doch bis zum Ende angeschaut!!“) bis zum WIRKLICHEN Ende angeschaut.
Ab da dauerte es dann nochmal etwas, bis der Groschen in die „das sind ja gar nicht Tiffys Ultraschallbilder“-Spardose gefallen war.
Und dann kam er.
Der Moment, vor dem ich so eine Angst hatte.
Die Reaktion meiner Eltern.
Und…
Sie war so ganz anders, als ich es erwartet hatte.
Meine Mama hat angefangen, vor Freude zu weinen und hat sich gar nicht mehr eingekriegt vor lauter: „Ich freue mich so, ich freue mich so!!“-s.
Mein Bruder saß grinsend auf der Couch und mein Vater sagte: „Ihr seit ja putzig.“
(Was in etwa heisst: Herzlichen Glückwunsch; ich freue mich für euch! – Mein Vater ist da etwas… speziell. 😉)

Ich war unendlich erleichtert, ich hatte mit mindestens einem doofen Kommentar gerechnet.
Alle freuten sich mit uns.
Wir freuten uns.
Es war ein rundum perfekter Abend.

Tiffy ist nach dem 3. Geschenk schon völlig durchgeknallt, aber damit hatte ich eh schon gerechnet und entsprechend Vorsorge getroffen. Heiligabend ist Ausnahmezustand.
Heiligabend darf man 3 Mal ausprobieren, ob Dominosteine schmecken, um sie dann 4 Mal angewidert auszuspucken und in der Couch zu verreiben. Heiligabend darf man sich in einem Karton durch die Wohnung ziehen lassen und dabei eine Apfelsaftspur hinter sich herziehen. Heiligabend darf man beim Racelette dabeisein, Heiligabend darf man soviel Milch trinken, bis es einem zu den Ohren wieder rauskommt, Heiligabend darf man wachbleiben, bis man umfällt. (Dieser Zustand war, nebenbei erwähnt, keine Minute früher als um 22:10 Uhr erreicht…)
Heiligabend ist einfach toll.

Am 25. stiess Herr Düses Mama zur Kaffeezeit auf unsere lustere Runde.
Es gab meine erste Motivtorte, die zwar so gargargargar nichts mit der Vorlage gemeinsam hatte; aber erstaunlicherweise schlussendlich zumindest „passabel“ aussah.
Seit der Torte isst jetzt keiner aus meiner Familie mehr Buttercreme. 😃

Für Herrn Düses Mama hatten wir uns ja etwas anderes zum Überbringen der frohen Botschaft überlegt.
Wir hatten für Tiffy einen Body bestellt, auf dem steht: „I’m going to be a big sister July 2015“ – und ihn ihr dann angezogen.
Ich formuliere es mal taktisch vorsichtig:
Hätten wir Tiffy nicht wie eine Flagge vor ihrer Nase hin- und hergeschwenkt und ihr Gesicht mit den Worten „GUCK MAL, WAS DA DRAUF STEHT!!!!“ quasi in den Oberkörper unserer Tochter gedrückt… Sie würde es heute noch nicht wissen.
Unsere ersten zaghaften Versuche („Guck mal, hat Tiffy heute nicht etwas bezauberndes an….?“) wurden nämlich lediglich mit einem „Ja, ganz süß!“ kommentiert und zunichte gemacht.
Im ersten Moment war sie etwas geschockt, aber genauso schnell hatte sie sich auch wieder gefangen und freute sich „wirklich, richtig“ für uns.

Jetzt wissen es unsere Familien.
Irgendwie befreiend, aber auch irgendwie komisch.
Du bist jetzt kein Geheimnis mehr, kleines Gummibärchen. (Ich muss unbedingt einen neuen Projektnamen für Dich finden, by the way!)
Kleines Gummibärchen, alle hier freuen sich ganz doll auf Dich.
Und Du hast Deine erste Feuertaufe bestanden: Dein allerallerallererstes Weihnachten. 😃😃😃
Freu Dich auf nächstes Jahr… da bietet Dir Deine große Schwester bestimmt den ein oder anderen Dominostein an. 😉

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10 + 1 ODER: Des Wahnsinns fette Beute

10 + 1 ODER: Des Wahnsinns fette Beute

Einige unsortierte Gedanken in noch unsortierteren Reihenfolge:

