15 Monate Babymädchen 

15 Monate Babymädchen
(16.10-15.11.2016)


Deine Größe:
84cm

Deine Kleidergröße:
80/86

Dein Gewicht:
12,0 Kg

Deine Windeln:
Pampers Babydry Größe 5

…2 years later:
In einer NFP Gruppe bei Facebook hatten ein paar Mädels freudig ihre Schwangerschaftskurven geposted.
Ansich nichts außergewöhnliches, bis mein Augenmerk auf die ET’S fielen, die da auf den lila Balken prangten. 15.7./16.7./17.7./18.7.2017 stand da.
Vor genau 2 Jahren war das „unser Zyklus“.
Vor genau 2 Jahren habe ich meine Blutung nicht bekommen.
Hätte ich NFP gemacht, hätte ich vor genau 2 Jahren einen lila Balken gehabt.
„VET 18.07.2015“ hätte darauf gestanden.
Vor genau 2 Jahren hatte ich diesen einen Test mit den 2 Strichen. (Diesen einen-Einen. Gefolgt von vielen weiteren… 😉)
WEEE-TEEEE-EFFFF? 
2 Jahre!!!

Deine Lieblingsbeschäftigung:
Taschentücher zerreisen.
Scheint so ein persönliches Zen-Ding für Dich zu sein.

Was Mama in den Wahnsinn treibt:
– Extremer Freiheitsdrang gepaart mit einem ausgeprägtem Fluchtkomplex scheint ein genetisches Thema in unserer Familie zu sein, kennen wir von Deiner Schwester schon. Nun also auch noch Du:
Du läufst weg.
Jeden Morgen.
Bis ich die Haustür abgeschlossen habe und meine Handtasche/Einkaufstüten/wasauchimmer vor dem Auto abgestellt habe, bist Du schon 3x um die Ecke gerannt.
Was für ein Glück, dass unser Baugebiet erst im nächsten Sommer erweitert wird und an unser Grundstück etwa 7 Trilliarden Hektar Feld grenzen.
Ein Feld, voller Matschepampe.
Feld soweit das Auge reicht.
Einfach nur Feld.
Und Du mittendrin.
Feld.
Was für ein Glück.
Nicht.

– Meine Muscheln.
Bzw. meine Muschelsammlung.
Bzw. Du und meine Muschelsammlung.
Sobald die Tür zu unserem Arbeitszimmer auch nur einen halben Milimeter offen steht, quetscht du dich durch und spielst mit den Muscheln.
Nunja.
Du verstreust sie überall.
Auch so eine Art Spiel, oder? 🤔

Stumme Kommunikation:
Wer braucht schon Worte, wenn einfache Gesten auch ausreichen?

Wenn du etwas haben willst, streckst Du deinen Arm in die Richtung aus und machst Deine Faust immer wieder auf und zu.
Wir nennen es auch die Babymädchen Faust 😉

Wir zwei beiden ODER: Wir verständigen uns schon:
Unsere Kommunikation klappt immer besser.
Wenn ich Dich bitte, eure Teller aus dem Schrank zu holen, machst Du es.
Wenn ich Dich bitte, Deine Schuhe/Deine Mütze/Deinen Schal/Deine Jacke zu holen, holst Du sie.
Wenn ich Dich bitte, die Finger von der Süssigkeitenschublade zu lassen, lässt Du sie….nicht.
Nunja, kann ja nicht alles klappen.

Generell deckt du gerne den Essenstisch.
Wir essen in der Regel um 1900 Uhr zu Abend.
Etwa 5 Minuten vorher fängst du an, rödelig zu werden und selbstständig (!!!) den Tisch zu decken.
Ab 19:00 Uhr bist du dann ungenießbar.
Gesetz dem Fall, dass um Punkt 19:00 Uhr nichts auf dem Tisch steht, ist das der Garant für Deine permanente Präsenz in der Küche – schimpfenderweise.
Ich habe selten etwas mauligeres erlebt als Dich, ungefüttert nach 19:00 Uhr.
Typisch Frau 😉

 #DasgabszuunsererZeitabernochnicht:
Du bist im zarten Alter von gerade Mal 15 Monaten schon extrem Selfiegeil.
Seitdem ich den dummen, dummen Fehler gemacht habe und Dir bei Snapchat ein paar Hundeöhrchen verpasst habe, schnappst du dir in jeder unbeobachteten Sekunde mein Smartphone, öffnest die Kamera (!!) und machst Grimassen 😂

Geschwisterliebe:
Die beiden Mädchen spielen im Wohnzimmer.
(Yeah, sie tun es mittlerweile immer öfter und es ist SO SCHÖN.)
Ich höre Tiffy mit ihrem Spielzeughandy „telefonieren“:
„Hallo Feuerwehrmann Sam? Das Babymädchen steckt im Sofa fest! Du musst kommen! Ja? Danke!“
An das Babymädchen gerichtet:
„Alles gut, Babymädchen, alles gut. Gleich kommt Hilfe.“
Ich könnte sie abknutschen.
Alle beide.

Neustes Wort:

Trecker.
Mit so einer unfassbar süßen Pronounciation ❤

Universalwort für einfach alles:
„BABA“
Zuerst dachte der Papa noch ganz gerührt und auf Wolke 7 schwebend die ganze Zeit, dass er und nur ER permanent und fortwährend gemeint ist… aber allerspätestens nachdem auch die Toilette BABA getauft wurde, kam dann auch die Ernüchterung.
Tja, lieber Papa… Wie war das mit dem Hochmut und dem Fall?

Was Du alles Neues kannst:
– Du kannst Lichtschalter bedienen.
Jay.
Sämtliche Bewegungsmelder sind seitdem ausser Kraft gesetzt, im WC brennt permanent Licht und ich stehe gerne zu den unpassendsten Momenten im Stockdunklen.

– Du hast die Klingel für Dich entdeckt.
Jedes Mal, wenn wir vor unserer Haustür stehen, muss geklingelt werden.
Vorher bewegst Du Dich keinen cm weit vorwärts; von „über die Schwelle schreiten“ ganz zu schweigen. 😉
Sternzeichen: Esel.

Deine ersten Male:
Dein erstes bewusst miterlebtes Halloween.
„Du wohnst im Neubaugebiet“ haben sie gesagt.
„Du brauchst Tonnen über Tonnen an Süssigkeiten“ haben sie gesagt.
„Die Klingel wird den ganzen Abend nicht stillstehen.“
– Anzahl der aufgetauchten Gespenster, Zombies und Hexen: 0
Übrig gebliebene Süssigkeiten: 3-5 Kilo.
Dich und Deine Schwester freut es natürlich.

Mama hat zum ersten Mal einen Kürbis geschnitzt. Rattenscharfes Teil, oder?😉

Letztes Male:
Wir haben es überstanden.
Gott, was bin ich erleichtert.
Es gab viele Tränen, ein zerbrochenes Mamaherz und abermillionen Küsse:
Deine letzte Impfung.
Es ist geschafft.

-vorerst.

Traumstücke

Ihr Lieben, die Schonfrist ist vorbei.
Es weihnachtet sehr hier in meinem Blog und ihr werdet in den nächsten Wochen sehr, sehr stark sein müssen.
Hier geht es nämlich vor allen Dingen hochkalorisch her – Diätplan war gestern, heute wird geschlemmt!
Zieht die Umstandshosen wieder an, Mädels – it’s baking time…!
Zum Aufwärmen und Einstimmen fangen wir heute mit ein paar Lockerungsüb Plätzchen an.

Soll ich euch mal verraten, was richtig scheisse ist?
Lebensmittelallergien.
Hier, ich.
Hab ich.
In ausreichender Stückzahl.
Alles meine.
Jegliches Kernobst, rohes Gemüse, Pollen, Nüsse und Mandeln.
(Und Katzenhaar, aber das trifft mich jetzt nicht so wirklich)

Während ich im normalen Alltag diese Dinge gut umschiffen kann, trifft es mich in der Weihnachtszeit doppelt und dreifach von vorne, hinten und der Seite gleichzeitig.
Ich meine… Halloooo?
Weihnachtsgebäck ohne Nüsse oder Mandeln?
Gibts das überhaupt?
Das wäre ja schon eine Frage fürs Familienduell.
Wir haben 100 Leute gefragt: „Bitte nennen Sie  uns ein Weihnachtsgebäck ohne Nüsse und Mandeln…!“
Top Antwort: „Am Arsch!“

Am allerallerallermeisten gehen mir ja Vanillekipferl ab muss ich gestehen.
Diese bröselig, aber dennoch nicht trockene Konsistenz.. der Hauch von Vanille… der dezente Geschmack von Mandeln…
Och nein, guckt mal; jetzt weint es, das arme, kleine, allergische Mädchen.

Auf meinem Pinterest Board habe ich ja so allerlei leckeres Diesunddas gespeichert.
Unter anderem auch die ominösen „Traumstücke“, die die Bloggerwelt vor 2 Jahren aufschreien lassen haben… jeder kannte sie, jeder backte sie, jeder liebte sie.
Nun sind sie also auch schon bei mir angekommen. 😁
Für meinen Saisonauftakt „Weihnachtsbäckerei“ genau das Richtige.
Diese kleinen, weissen, unschuldig aussehenden, appetitlichen kleinen Stückchen.
Mit einem Haps sind sie im Mund… und zerfallen beinahe von alleine, so zart sind sie.
Und sie sind so lecker… so unfassbar lecker, dass ich mich am Liebsten direkt wieder an die Keksdose schleichen möchte. (Was ich natürlich nicht nicht nicht nicht nicht NICHT mache.)