– Unser kleines Gummibärchen wächst und gedeiht
– Heparinspritzen brennen nicht nur wie Salzsäure, die Spritzen enthalten sogar welche (um zu dieser Erkenntnis zu gelangen, muss ich erst zum 2. Mal Schwanger sein…)
– Meine Motivtortenkarriere steht noch gaaaanz am Anfang. Am Anfangeriger geht fast nicht.
– Ich werde zukünftig alle Kleidungsstücke meiner Tochter an ihr festbinden, verschweissen oder ankleben
– In der 11. SSW kann man schon eine ordentliche Kugel schieben
– Weihnachten kommt immer so plötzlich
– Es bringt nichts, am Sonntag die Bude schon auf Vordermann für die Feiertage zu bringen. Es bringt nichts. Man macht es garantiert noch mindestens 2 Mal.
– Warum zum Teufel ist eigentlich schon wieder Weihnachten?
– Rezepte, in denen steht: Zubereitungsdauer 10 Minuten dauern NIEMALS 10 Minuten. NIEMALS.
– Warum ist mir in dieser Schwangerschaft eigentlich so übel?
– Gah. Es ist so gut wie Weihnachten.

Auf ein paar Punkte möchte ich noch kurz eingehen, bevor ich mich gleich komatös ins Bettchen plumpsen lasse.

1.) Unser Gummibärchen.

Es ist schon wieder kräftig gewachsen und sieht jetzt schon richtig, richtig, richtig menschlich aus. Den Ultraschall habe ich aufgrund zappelndem Kindes auf dem Arm (Fragt einfach nicht…) selber nicht so richtig wirklich mitverfolgen können, was ich sehr schade finde, aber noch blöder wäre es gewesen, wenn Tiffy sich den Kopf an dem Paravent, den sie stetig durch Rütteln bearbeitet hat, eingehauen hätte und wir direkt ins Krankenhaus hätten fahren müssen. So habe ich eben die einmalige Erfahrung eines Vaginalschalls mit 14-Monats-Baby auf dem Arm machen dürfen. Hat auch nicht jeder. 😉 Und beim nächsten Mal ist Herr Düse dann wieder dabei.
Der Doc war sehr zufrieden, alles zeitgerecht entwickelt und er hat sogar schon Hände und Füsse gesehen. Es ist und bleibt ein Wunder. Ein riesengigantomanisches wunderwunderwunderschönes Wunder.
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2.) Heparin.

Ich hasse Heparin.
In meiner letzten Schwangerschaft musste ich bis kurz vor der Entbindung spritzen und weiss nicht mal genau, wieso. Ich wurde dann von dem bezaubernden Gerinnungsarzt 2 Wochen vor der Entbindung mit den Worten: „Sie haben ja nix“ entlassen.
Wenn ich damals nicht eh viel zu schwach und nervlich angekratzt gewesen wäre, wäre das eigentlich der Moment gewesen, dem Typen seine Heparinspritzen dorthin zu jagen, wo die Sonne niemals scheint.
Da ich ja dieses Mal nicht nur ohne die Hilfe der Reproduktionsmedizin, sondern auch ohne die Hilfe von Heparin schwanger geworden und geblieben bin, war ich eigentlich ganz locker bei meinen 4-wöchigen Kontrolluntersuchungen in der Gerinnungsambulanz.
Hätte ich offensichtlich nicht sein sollen.
Ich darf jetzt wieder spritzen. Irgendein Wert (welcher, darf ich erraten oder erwürfeln oder auspendeln… Man spricht ja nicht mit Patienten) „gefiel ihm nicht“ (O-Ton).
Mir reichts.
Habe jetzt einen Termin in der Uniklinik ausgemacht, um mir eine Zweitmeinung einzuholen.
Für „eigentlich haben sie ja nix“ ramme ich mir nämlich nicht jeden Tag Salzsäure ins Bein.
Immerhin ist der Termin auch schon im Februar… Aber besser „als wie“ nix.

3.) Motivtorte

Ich sag nur so viel: Nach 2 Stunden Arbeit an einem Schneemann für meine Weihnachtsmotivtorte sank er in sich zusammen und sieht seitdem aus wie Jabba the Hutt. Ich trage es mit Fassung und Selbstbewusstsein. Jabba the Hutt zu modellieren, muss mir erstmal jemand nachmachen! 🙂

4.) Tiffys Kleidung

Heute war ein straff durchgetakteter Tag. Ich wollte heute morgen nur schnell zum Baumarkt düsen, um eine neue Lichterkette für unseren Weihnachtsbaum zu kaufen (weiß der Geier, wo unsere 30000 schon vorhandenen abgeblieben sind…) um danach noch gaaaaanz kurz in die Apotheke zu huschen, um neue Heparinspritzen abzuholen um dann gaaanz schnell wieder nach Hause zu düsen, um auf GAR KEINEN FALL den Paketboten zu verpassen.
Bis zum Baumarkteingang hat auch alles soweit perfekt geklappt.
An der Kasse fiel mir auf, dass Tiffys Mütze irgendwie nicht mehr da ist. Also nochmal durch den ganzen Baumarkt gerast… 10 Minuten jeden Gang durchsucht… Mütze weg; Düse am Fluchen.
Der nächste freie Parkplatz an der Apotheke war natürlich 30 Kilometer entfernt, die ich dann mit Kind auf dem Arm (wie war das noch gleich mit dem „nicht so schwer heben…“?!) OHNE MÜTZE bei pfeifendem Wind im Halbgalopp zurückgelegt habe.
Spritzen geholt… Muddi glücklich… Zurückgehechtet… Nach Hause gerast… Festgestellt, dass der DPD-Mann vor 10 Minuten da war und niemand im Haus mein Paket angenommen hat. Vor Wut geschäumt.
Die 10 Minuten gehen auf Tiffys Mützen-Konto!!
Und es war so eine schöne Mütze.
In rosa.
Von Steiff.
😢

5.) Weihnachten und so

Jaja, Weihnachten. Es ist jedes Jahr das Gleiche.
In diesem Jahr habe ich mir eine bombensichere To-do Liste mit Zeitplan aufgestellt.
Super Sache.
In der Theorie.
Mit Kind nicht mal in der Theorie.
Ich kann verkünden:
Nachdem die Liste extrem zusammengestrichen und mit vielen *Sternchen versehen wurde, habe ich es doch ganz gut hinbekommen.
Zumindest habe ich meine geplanten Backwerke fertig stellen können.
Zwar in nicht ganz so entspannter Atmosphäre und nicht ganz so akkurat wie gewünscht, aber sie sind fertig.
Hier mal 2 meiner letzten Werke, die gerade eben fertig geworden sind:

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6.) Gummibärchens Geheimidentität

Morgen ist es vorbei mit der Geheimniskrämerei.
Morgen erfährt meine Familie von der Existens unseres kleinen Wunders.
Sie kommen morgen Nachmittag schon angereist und wir haben ein kleines Fotobuch gestaltet, wo wir Monat für Monat ein Bild von Tiffy reingestellt haben. Nach dem Bild „14 Monate“ folgt ein „To be continued…“ und die Ultraschallbilder.
Ich fühle mich ein kleines bisschen wie das kleine Mädchen, dass etwas zu beichten hat. Ich weiß nämlich noch nicht ganz, wo ich ihre Reaktionen einordnen soll. Ich bin richtig aufgeregt. 🙂

So… Und nun wird hier aber ganz schnell das Licht ausgemacht… Mir fallen die Augen schon beim Schreiben zu… Gute Nacht!

9 + 1 ODER: Niveau, weshalb, warum

9 + 1 ODER: Niveau, weshalb, warum

Die Zeit rennt und rennt und rennt und rennt und….

Unter der Woche bin ich hauptsächlich damit beschäftigt, mein Leben als „Teilzeit-Strohwitwe“ irgendwie halbwegs würdevoll zu bestreiten.
Dies beinhaltet vordergründig das nackte Überleben unter hygienischen Mindeststandards mit 14-monatigen Wirbelwind.
Am Wochenende bin ich dann meistens so k.o., dass ich Herrn Düse gerne die Kinderbetreuung überlasse und selber stumm kollabiere.
So anstrengend habe ich mir das nicht vorgestellt.
Aber ein lebhaftes Kleinkind, einen pendelnden Ehemann und eine Schwangerschaft ohne helfende Hand in Form von Oma/Opa/Tante/Onkel unter einen Hut zu bekommen, ist ja auch nicht unbedingt Level: Beginner.