Das nonplusultra-gratis-extra Sahnehäubchen für mich persönlich ist, dass sie von der Konsistenz sehr an Vanillekipferl erinnern.
Yeah 🤘💃🎵
Und jetzt höre ich auch auf, euch zuzusabbeln, sonst werdet ihr noch ganz kirre vor dem Backofen. 😊
Hier kommen sie… die Traumstücke:

Zutaten:
(ergibt 2 Bleche)
– 400g Mehl
– 100g Weizenvollkornmehl (oder 500g normales Mehl insgesamt)
– 250g kalte Butter
– 5 Eigelb
– 2 Pakete Vanillezucker
– 125g Rohrohrzucker
– Puderzucker
– ggf. Variante: Schokoladendrops

Zubereitung:


1) Zutaten rasch zu einem Mürbeteig verkneten. Zugedeckt etwa 15 Minuten in den Kühlschrank geben.

2) Den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auskleiden.

3) Etwas Teig zu einer Wurst formen; davon jeweils ca. 1cm grosse Stücke abschneiden und aufs Backblech geben.

4) 12-15 Minuten im vorgeheizten Backofen backen. Sie sind dann noch recht hell; das soll so. 😉 Auf keinen Fall zu lange drin lassen, sonst werden sie hart und das geht gaaaaar nicht. Die Stückchen sollen uns ja schliesslich geradewegs ins Träumeland befördern. 😉

5) Etwas abkühlen lassen (sonst Tatütataaaaa, die Feuerwehr ist da -„brennta Finga“ sozusagen 😉) und noch warm in eine Schüssel Puderzucker geben und darin wälzen.

6) Finger abschlecken… mmmhm.. überall Puderzucker.. und rein damit. 😊

Guten Appetit und HOHOHO! 🎄🎅

Variante:
Zusätzlich noch einige Schokotropfen bereitlegen und jeweils in ein Stückchen einarbeiten.
Dabei aufpassen, dass der Teig rundum verschlossen ist. Fertig ist der Schokotraum. 😊


Quelle: Maras Wunderland nach eigenen Vorlieben abgewandelt

Sattmacherbrötchen

Ich weiss nicht, ob ihr’s wusstet, aber ich bin gerne satt. 😜

Für alle die, die gerade irgendwie so in meinen Blog stolpern, ohne vorher irgendwas von mir gelesen zu haben: Hallo, herzlich Willkommen, ich bin die Düse und ich bin verfressen. 😂

Für alle anderen lieben Leute, die ihr hier regelmäßig mitlest…:
Ichweissichweiss, ich sollte mal eine andere Schallplatte auflegen …
– Immer redet sie von Essen und wie gerne sie viel isst, die Düse, die soll mal lieber den Tisch decken und was ordentliches auffahren!

Dann komm ich eben ohne Umschweife direkt knallhart zum heutigen Thema, bevor es hier bald weihnachtlich nach Keksen und Kuchen duftet und wir uns alle friedlich und im Kerzenschein der Völlerei hingeben dürfen:

Sattmacherttttaaaaahaaaaag im Rahmen von WW
Sattmachertag so ganz im Speziellen und „Sattmachertag und Backwaren“ im Besonderen.
Generell ist es ja ’n büsschen mau was Teigwaren angeht, an so einem Sattmachertag.
Roggenvollkornbrot geht.
Und Pumpernickel.
Soll ich euch mal was verraten?
Ich hasse Pumpernickel.
Auf einer Skala von 1-10 rangiert Pumpernickel bei mir auf dem Platz 796 – verpackt in eine Truhe, verschlossen mit einem Sicherheitsschloss, dessen Schlüssel der Drache gefressen hat, der die Kiste in seinem einsamen Verlies am Mittelpunkt der Erde bewacht.
Roggenvollkornbrot geht.
Irgendwie.
So lala.

Umso mehr habe ich mich gefreut, als ich auf dem Blog „Meine Sattmacher“  über ein Rezept für Sattmacherbrötchen gestolpert bin.
Sattmachertag UND adäquate Backwaren?
Yay.
Ich bin Feuer und Flamme und sowas von dabei. 😉
Die Dinger mussten natürlich sofort ausprobiert werden.

Und… Haleluja… 👼 sie sind wirklich eine willkommene Abwechslung zum Roggenvollkornbrot.

Feuert den Ofen an, Ladys (und die Gentlemen natürlich selbstverständlich auch!)… here they come:

Zutaten:

(Ergibt 4 Brötchen)

– 150g Magerquark bis 0,5 % Fett
– 80 g Frischkäse max. 1% Fett
– 1 TL Mineralwasser mit Kohlensäure
– 1 Ei
– 200g fein gemahlene Haferflocken (in der Kaffee-/Getreidemühle mahlen)
– 2 TL Backpulver
– 1/2 TL Stärke
– 1/4 TL Natron (wer kein Natron hat nimmt stattdessen 1/4 TL Backpulver)
– 1 TL Salz
– 1/2 Tl Essig

Zubereitung:

1) Backblech mit Backpapier auslegen und den Backofen auf 180° C Umluft vorheizen.

2) Magerquark, Frischkäse und das Mineralwasser (Wirklich. Ihr braucht nur den 1 TL. Ihr werdet den Teig sehen und denken „Wuuuuuht!? Die Düse erzählt uns hier einen vom Pferd. Da muss mehr rein als 1 TL. Ich nehme einfach…“ STOP. NEIN. 1 TL. Es reicht. Grosses Indianerehrenwort ✌) mindestens 1 Minute auf hoher Stufe luftig verrühren.

3) Das Ei hinzufügen und eine weitere Minute aufschlagen.

4) In einer separaten Schüssel die gemahlenen Haferflocken, das Backpulver, die Stärke, das Natron, Salz & Essig miteinander verrühren und anschließend zur Quarkmasse geben. Beides miteinander verkneten. (wer das mit der Hand macht: Go for it, Sistaaa! Bizep ’s in da Houuuuuuuuuuuuseeeee! 💪✌) Wer so faul ist wie ich und die Maschine benutzt: Nicht so lange kneten, der Teig soll schön luftig bleiben. 😉)

5) Die Hände mit etwas Wasser befeuchten (weil wegen einer schönen, glatten Brötchenoberfläche und so 😉) und aus dem Teig 4 Brötchen formen. Anschliessend mit einem scharfen Messer die Brötchen X-förmig einschneiden.

6) Für 20 Minuten in den vorgeheizten Backofen geben, bis sie eine schöne, goldbraune Kruste haben.

FÄDDDDISCH!


Noch ein Tipp für die experimentierfreudigen, verrückten Hühner unter euch:

Ein paar Kräuter (z.B. Rosmarin, Oregano, Kräuter der Provence….) unter den Teig mischen und ihr habt einen astreines, mediterranes Brötchen 😉

Oder ihr machr winzig kleine Minibrötchen daraus.

Crazy, oder? 😉

Für die „Doch-lieber-Pünktchenzähler“ habe ich natürlich gerechnet bis der Bleistift gequalmt hat und komme auf sage und schreibe 7 Punkte pro Brötchen.
Aaaaaallerdings ist man danach auch so richtigrichtig satt.




Happy baking und so… 😉

Bis bald! 🤗

Und es geht schon wieder los…

Bis ich Mutter wurde, dachte ich ja immer, der Song „Last Christmas“ wäre die Ausgeburt der (Weihnachts-)hölle.

Nun, rückblickend auf über 3 Jahre Mama-Intensiv-Gesangscoaching kann ich heute mit Recht und Fug behaupten:

Kch-kch-kch.

Du hattest ja keine Ahnung.

3 Worte:
In.der.Weihnachtsbäckerei.

Es läuft wieder.
Seit gestern.
Vermutlich bis Ostern 2028. 
Durchgehend.

Hilfe.

​14 Monate Babymädchen

14 Monate Babymädchen
(16.09.-15.10.2016)

So ihr Lieben, hier wird jetzt mal auf Turbo geschaltet und ich steige mal wieder mit aktuelleren Berichten ein.

Ab (bzw. seit 😉) dem 1. Geburtstag schreibe ich nun monatliche Zusammenfassungen. Natürlich nur, weil ja wöchentlich nicht mehr so viel passiert, ist klar. 😉
Die Alten werde ich aber trotzdem noch veröffentlichen, grosses Indianerehrenwort. ✌ (Ich bin selber viel zu sehr „Monk“ um die Updates unvollständig zu lassen, deswegen kann ich mich hier auch hemmungslos relativ weit aus dem Fenster lehnen 😉)

Nun aber Vorhang auf für den (fast) topaktuellen Monatsbericht unseres Babymädchens ❤

Deine Größe:
85 cm

Deine Kleidergröße:
80/86

Dein Gewicht:
11,5 Kg

Deine Windeln:
Pampers Babydry Größe 5 / dm Babylove Größe 5

Kunststück des Monats:Haargummi im (zugegebenermaßen sehr versifften) Toaster. A là minute. 😉


Deine Beschäftigungstherapie:
Taschentücher zerreissen.
Gerne in mikroskopisch kleine Stückchen.
Kein Scherz, neulich hast Du eine halbe Stunde (!!!) seelenruhig damit zugebracht, eine Packung Taschentücher in einzelne Atome zu zerlegen.
Wo Du die Geduld und die Ausdauer her hast, würde ich gerne wissen.
Von mir jedenfalls nicht.

 

Was Dir Angst macht:Du bist ein „Waschanlagen-Schiss-Haber“.
Die ganze Fahrt hast Du Dich auf meinem Schoss fest an mich geklammert, während Deine Schwester, der harte Hund, die Autowäsche total lässig aus ihrem Kindersitz von der Rücksitzbank aus verfolgte.