Wo ich doch direkt eine tolle Überleitung zum Thema Familie habe…
Nachdem Herr Düse ja seinen Job gewechselt hat (noch nie erwähnt, ich weiss, ich weiss….) und somit erst am 23.12. gegen 20:00 Uhr zu Hause sein wird, mussten wir unseren ursprüngliche geplanten Weihnachtstrip zu meiner Familie leider ummodeln.
500 Kilometer müssen ja erstmal gefahren werden.
Am 23. Nachts ist keine Option; weil Tiffy leider für das nächtliche Autofahren nichts als Gebrülle übrig hat
(Sie schläft Abends nur in ihrem Bett… Und dann ist es im Auto auch noch dunkel, man sieht nichts und kann sich nicht bewegen… Nachts Autofahren ist quasi der Vorhof zur Hölle).
Am 24. Vormittags möchte ich eigentlich auch nicht fahren.
Mit Pausen für Tiffy sind wir dann vermutlich erst um 15:00 Uhr da, wir sind völlig matsche in der Birne und fallen um 20:00 Uhr ins Bett.
Wenn Heiligabend, dann bitte richtig!

Also haben wir uns darauf geeinigt, dieses Jahr noch einmal bei uns zu feiern.
So haben wir das Zeitproblem nicht und Herrn Düses Mama kann am 25. auch kommen.
Alle haben gesagt sie helfen, jeder bringt was zu Essen mit, wir feiern ein gemütliches Fest.
Friede, Freude, Eierkuchen.
Muhahahahahaha… Nicht bei uns.

Meine beiden Brüder kommen selbstverständlich auch mit.
Der kleinere ist 21, gefühlte 13, trägt ausschliesslich und immer Jogginghosen, „weil die voll saubequem sind, man“, hat sein Bettzeug das letzte Mal bei seinem Auszug im März gewaschen (so dass jetzt mittlerweile die 3. Freundin unter der selben Decke pennt; nur um die Dramatik und den Ekel nochmals hervorzuheben) und hat seit neuestem eben erwähnte 3. flotte Biene an der Angel.
Die flotte Biene trägt tellergroße Ohrringe, hat 10 Zentimeter Fingernägel, teilt ausserdem seine Vorliebe für bequeme Baumwollwäsche untenrum, hat (an den Fingern abgezählt) 7 Tattoos & 4 Piercings und sagte mir: „Ich glaube ich würde mit rauchen aufhören, wenn ich mal schwanger wäre.“
Das alles soll keine Verurteilung sein, im Gegenteil, das mit dem Rauchen finde ich ja sehr, sehr löblich…
Ich war geradezu verzückt von diesen reifen, tiefgründigen Worten, die ja wohl von Verantwortungsbewusstsein nur so strotzen. (Was mich aber nicht davon abhielt, ein kleines Stoßgebet gen Himmel zu senden, dass die Worte „Schwangerschaft“, „Bruder&sie“ & „niemals“ beinhaltete)
Ich habe auch nichts gegen Tattoos und Piercings, Fingernägel hatte ich auch mal (wenngleich etwas kürzer und zu einer Zeit, wo es noch nicht so billig war… Vor 12 Jahren…), die Ohrring-Phase hatten wir auch alle mal und, ja mei… Besser Baumwolle als Polyester sag ich mal.

Ich hab nichts gegen das Mädel-ganz im Gegenteil… ich bin ja froh, dass das mit dem Topf und dem Deckel augenscheinlich wahrhaftig zu funktionieren scheint.

Nur möchte ich dieses Mädchen, dass ich einmal kurz gesehen habe und das vermutlich in spätestens 8 Wochen wieder in der selben Versenkung verschwunden ist, aus der mein Bruder sie vor 8 Wochen hervorgekramt hat, nicht zu Weihnachten bei uns sitzen haben.
Besonders nicht, wenn ich meiner Familie gerne sagen möchte, dass ich schwanger bin.