Was Du alles Neues kannst:
– Du verstehst so viele Dinge, das ist so wunderbar ❤
Wenn ich beispielsweise frage: „Wo sind deine Socken?“ sagst du „DAAAAAAA…..“ und bringst sie mir.
Das gleiche Spiel ebenfalls wenn ich frage „Wo ist Tiffy?“
Du zeigst mit dem Finger auf sie und sagst „DAAAAAAAA!“
Nichts und niemand ist mehr vor dir sicher und generell ist hier sehr viel „DAAAAA“.

Wenn ich frage „Wie macht das Auto? “ Machst du „Brummm Brummm“ Geräusche.

– Du bellst alle Hunde an.
Du verfügst über ein sogenanntes Hundefrühwarnsystem und ortest jeden Hund im Umkreis von 1 Kilometer.
Ich glaube, die armen Tiere sind allesamt maximal verwirrt wenn sie ein 85cm grosses, rosa Knallbonbon bellenderweise auf sie zulaufen sehen.

– Bleiben wir in der Fauna:
Du bist Chiefmaster of making täuschend echte Pferdegeräusche. (*galopp* *galopp* *galopp* *Hüüüüüüüüü*)
Es sei an dieser Stelle ausserdem erwähnt, dass Du Pferde ziemlich abgefahren findest.
In der Spielgruppe schnappst Du dir jedes Mal sofort alle vorhandenen Pferdchen und galoppierst von dannen.

– Du kannst ganz alleine von unserer Kinderrutsche rutschen!
Including alleine hochklettern und alleine hinsetzen.

Dein neues Lieblingsessen:
Tomaten.
Gibt Schlimmeres. (ausser man latscht in die Schale einer von Dir ausgelutschten Cherrytomate. Das ist dann schon ziemlich schlimm.)

Neustes Wort:
A-A.
Wie nett.
Gleich nach „Mama“ und „Papa“.

#Thisiswhyihatemondays:Der Bollerwagen, der provisorisch in unserem Flur parkt, bis unsere Gartenhütte steht, hat einen Griff.
Einen Todesgriff.
Den Du so gerne ziehst, obwohl Mama 397 Mal „Nein“ gesagt hat.
Eines schönen Montagsmorgen gegen 08:15 Uhr war es soweit:
Der Griff (G) kollidierte unter Gewalteinwirkung von Dir (B) mit meiner grossen Kugellampe (K1).
Alle am Heulen.
Am Lautesten ich.
(Zieh ich Dir eines Tages vom Taschengeld ab).

Neuanschaffung des Monats:
Yeah, we do have a Fahrradanhänger. 💪
Der Croozer for 2 in pink ist es geworden.
Die Teile sind ja SOWAS von teuer, da schnallst Du ja ab.
Für die 1,5 Male, die ich den Wagen vermutlich brauchen werde (der Plan ist zwar gerade, für ein dreiviertel Jahr eines unserer beiden Autos MEIN Auto abzugeben, bis ich wieder arbeiten gehe, aber das verdränge ich momentan recht gut.) bin ich gelinde gesagt zu geizig, einen vierstelligen Betrag auf den Tisch zu legen.
Also haben wir auf einen guten gebrauchten gewartet… und er fand uns.
Oder soll ich besser sagen SIE? 😉

Was sonst noch so abging:
Tiffys Kindergeburtstag.
AKA das Paradies für kleine Babymädchen… 😉
Überall lagen Süßigkeiten und Backwaren in Griffhöhe rum…
Wenn das nicht das Paradies ist, weiss ich auch nicht.
(Abends folgte dann der Zuckerschock.)

Erwähnenswerte Playdates:
Tiffy hatte ihren neuen Kindergartenfreund zu uns eingeladen.
Der Kindergartenfreund ist ausserdem unser „fast Nachbar“.
Die Familie hat 4 Häuser weiter gebaut und ist vor 3 Monaten eingezogen.
Da will man so als Mutter unter Müttern einer Neubausiedlung natürlich einen nicht ganz so verwahrlosten Eindruck machen und richtet einen schönen Kaffeetisch her – einen für die Mamas und einen Kleinen für die Kinder.
Für die Kinder hatte ich kleine Minidonuts mit Zucker besorgt und auf dem Kindertisch drapiert.
Harmonisch wurde gespielt und gelacht und was waren wir alle nett und überhauptundsowieso.
Bis auf einmal Tiffys Freund zu uns kam und entsetzt fragte: „Wo ist mein Donut??“

Blickrichtung links:
Das Babymädchen.
Kauend.
Ein letztes Mal schluckend.
Den Mund umrandet mit Zucker.
Keinerlei Anzeichen von Unrechtsbewusstsein.
Ich brach zusammen vor Lachen.