Ich fühle mich dann bedrängt und nicht mehr wohl und entspannt, weil ja jemand „Fremdes“ dabei ist.
Ich bekomme dann gleich Stress, weil ich das Gefühl habe, den Entertainer spielen zu müssen, für die Stimmung verantwortlich zu sein, das perfekte Menü zaubern zu müssen…
Kurzum: All das, was ich in diesem Jahr nicht wollte.
Erschwerend kommt noch dazu, dass wir dann 9 Leute wären, die ich gar nicht alle an unseren Esstisch bekomme.
Das heisst wir würden alle eng auf eng sitzen, ich müsste Tiffy den ganzen Abend auf dem Schoss behalten und hätte vom ganzen Abend… NICHTS.
Und das nur für ein weiteres gesichtsloses Bienchen?!

Mein Bruder war so liebreizend mich gar nicht darüber in Kenntnis zu setzen, dass er hier im Doppelpack gedenkt aufzumarschieren.
Hätte meine Mutter mir das nicht gesagt, wäre ich vermutlich am 24. aus den Latschen gekippt und hätte mich direkt in die nächste Klinik einweisen lassen.

Also kam es am Samstag zum Riesenknall, als ich ihn scheinbar ahnungslos fragte, ob er denn jetzt Weihnachten kommt.
„Ja klar. Bienchen ist auch dabei.“ war seine Antwort.
Auf mein: „Haha, guter Witz.“
Folgte ein: „Hä? Wasn?“
Woraufhin ich ihm erklärte, dass unser Platzkontingent etwas beschränkt sei, wie er ja sicherlich wisse und dass ich ausserdem sehr gerne gefragt werde, wenn fremde Leute zu Weihnachten in unsere Wohnung eingeladen werden. (Ich bin ehrlich… Ausgeladen hätte ich sie trotz niemals ausgesprochener Einladung nicht, aber ich hätte von meinem Bruder gerne ein paar Lösungsvorschläge zum Thema Platz und vielleicht das Angebot zu helfen gehört)

Ich sag es mal so: Die sehr einseitige Diskussion endete mit einem: „F*** dich mal. ich hab ja wohl auch noch was zu bestimmen! Und ausserdem hab ich eh keinen Bock zu kommen!“ und einem: „Düses Bruder hat die Gruppe WEIHNACHTEN verlassen“.

Wir waren gerade im Auto unterwegs; Tiffy hatte einen wunden Po und schrie vor Schmerzen und ich stand vor der Entscheidung, mein Handy aus dem Fenster zu werfen und im Rückwärtsgang drüber zu fahren oder in Tränen auszubrechen.
Ich habe mich dann mangels Ersatzbeschaffungsmöglichkeiten gegen die Zerstörung des Handys entschieden.

Ich muss sagen, ich bin immer noch schockiert, in welcher Art und Weise er mit mir gesprochen hat und mit welchem dreisten Selbstverständnis er sein Verhalten erklärt.
Er war innerhalb von 2 Sekunden auf 180; als hätte er nur darauf gewartet, dass so etwas kommt.
Ich habe danach völlig schockiert mit meinen Eltern telefoniert, die auch sprachlos waren.
Sie haben gestern versucht, mit ihm zu reden, aber ausser der Erweiterung ihres Wortschatzes in Punkto „Fäkalien“ ist leider auch nichts passiert.
Es ist wirklich traurig und spiegelt seinen Respekt vor der ganzen Familie wieder.
Ich hätte mich nienienienieniemals getraut, so mit jemandem zu reden.
Erst recht nicht mit meiner eigenen Familie.

Wir werden sehen, wo dieses Drama in den nächsten 9 Tagen hinführt… Mir ist es inzwischen herzlich egal.
Wieder was gelernt von Dir, kleiner Bruder…

Ansonsten (um nochmal zu erfreulicheren Themen zu kommen) hat die 10. Woche begonnen und ich bekomme langsam aber sicher ein kleines Mini-Bäuchlein. 🙂 Ich freue mich so!
Meine Hebamme war am Freitag auch schon da und wir haben ein erstes Vorgespräch gehabt.
Am Donnerstag habe ich den nächsten Ultraschall und ich bin schon tierisch gespannt, wie groß Mini-us schon ist.

Gestern hatte ich endlich mal ein bisschen Zeit zum Backen (Dank Herrn Düse, dem Goldschatz!) und habe uns den 3. Advent mit ein paar Eggnogg-Cupcakes versüsst. 😉
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8 + 0 und „Duama Baby, Duama“

8 + 0 und „Duama Baby, Duama“

9. Woche.
3. Monat.
Und ich bin völlig ko.

Aber der Reihe nach und ohne Hektik:
Ich war am Mittwoch beim Doc und es ist alles in Ordnung mit unserem kleinen Gummibärchen.
(-Kurze Pause, weil Tiffy weint und ich ins Schlafzimmer hechten muss, damit sie nicht so „richtigrichtig“ wach wird. )
Im Vorgespräch zum Ultraschall hat mein Arzt mir erklärt, dass er bei unserem letzten Termin nicht so „ganz“ zufrieden mit der Schnelligkeit des Herzschlags war und mich deshalb früher zum Ultraschall einbestellt hat, als er gehört hat, dass da Blut war.

In dem Moment, als er diesen Satz ausgesprochen hatte, wurde ich innerlich ganz ruhig.
So wie die Windstille kurz vor dem Orkan.
Meine Atmung verlangsamte sich, ich habe alles andere ausgeblendet (sogar für eine Millisekunde mein Kind, dass gerade das Sprechzimmer auseinandergelegt hat) und nur dieser eine Satz formte sich in meinem Kopf:
Das wars.

Ich nickte, sagte: „Ok, ich verstehe.“ und folgte ihm ins Untersuchungszimmer.
Übermässig gefasst habe ich dann den Untersuchungsstuhl bestiegen und mich meinem Schicksal stumm ergeben.
(Tiffy machte sich zwischenzeitlich am Sichtschutz zwischen Stuhl und „Umkleide“ zu schaffen und testete es unter lauten „Aaaaaahs“ auf Standfestigkeit. Und nein. Es ist nicht Standfest.)
Die Worte „Also gewachsen ist es schonmal!“ erweckten mich aus meiner Dornröschen-Schockstarre.
Ich guckte.
Tatsächlich.
Viel Größer als beim letzten Mal.
„Und….jaaaa… jetzt geht das Herz auch viel schneller!“
– Sprachs und schaltete auf „laut“ und ich durfte dem magischen und seltsam vertrautem Herzschlag aus einer anderen Welt lauschen; der Welt meines ungeborenem Kindes.
Bumbum-bumbum-bumbum-bumbum… Eines der schönsten Geräusche, die es auf dieser Welt gibt. ❤
Ich bekam noch schnell ein Foto mit dem Herzausschlägen mit den Worten:
„Ein vorzeitiges Nikolausgeschenk“ und durfte dann völlig im Wechselbad der Gefühle vom Stuhl steigen.
Er erklärte mir hinterher, dass die Verzögerung beim letzten Ultraschall wohl auf die Terminunklarheit zurückzuführen war und das jetzt alles zeitgerecht entwickelt wäre.
Ich habe ihn glaube ich 10 Mal gefragt, ob er sich denn jetzt SICHER wäre, dass alles in Ordnung ist und ich mir weder ins Höschen machen noch mir in irgendeiner Art und Weise Sorgen machen muss.
Er musste es mir schwören; erst dann war ich zufrieden.
Tiffy war zwischenzeitlich in der Spalte zwischen Fensterbank und Rollos verschwunden und freute sich ihres Lebens, dass Mama sie nicht davon abhielt, alles, was ihr in die Quere kam, auseinanderzulegen.
Ich balancierte auf der Fensterbank zwischen PCS, Büchern und Kabeln, um mein grinsendes Kind aus der hinterletzten Ecke hervorzuziehen – mit einem Plastikteil fest umklammert, dass sie vermutlich aus einem Computer ausgebaut hatte um damit die Weltherrschaft an sich zu reissen.
Ich fluchte innerlich und der arme Doc stand grinsend daneben. (Vielleicht war es auch einfach nur die Freude darüber, dass unser Termin jetzt endlich zu Ende war.)
Ehe er sich versah, hatte er Tiffy samt abmontierten Teil auf dem Arm und sagte: „Uffff.“
Das Plastikteil verschenkte er dann mit den Worten: „Ich brauche das nicht!“ großzügig an Tiffy, die es daraufhin wegschmiss und nie wieder beachtete.
(Es wundert mich eigentlich, dass die Praxis bis heute nicht angerufen hat, um meine Haftpflichtversicherung zu bemühen, weil das komplette Netzwerk zusammengebrochen/alle Patientendaten gelöscht/der Selbstzerstörungsmechanismus aller PC’s der Praxis in Kraft gesetzt wurde.)
Wahrscheinlich haben sie den Zusammenhang zu dem Plastikteil einfach nicht erkannt.