Körperliche Gebrechen:
– Du bist krank.
Tiffy hat aus dem Kindergarten irgendeinen kunterbunten Viren-Smoothie angeschleppt und wie das unter Geschwistern so ist, man teilt alles brüderlich und schwesterlich.
Du hängst also permanent (und ich meine wirklich in jeder freien Sekunde) auf meinem Arm und willst kuscheln.
Der Munkel ist unterwegs, dass es sich unter Umständen um die äusserst bedrohliche Männergrippe halten könnte… aber PSCHHHHHHTTTT 🤐
Sobald ich Dir dann aber Fiebersaft gebe, wirst Du zum Duracell Häschen.
Vergessen all der Schmerz und die Antriebsschwäche, „HALLO WELT… DA BIN ICH WIEDER! WAS FÜR EIN DING DREHEN WIR JETZT???“
Öhmmmmm….? 🤔

– Tod durch Naseputzen
Es scheint kaum eine undelikatere Angelegenheit für Dich zu geben.
Schon als kleines Baby von nur wenigen Wochen konntest Du es absolut nichtig ausstehen: Naseputzen.
Da wird gemeckert, gemotzt, der Kopf verdreht und sich steif wie ein Brett gemacht.
Wenn „es“ dann vollbracht ist und Du anschliessend das Taschentuch siehst, würgt du 😂

– Deine beiden oberen Eckzähne sind durchgekommen.
Und alle so „yeah“.


Dein neues Lieblingsspielzeug:

Tiffys Kugelbahn und Tiffys Spielzeug Einkaufswagen.
Sehr zum Ärger von Tiffy.

 

Family Affairs:
Ich habe den Namen für unsere 3. Tochter gefunden.
Unser 3. Kind, welches wir eines Tages bekommen werden, wird noch ein Mädchen, das ist hier im Hause Düse längst beschlossene Sache.
Bei Herrn Düse, weil er sich damit abgefunden hat, der einzige Schnäppchenträger zu sein und bei mir, weil… naja, ich weiss es halt.
Auf jeden Fall bin ich sehr wählerisch (böse Zungen würden das Wort „pedantisch“ in den Mund nehmen), was die Namen meiner Kinder angeht.
Bitte keinen aus der Top 10-Liste, keine Modenamen und weder Hipstermässig noch viktorianisch soll er bitteschöndankesehr sein.
Bevor Tiffy geboren wurde, war mein Mann kurz davor, seine Haare aufzuessen.
Wahre Geschichte.
Ich glaube, ihm war zum Schluss scheissegal, WIE sie denn nun heisst… hauptsache, die Frau hat sich entschieden und das Kind hat einen Namen.
(Einen sehr hübschen, wohlgemerkt 😉)
Auf jeden Fall saß ich neulich so mirnichtsdirnichts auf der Couch und stolperte beim Fäääääääässssbuch über einen wundervollen Mädchennamen.
DEN NAMEN.
Ich wusste es sofort.
Fehlt nur noch der passende Zweitname, aber das ist ja quasi geschenkt.
Herr Düse war zwar nur semi-begeistert, aber lass den erstmal wieder am Rande des Wahnsinns ankommen, wenn es eines Tages soweit ist.
Dann wird er freudig (ich wollte schon schreiben „mit dem Schwanz wedeln“, habe mich dann aber doch dagegen entschieden 😬) nickend in tiefstempfundener Dankbarkeit zustimmen.

Muttikram:
Ich musste meine Urlaubsplanung für das kommende Jahr einreichen.
Ja, tatsächlich.
Sollte sich nicht nochmal unerwartet jemand bei uns einschleichen (was wir momentan aber…..äh…unterbinden 😉) werde ich nächstes Jahr nach fast 4,5 Jahren Schwangerschafts-/ Elternzeitbedingter Auszeit tatsächlich wieder fliegen gehen.
Schon während ich diese Zeilen tippe, schreit ein kleiner Vogel über meiner rechten Schulter ganz laut: „SPINNST DU EIGENTLICH??? Deine Babys… Wie kannst Du 1000de Kilometer entfernt von Ihnen sein?“

Fragt nicht, wie es mir während des Ausfüllens des Antrages ging.
Ich war 3x kurz davor zu kündigen und bin 4x in Tränen ausgebrochen.
Saukomisches Gefühl.
Ich?
Nächstes Jahr wieder arbeiten? 😬
Die Arbeit an und für sich ist noch das kleinere Übel…
2 Wochenenden pro Monat ein bisschen rauskommen und (im glücklichen Fall) etwas Sonne am Strand tanken … *Gedankenklingeling anundvordenAugenverwischtallesundwirsitzenaneinemweissenstrandmiteinempinacoladaundlächelnundwinken*
Wäre da nicht *DÜMDÜMMMMM* der Refresher Kurs.
2 lange Wochen muss ich ins Trainingscenter und alles wieder auffrischen.
Flight Safety, Erste Hilfe, Service, etcetera pepeeee.
Der Kurs wird in allen Teilen Deutschlands stattfinden.
Natürlich in den Teilen, die scheiss weit weg von uns sind. Logo.

Im Klartext heisst das:
Ich muss ohne die Kinder schlafen.
Ich sehe die Kinder 2×5 Tage am Stück nicht.
Ich… die OberhyperMama, die seit 3 Jahren und 47 Tagen nie einen einzigen Tag und eine einzige Nacht ohne Kind verbracht hat.
Ich habe keinen blassen Schimmer, wie ich das überstehen soll.

#12 von 12 – November 2016

Hatte ich erwähnt, dass ich unsere Kinder liebe?
Um 08:36 Uhr werden wir alle 4 langsam wach.
Danke liebe Kinder, Danke. 💖

Der Blick nach draussen offenbart eine Elsaverdächtig gefrozende Landschaft.
Mir ist kalt.

Zum Frühstück gibt es Brötchen, Knäckebrot und als absoluten Geheimtipp: SKYR Joghurt. Der ganze Becher hat nämlich nur 2 Punkte.

Wir machen einen Ausflug zu dm und nehmen Oma mit. Alter vor Schönheit sag ich mal und quetsche mich zwischen die beiden Kinder(sitze) auf die Rücksitzbank. Anschnallen brauche ich mich schonmal nicht, ich stecke quasi fest. 😉

Bei dm können wir Tiffy nur mit grössten Überredungskünsten vom Spieltisch weglocken.

99€ auf den Kopp, bittesehr, dankeschön.
Wtf… Für was??? 😱

Auf der Rückfahrt fordert das Babymädchen mein Handy ein und macht ihre ersten blogtauglichen Selfies.

Zu Hause gibt es coole Dino Nuggets für die Mädchen und Luft und ’nen warmen Händedruck für Mama und Papa. (Papa klaut sich ein paar Nuggetstückchen, notiert sich aber umgehend reumütig die Punkte dafür.)

Nach dem Mittagsschlaf (der bei Tiffy aus „wiesoauchimmer“- Gründen in einem Wutanfall endet) fahren wir mit Oma, Opa und Onkel in Kolonne ins 30 Minuten entfernte Möbelhaus.
Ohne Proviant wird nirgendwo hingefahren also nehmen Herr Düse und ich einen Kaffee to go, Bananen und ein paar Salzstangen mit und wir machen eine schöne Picknickfahrt.

Alles ist schon voll auf Weihnachtskurs… Selbst nach Zimt riecht es aus allen Ecken. 
Weihnachtszeit, ik liebe Dir.

Herr Düse und ich testen eine Couch, während die Verwandtschaft die beiden Mädels durch die Gänge schiebt.
Sehr bequem.
Wir überlegen kurzzeitig, einfach an Ort und Stelle ein Nickerchen zu machen.

Zu Hause bereiten wir das Abendessen vor.
Der Chinakohl sieht wie immer viiiiiiiel zu viel für den kleinen Topf aus… Schlussendlich passt er -wie immer- natürlich doch hinein.

Nachdem die Kinder im Bett sind… (ihr erinnert euch an heute morgen? 8:36 Uhr? Das ist jetzt die Quittung dafür!!) gehen wir zum gemütlichen Teil des Abends über…:

Wir verfuttern unsere übrig gebliebenen Punkte und gucken „Secret and Lies“ – Staffel 1, Folge 1.
Nach den ersten 3 Sekunden bereue ich es schon, denn der Protagonist findet die Leiche eines kleinen Jungen.
Da merke ich, dass ich Mama bin; Ich kann so etwas nicht mehr gucken. 😔
… Danke, dass ihr mir heute wieder über die Schulter geschaut habt!

Alle ’12e findet ihr wie immer bei „Draussen nur Kännchen„.

Gutes Nächtle!

WW Sattmacherdöner

Heute gibt es mal was für die „slanke Anke“. 😉

Seit 6 Wochen bin ich ja jetzt schon im Kreis der Pünktchenzähler und die Waage zeigt mir bisher -6,8 Kilo! #singenjajayippeeyipeeyeah.

Das heisst nur noch 0,2 Kilo bis zum Ziel. 😊💪

Was ich beim WW-Programm ja besonders toll finde (neben der Tatsache, dass ich Abends auf der Couch trotzdem Süsskram futtern kann 😉), sind die Sattmachertage.
An diesen Tagen braucht man keine Punkte zählen, sondern muss sich lediglich an die „Sattmacher“ halten und darf davon dann so viel essen, bis man satt ist. (Und mit satt meine ich SATT. So richtig. Nicht so ein Kitzeln im Gaumen, dass mir signalisiert: „Och… Du… lass mal…. die nächste halbe Mandel könnte ein bisschen im Hals kratzen.“)
Perfekt für mich als Verfechterin von „viel schmeckt besser!“ 😉
Wir legen 2x/Woche einen Sattmachertag ein; theoretisch könnte man aber auch jeden Tag zum Sattmachertag erklären.