Oder aber die ganze Praxis ist komplett umgezogen, hat sich eine neue Nummer zugelegt und ich werde sie nienienie wieder finden.
Ich werde nächste Woche in die Stadt fahren und in dem Gebäude, in dem sich die Praxis befindet, werde ich nichts, aber auch rein gar nichts vorfinden, was darauf hinweist, dass ebendiese sich einmal hier befunden hat.
Ich werde Leute fragen und sie werden mir antworten: „Eine Kinderwunschpraxis? Junge Frau, die gibt es schon seit 100 Jahren nicht mehr!“ – und ich werde an mir herunterschauen und die Welt nicht mehr verstehen.
So wird es kommen, ich wette es.

Nach dem Besuch in der Praxis bin ich noch schnell mit Tiffy nach Hause gehechtet, habe noch ein paar Sachen ins Auto geschmissen, sie essenstechnisch versorgt und mich dann auf den Weg zu unserer Familienfeier gemacht.
Alle waren total hin und weg von Tiffy und Tiffy von ihnen und der riiiiiiiiiiesen Portion Aufmerksamkeit und so kam es, dass ich mich das ERSTE MAL seit 14 Monaten entspannt zurücklehnen, in Ruhe essen und trinken und mehr als 2 Worte mit meinen Gegenübern wechseln konnte.
Tiffy flitze durch die Flure, kommandierte ihren Onkel und ihren Großcousin zum „Fahrstuhlknopfdrückhochheber“, stieg Treppen mit ihnen rauf und runter und zwischendurch steckte sie Mal eine Minute ihren hochroten Kopf in den Raum, in dem wir saßen.
Sie genoß den Rummel, ich die Ruhe.
Es war wirklich sehr schön.

Mein kleines Geheimnis ist nach wie vor gut behütet und ich bin stolz darauf, dass ich offensichtlich so eine weltklasse Schauspielerin bin und alle Fallen, die sich einer „Geheimschwangeren“ so bieten (Sektchen hier, Mettbrötchen da, Weinchen hier….), total abgebrüht umschifft habe.
Nicht mal mehr 3 Wochen bis Weihnachten.
Dann bist Du kein Geheimnis mehr, kleines Gummibärchen.
Die Zeit bis dahin geniessen wir jetzt mit einem Lächeln auf den Lippen.
Und bitte mit ein bisschen weniger Drama.

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7 + 1 ODER: Viel zu viel zu viel zu viel…

7 + 1 ODER: Viel zu viel zu viel zu viel…

Irgendwie überschlagen sich die Ereignisse nur so.
Und wie es dann immer so ist, kommt man vor lauter Salto vor- rück- und seitwärts nicht mal dazu, einen klaren Gedanken zu fassen, bzw. zu Papier zu bringen.

Womit fange ich an?
Am Besten mit letztem Freitag.
Der langersehnte Ultraschalltermin stand an.
Mann & Kind eingepackt und teils starr vor Angst, teils in freudiger Erwartung losgezogen.
Ganz untypisch kam ich SOFORT dran (der Stuhl im Wartezimmer war noch nichtmal warm…) – ich hatte also nicht mal mehr den Hauch einer Chance, mich bedingt durch zu lange Wartezeit in ein hysterisches Gedankenkarussel zu manövrieren.
Zack… Rauf auf den Stuhl… Und bevor ich groß etwas sagen konnte, waren wir wieder mittendrin, im Babykino.
Und da war es!
Das ersehnte Blinken!!!
Das Herzchen schlägt, das Herzchen schlägt!!!
Das ist wieder so ein magischer Moment. Unter meiner Brust schlagen jetzt 2 Herzen!
Und irgendwie sieht das auch schon aus wie ein Mini-Mensch.
Mein Gummibärchen.
Ich bin unglaublich erleichtert.
Bevor ich mich versehe, habe ich auch schon einen neuen Mutterpass.
Ich wollte den von Tiffy nicht weiterbenutzen; ich finde jedem Kind steht ein eigener zu.
Ich bin unglaublich glücklich.
Freitag war ein guter Tag.