Im Netz habe ich einen ganz tollen Blog gefunden. „Meine Sattmacher“ heisst er und wird betrieben von Anni.
Anni hat ganz tolle, abwechslungsreiche Rezepte für Sattmachertage kreiert.
Aus ihrer Rezeptesammlung haben wir uns direkt den Sattmacherdöner rausgepickt und nachgekocht.
Dazu gab es Sattmacherpommes, die ich euch nochmal separat vorstellen werde.

Er war wirklich sehr lecker und das Beste daran:
Wir konnten so viel davon essen, bis wir pappsatt waren! (Ich hasse das Wort „Pappsatt“. Mit der Kraft von 1000 Sonnen. Aber wie nenne ich es sonst? Dieses wunderbar, wohlige Gefühl? 🤔Synonymvorschläge sind erwünscht wenn nicht sogar sehnlichst erbeten. Ich würde diesen Ausdruck gerne für alle Zeiten aus meinem Wortschatz verbannen 😉)

Das Rezept möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten, wenn ich hier schon die ganze Zeit am Schwärmen bin wie ein Nachtfalter.
Ich habe übrigens für euch ausgerechnet, wieviele Punkte die Döner hätten, wenn man sie ausserhalb eines Sattmachertages futtert – es sind insgesamt 31; d.h. 16 pro Person.
– Nimm das, Mathelehrer Joseph aus Klasse 7.🖕

Ob nun als Sattmacher oder „einfach“ so:
Viel Erfolg beim Abnehmen und guten Appetit wünsche ich euch! 😊

 

Zutaten

(Für 2 gute Esser 😉)

Fladenbrot:

 – 160g Joghurt (0,1%) (3)
– 120g Reismehl (selber herstellen, sonst ist es kein Sattmacher. Aber voll easy-peasy, also nichts mit Körnerfresser 😉. Einfach 120g Milchreis in einer Getreide-/(oder Kaffee-)mühle mahlen. Fertig.) (12)
– 80g Dinkelmehl (Nach offiziellen „Regeln“ müsst ihr das auch selbst mahlen. Der Unterschied zum fertig gekauften erschließt sich aber nicht wirklich, von daher nehme ich das fertige. It has Borders, nech? 😉) (8)
– 1 TL Salz
– 2 TL Backpulver
– 1 TL Essig (egal welchen, hauptsache er knallt 😂)
– 4 TL getrocknete Kräuter
– 1 TL Olivenöl für das Backpapier (1)


Für die Sauce:

– 160g Joghurt (max. 1,5% Fett) (4)
– 2 Knoblauchzehen
– einige Spritzer Zitronensaft
– Salz & Pfeffer, Paprikapulver, Chilipulver

Für das Fleisch:

 – 1 TL Olivenöl 
– 1 Zwiebel
– 400g Hähnchenbrustfilet (3)
– Salz & Pfeffer, Chilipulver, Paprikapulver

Für die Füllung:

– 2 Tomaten
– 1 Salatgurke

– 2 Zwiebeln
– Salat

Zubereitung

1) Backofen auf 200° Umluft vorheizen.

2) Alle Zutaten für den Teig miteinander verkneten; den fertigen Teig anschliessend 5 Minuten ruhen lassen.

3) Währenddessen die Sauce zubereiten, indem ihr den Knoblauch in den Joghurt presst und alle schön cremig rührt. Anschliessend mit Zitronensaft und den Gewürzen abschmecken.

4) Tomate, Gurke, Zwiebel & Salat für die Füllung kleinschneiden und beiseite stellen.

5) Legt 2 Backbleche mit Backpapier aus und gebt diagonal versetzt je 1/4 TL Olivenöl auf das Backpapier, den ihr dann zu einem grösseren Kreis verreibt.

Den Teig in 4 Teile teilen und je ein Stück Teig auf dem Ölklecks zu Fladen kneten. (Ca. 1 cm Höhe). Die fertig geformten Fladen mit Oregano bestreuen.

6) Die Teiglinge nun etwa 15 Minuten, bis sie eine schöne goldbraune Farbe haben, in den Ofen geben. 

7) Währenddessen die Zwiebel und das Hähnchen in „kleine, appetitliche Häppchen“ (wie Herr Düse immer sagt 😉) schneiden, anschliessend mit 1 TL Olivenöl anbraten und würzen.

8) Das Brot nach Ende der Backzeit etwas auskühlen lassen und anschliessend mit einem sehr scharfen Messer aufschneiden und mit der Hand etwas auseinanderdrücken.
Anschließend befüllen.
Das hat bei uns allerdings nur so mittelmäßig geklappt, so dass wir uns dazu entschlossen haben, den Döner einfach zu belegen. 😉



Guten Appetit und happy Sattmacherday alleseits 😉