Der Samstag machte dann innerhalb einer Sekunde alles zunichte.
Die Sekunde fand auf der Toilette statt und trug bräunlich.
Umhüllt von Klopapier.
Neeeeeeeeeein.
Auch das 1000ste Mal wischen änderte nichts an der Tatsache: Da kommt was. Zwar nur sehr wenig und nur seeeehr schwach und sehr braun, aber es war was da.
Ich hielt Herrn Düse sofort das Papier unter die Nase (irgendwie sind mit dem Wochenbett nach Tiffys Geburt ein paar Hemmungen auf der Strecke geblieben…) und er gab sein Bestes, mich zu beruhigen.
Aber es änderte nichts.
Den ganzen Tag waren diese Schlieren mein ständiger Begleiter.
Ich weinte und fluchte und schimpfte …. und fühlte mich machtlos.
Ich flehte, dass unser Gummibärchen bitte, bitte, bitte bei uns bleiben sollte und betete, dass es sich bei den Schlieren um Verletzungen durch das Utrogest „gestopfe“ oder Nachwirkungen des Ultraschalls handelte.
Samstag war ein scheiss Tag.

Meine Gebete wurden anscheinend erhört und der Sonntag verlief ereignis- und blutlos.

Heute morgen musste ich mich dann erstmal von Herrn Düse verabschieden, der heute eine neue Stelle antritt und für 3 Monate Montags-Donnerstags nicht zu Hause ist.
Die neue Stelle birgt eine völlig neue berufliche Perspektive für ihn und obendrein einen ordentlichen Sprung auf der Gehaltsleiter – also ein Erfolg auf ganzer Linie.
Wenn die 3 Monate Pendeln nicht wären… Irgendwie holt einen sowas immer erst ein, wenn man direkt drin steckt… Vorher schiebt man das KILOMEEEEETERWEIT weg.

Ich habe dann direkt um 9 bei meinem Doc angerufen.
Die Helferin hat mich gleich beruhigt und gesagt, wenn es braunes Blut war, soll ich mir mal keine Sorgen machen.
Schonen & beobachten würden fürs Erste reichen.
Ungeachtet der Tatsache, dass ich einen 14- monatigen Wirbelwind habe, den ich keine Nanosekunde aus den Augen lassen darf, wenn ich die Wohnung nicht in seine Grundfeste zerlegt vorfinden will und sich das mit der Schonung ETWAS schwierig gestalten könnte, fand ich hörte sich das alles in allem sehr vernünftig an.
Ich legte auf und war beruhigt.
Wenn ich nichtmal kommen soll…..

Exakt 2 Minuten später klingelte mein Telefon.
Och nö.
Die Praxis nochmal.
„Ich hab da gerade nochmal mit dem Herrn Doktor gesprochen… Sie sollen doch mal kommen. Auf keinen Fall warten wir die 10 Tage bis zur nächsten Vorsorge.“
Mein Vorschlag, am Freitag zu kommen, wurde mit einem „Früher wäre uns lieber“ abgeschmettert.
Also Mittwoch.
10:30 Uhr.
Fuck.
JETZT habe ich Angst.
Bittebittebittebitte liebes Ultraschalldisplay.. Empfang mich Mittwoch mit einem blinkenden, kräftigen Herzchen!

Um den Spass dann an der Stelle gänzlich zu komplettieren, erwähne ich nur anstandshalber und ganz klein am Rande, dass wir (Tiffy & ich) Mittwoch Mittag einen Kurztrip machen wollen. Mein Opa wird 90 und wohnt 200 Kilometer von hier entfernt.
Tiffy & ich haben uns ein Hotelzimmer genommen und der Rest meiner Family kommt auch aus allen Teilen Deutschlands eingeflogen.
Natürlich weiss keiner, dass ich schwanger bin.
Aaaaaaargh. Das wird alles ein Spass!!!

Nichtsdestotrotz kommt hier das wunderschöne Bildchen von unserem Gummibären… Ist es nicht süß? 🙂

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Ich brauch bitte alle vorhandenen Däumchen für Mittwoch.
10:30 Uhr.
Für mich und mein Gummibärchen.